Hygiene Reinigung und Desinfektion in Bädern

Reinigung und Desinfektion in Badezimmern

Säuberung, Desinfektion und Hygiene in Badezimmern. Reinigung, Reinigung und Desinfektion in Bädern. Diese Broschüre soll dem Schwimmbadpersonal helfen, den Begriff zu verstehen. Gebiet: Chlorungsanlagen und Verfahrenstechnik für öffentliche Bäder:. von öffentlichen Bädern durch die Gesundheitsbehörden.

Korrekte Hygiene im Bad - Fachvortrag des Hygienetechnikers

Jede/r Besucher/in trägt natürlich Mikro-Organismen auf und in sich, er/sie lässt sie an jedem Ort zurück, auch Hautschüppchen, Schweiss etc. verbleiben an jedem Kontaktpunkt. Aufgrund der mechanischen Belastung des Fußes beim Gehen werden Hautschüppchen einschließlich der an ihnen haftenden Kleinstlebewesen abgetragen und vervielfachen sich im warmen und feuchten Milleu dementsprechend.

In dieser mikrobiologischen Pflanzenwelt befinden sich alle ebenfalls insektiologisch wichtigen Keime, d.h. Keime, Schimmel, Keime, Vitamine und Einzeller. In der Folge wird ein Hygieneplan nach IfSG 36 aufgenommen oder erstellt, der auf Landesebene umgesetzt wird. Auch das UBA hat sich in seiner Veröffentlichung "Hygieneanforderungen an das Bad und seine Überwachung" unter Ziffer 3.1. mit dem Thema Barfußbereich auseinandergesetzt und die Zuständigkeit für die Überprüfung in die Hände des Gesundheitsministeriums gelegt.

Darüber hinaus bezieht sich das UBA auf die Empfehlungen "Reinigung, Desinfektion und Hygiene im Bad" R 94. 04 der DGfdB (Deutsche Gemeinschaft für das Badezimmer e. V.), in denen eine Mikrobiologiekontrolle befürwortet wird. Zur Erstellung eines wirksamen Reinigungs- und Desinfektionsplans und zur Überprüfung einer möglichen Keimreduzierung durch den handelsüblichen Reinigungsmittel ist eine solche Überwachung unbedingt erforderlich.

Welches Mittel zur Desinfektion sollte verwendet werden? Die Keimreduzierung der Reinigungsmittel ist aus meiner Warte in der Regel nicht hinreichend und die Desinfektionsbereiche zu groß als ein gefahrloser Besucherschutz gewährleistet ist. Der Wirkungsbereich der verwendeten Disinfektionsmittel ist zu überprüfen. Vor allem an Orten, an denen Barfußbereiche genutzt werden, ist zu beachten, dass die Füße die Möglichkeit haben, Kleinstlebewesen zu transportieren, freizusetzen und in den Intimbereich zu übertragen.

Viruzide Disinfektionsmittel sind in der Regelfall auch gegen Pilze und Keime wirkungsvoll. Dabei wäre eine simultane Desinfektion unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, die Flüssigkeit sauber zu halten, und der Wirkung der Wasserverdünnung durch an der Oberfläche stehendes Leitungswasser möglich. Weil die WCs auch barfuß genutzt werden und einer angemessenen Häufigkeit unterworfen sind, müssen sie auch in einem einwandfreien hygienischen Zustande sein.

Mögliche Verunreinigungen werden über den ganzen Badebereich in das Schwimmbadwasser eingetragen, was letztlich zu einer höheren Beanspruchung des Schwimmbadwassers führt. Ein tägliches Reinigen ist daher nicht hinreichend und eine regelmässige Sichtprüfung während des Betriebs ist vorprogrammiert. Aus meiner Perspektive sind Badezimmer wie ein komplizierter Lebewesen vom Einstiegsbereich über die Klimatisierung bis hin zum Sanitär- und Küchenbereich und der Behandlung des Poolwassers zu deuten.

Hier sind die relevanten Standards und Handlungsempfehlungen, die das a.a.R.d.T. wiedergeben, zu kritisieren und sinnverfassen. Eine Fachkraft wie ein Desinfektionsautomat kann viel dazu beizutragen, die Arbeitsqualität zu verbessern und das Niveau der Hygienesicherheit in diesen Gebäuden zu erhöhen. Die folgenden Regelungen sind nur einige Beispiele: Trinkwasserversorgung nach VDI 6022, DVGW 6023, dt. Trinkwasserversorgung nach VDI 6022, DVGW 6023, dt. 19643, DGfdB R 1994. 04, Umweltbundesamtliche Gutachten und BGR/GUV-R 108.

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