Ist Weichspüler schlecht für die Wäsche

Sind Weichspüler schlecht für die Wäsche?

Richtig? Ist Weichspüler schlecht für die Wäsche? Neben Waschpulver oder Flüssigwaschmittel ist in den meisten Wäschereien in Deutschland auch eine Flasche Weichspüler erhältlich. Ich benutze keinen Weichspüler, weil sie so schlecht Wasser aufnehmen. Hier erfahren Sie alles, was Sie über Weichspüler wissen müssen.

Wunderschöne Wäsche - Interessantes über Weichspüler

Die Weichspüler schützen Ihre Wäsche und machen sie anschmiegsam und zart. Hier erfahren Sie alles, was Sie über Weichspüler wissen müssen. Mit einem Weichspüler wie Vernel wird jede Einzelfaser geschützt, geglättet und flexibilisiert. Mit diesen Effekten werden Textil und Farbgebung geschützt: Mit Weichspüler ausgespülte Wäsche hat eine höhere Standzeit, die Farbigkeit bleibt erhalten und Ihre Wäsche wirkt besonders zart auf der Wäsche.

Im Trockner werden künstliche Gewebe oft mit einer elektrostatischen Ladung versehen. Der Weichspüler vermeidet statische Aufladungen während der Trocknung und verringert so die Verschmutzung. Künstliche Gewebe halten die Sauberkeit über einen längeren Zeitraum. Die Bügelfunktion ist wesentlich leichter, da die Faser bereits beim Erweichen vorgereinigt wird. So müssen viele Stoffe überhaupt nicht mehr gebügelt werden. Bei Verwendung von Weichspüler im letzen Pflegebad nimmt das Textil weniger auf.

Der Spinnvliesstoff hat eine niedrigere Restfeuchtigkeit und trocknet rascher. So können Sie die Trocknungszeit im Trockner um bis zu zehn Prozent reduzieren. Bei luftdurchlässigen Membran- (GORE-TEX®, Sympatex etc.) und Funktionstextilien aus Microfaser sollten Sie keinen Weichspüler einsetzen - er kann die Membranfunktion einschränken. Wenn jedoch ein Membrangewebe mit Weichspüler in die Wäsche gelangt ist, keine Panik:

Durch die nächste Wäsche ohne Weichspüler wird die Funktionalität wieder hergestellt.

¿Wie funktioniert Weichspüler?

Der Weichspüler macht die Wäsche geschmeidig und wohlriechend. Das Waschadditiv ist nicht für alle Gewebe verwendbar. Zur Herstellung von Handtüchern und Pullovern, die angenehm und locker sind, verwenden viele Menschen während des Spülgangs Weichspüler. ¿Wie funktioniert Weichspüler? Der Weichspüler beinhaltet Kationen. Er verhindert, dass sich die Faser durch elektrostatische Aufladung und "Verkleben" miteinander, insbesondere bei Baumwollunterwäsche, auflädt.

Das Waschadditiv bedeckt die Faser und beugt so der Verfestigung vor. Die mit Weichspüler behandelten Gewebe wirken geschmeidiger und sind nach dem Wäschewaschen leichter zu verarbeit. Der Weichspüler hat aber auch einige Nachwirkungen. Das bedeutet, dass die Wäsche sanfter, aber gleichzeitig weniger aufsaugend wird. Wenn Weichspüler in Sport- oder Outdoor-Bekleidung eingesetzt wird, verlieren sie ihre Atemfähigkeit und Absorptionsfähigkeit - und damit zum Teil ihre Funktionalität.

Bei der Wäsche von Funktionskleidung ist es daher unerlässlich, die Anweisungen auf dem Label zu beachten: Vielen Herstellern wird ausdrücklich empfohlen, beim Wäschewaschen auf Weichspüler zu achten. Bei der Reinigung von Kunstfasern ist der Einsatz von Weischspülern besonders umständlich. Darüber hinaus kann der Trockenschrank beschädigt werden, da Weichspüler oft Silicone mitführen.

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