Kriebstein Papier

Krabbenpapier

Die Kriebsteiner Papierfabrik Kübler & Niethammer hat vor fast zehn Monaten Insolvenz angemeldet. Name des Unternehmens, Kübler & Niethammer, Papier-, Zellstoff- und Sulfitzellstoffwerke, Werk Kriebstein. Papierfabrik Kübler & Niethammer Kriebstein AG. Finden Sie aus erster Hand heraus, ob die Kübler & Niethammer Papierfabrik Kriebstein der richtige Arbeitgeber für Sie ist.

Homepage - Kübler & Niethammer

Die Kübler & Niethammer Zellstofffabrik Kriebstein AG erfüllt mit einer ausgeprägten Investitionsrate die gestiegenen Ansprüche an Prozesseffizienz, Papierqualität und die Neuentwicklung von Produkten. Dabei sind wir davon Ã?berzeugt, dass eine sichere Papierherstellung nur durch den umweltgerechten Einsatz der uns zur VerfÃ?gung stehenden Resourcen möglich ist.

Die flexible, kundenorientierte und qualitätsbewusste Produktion werden wir auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

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Zum Stichtag des Jahres 2018 wurde die Kübler & Niethammer Zellstofffabrik Kriebstein AG (Mittelsachsen) in die Unternehmensgruppe Premiumpapier & Papier aufgenommen. Die laufenden Konkursverfahren der Sachsenpapierfabrik wurden nach dem erfolgreichen Abschluß des Konkursplanverfahrens eingestellt. Die Aktionäre der Kübler & Niethammer Zellstofffabrik Kriebstein AG (Hagen) haben das Untenehmen mit einer erheblichen Kapitalbeteiligung wieder auf eine solide Basis gestell.

Kübler & Niethammer wird in Kürze in Kriebstein Premiumpapier & Papier AG umfirmiert. Kübler & Niethammer ist als neuer Mitarbeiter der Premiumpapiergruppe Teil der mittelständischen Firmengruppe, so die Pressemeldung weiter. Künftig werden grafische Papiere über das Vertriebsnetz von cable premières vertrieben, während spezielle Papierarten über den hauseigenen Technikvertrieb vertrieben werden.

In der Sparte Specialty Papers wurde 2017 ein exklusiver Vertrag über gegenläufige Papiere mit einem der führenden europäischen Laminatfußbodenhersteller abgeschlossen. Darüber hinaus befindet sich Kübler & Niethammer in der Markteinführungsphase von 100 prozentigen nassfesten Altpapieretiketten. Die 1856 gegrÃ?ndete Riebsteiner Zellstofffabrik stellt nach eigenen Informationen heute Ã?ber 100.000 Tonnen gestrichenes Rollendruckpapier (LWC) und gestrichenen Oberstoff (WTTLC) pro Jahr her.

Nach Angaben der Neuen Ruhr Zeitung (NRZ) hat das Kriebsteinaner Unternehmen im Januar 2017 wegen der drohenden Zahlungsfähigkeit einen Insolvenzantrag stellen müssen.

Werk Kriebstein verlässt sich auf Spezialpapiere

Anleger sollten Kübler & Niethammer aus der Krisensituation herausführen. Kriebstein. Bereits vor fast zehn Jahren hat die Firma Kübler & Niethammer einen Insolvenzantrag gestellt. Der Produktionsbetrieb wird fortgesetzt und dies bleibt laut Anwalt Raik Kilper und einem weiteren vertretungsberechtigten Vertreter des Konkursverwalters Hubert Ampferl von der Anwaltskanzlei Beck und Nuremberg so.

Es seien Anleger ermittelt worden und es bestehe ein Konzept, wie das Untenehmen aus der Krisensituation herausgeführt werden solle, so sie. Nach Ansicht der Beauftragten des Konkursadministrators dürfen keine Stellen ausfallen. Laut Hubertus Burkhart, Vorstandsvorsitzender der Kübler & Niethammer AG, hat das Untenehmen aktuell 134 feste und 15 azubis.

Das Unternehmen Kriebsteiner wolle eine Gruppe von Investoren uebernehmen, die sich in der Industrie auskennen, sagte er weiter. Laut Burkhart hatte die selbe Gruppe von Investoren bereits eine Zellstofffabrik in Magen (Nordrhein-Westfalen) erstanden. Die Fabrik, die wie die in Kriebstein auf eine lange Geschichte der Papierproduktion zurückblickt, wurde nach Angaben des Unternehmens an fünf Unternehmen veräußert.

Unter den Anlegern ist Hubertus Burkhart, der auch Managing Director von cable Premium Pulp & Paper ist. "Wir werden nach der Werksübernahme in Kriebstein nach Synergieeffekten suchen", sagte Burkhart. Bislang hat Kübler & Niethammer aus Altspeisepapier Spezialpapiere hergestellt, die in der Druckerei für Magazine und Periodika oder für Labels eingesetzt werden.

Der Standort der Hagener Firma dagegen verarbeitet vorwiegend Primärfasern. Mit 540 Mitarbeitern produziert das Hagener Büro Papier für alle gebräuchlichen Druckverfahren für in- und ausländische Auftraggeber, sagt das Düsseldorfer Büro. Burkhart sagte, Kriebstein sollte in Zukunft auch mit frischen Fasern arbeiten. Laut Hubertus Burkhart kann der Spezialpapieranteil im Standort Kriebstein etwa 50 prozentig sein.

"Lkw haben es schwer auf den Strassen in und um Kriebstein, ein gut ausgebautes Autobahnzubringerfahrzeug nach Haarichen fehlt", sagte Hubertus Burkhart. Der Insolvenzverwalter erklärte, dass das Unter-nehmen in den letzten Jahren bereits rund 30 Mio. EUR in Technologie gesteckt hat. Sie war seit einigen Wochen mit voller Kapazität und erzielte erneut ein positives Betriebsergebnis.

Laut Anwalt Raik Kilper sei der Lohn der Arbeitnehmer auch nach drei Monate, in denen das Arbeitsamt den Arbeitnehmern Konkursgeld bezahlt habe, vom Unternehmen reibungslos ausgezahlt worden. Mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens hatten die Stimmrechtsvertreter bis Ende des Monats erwartet.

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