Medikamente im Internet

Arzneimittel im Internet

Drogennachrichten und neue Drogen. Gefälschte Potenzmittel und Dopingsubstanzen, aber auch andere Drogen, wie gefälschte Herzmedizin, gingen für Zollfahnder online. Im Internet gibt es eine Fülle von Informationen über Arzneimittel, Online-Konsultationen und zahlreiche verschreibungspflichtige Medikamente. Die Gefahren des Online-Kaufs von Medikamenten. Gefahrstoffgemisch: Medikamente über das Internet Erektile Dysfunktion?

Arzneimittel im Internet bestellen

Wer Medikamente im Internet unter müssen kauft, sollte aufpassen. Dort gibt es Händler, die gefälschte Medikamente ausgeben. Dies bedeutet, dass die Drogen wie Drogen aussehen, die Sie wissen. Dies ist Händler dürfen tun Sie dies nicht. Das Händler, das Medikamente verkauft dürfen, wird als legal bezeichnet. Wodurch können Sie sich davor schützen Händlern? legal Händlern Es gibt ein Firmenlogo.

Sie können an diesem Symbol ersehen, dass die Händler Medikamente an dürfen sendet. Die Händler hält sich an die Gesetzmäßigkeit. Du kannst auf das jeweilige Firmenlogo klicken. Die Fahne und die Wortmarke im Firmenzeichen sagen Ihnen, aus welchem Staat die Händler kommt. Es ist europaweit gültig. In jedem europäischen Staat gibt es eine eigene Positivliste mit den zugelassenen Medikamenten Händlern für für Die Medikamente sind in der Regel nicht zugelassen.

Dies ist auch mit anderen Händlern möglich. Das andere Händler dürfen aber verkauft keine Medikamente für Sie benötigen ein verschreibungspflichtiges Medikament. Auch gibt es Medikamente, die nur in der Apotheke verkauft werden dürfen. Die Medikamente dürfen, die auch nicht verkauft werden Händler. und eine Reihe von anderen Händlern. Allerdings ist das Firmenlogo auf einer Website unter fälschen zu finden.

Achtung: Achten Sie darauf, dass die Internet-Seite in der Adresszeile wie folgt beginnt: Sie muss genauso ausfallen. Wenn Sie Medikamente nur dann im Internet erwerben, wenn die Händler auf dieser Website sind. Auf der Website von Händler zurückgehen, nach der Händler in der Website durchsuchen. Dann klicke auf die Internet-Adresse von Händler in der Auswahlliste.

Klicke nicht auf das Formular zurück. Dies ist sehr hilfreich, damit Sie keine Medikamente von gefälschten erhalten. Fälschungen kann sehr schädlich für für die allgemeine allgemeine gesundheitliche Situation sein. Sie wollen wissen, wie Sie sich auf der Websiterechtfinden? Für weitere Informationen bitte hier anklicken.

Wegweiser zu Arzneimitteln aus dem Internet

Welche Besonderheiten sind bei der Bestellung von Medikamenten über das Internet zu beachten? Eine Anleitung zur Erfüllung der rechtlichen Vorschriften und Hinweise auf potenzielle Gefahren. Es gibt zahlreiche Provider im Internet, die für den Kauf von Medikamenten wirbt. Die Erfahrung hat jedoch ergeben, dass über das Internet bestellte Medikamente oft aus illegalem Ausland kommen und die Warenqualität schlecht ist.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Einfuhr von Medikamenten in kleinen Stückzahlen in die Schweiz unter gewissen Voraussetzungen möglich ist. Beispielsweise kann eine natürliche Person Medikamente für sich selbst, nicht aber für Dritte in der Größenordnung von einem Monat importieren[1]. Die vorliegenden Rechtsvorschriften richten sich in erster Linie an Reisende, die ihre Medikamente im Heimatland gekauft haben und sie für ihren Besuch in die Schweiz mitnehmen.

Wird ein Medikament als Rauschgift klassifiziert (siehe: Link), darf es nur von kranken Reisenden getragen werden (siehe: Link). Wenn Sie Medikamente aus dem Internet von einer unsicheren Stelle kaufen, kann das für Ihre eigene Sicherheit eine Gefahr darstellen. Oftmals sind zu wenig oder gar kein oder nur ein Teil des Wirkstoffs anwesend oder der aktive Bestandteil ist stark übersteuert, und auch Unreinheiten sind dabei.

Umfassende Labortests in der Schweiz haben in der vergangenen Zeit auch ergeben, dass diese Zubereitungen teilweise auch nicht angemeldete künstliche Wirkstoffe beinhalten, die wegen schwerer Begleiterscheinungen aus dem Schweizer Handel genommen wurden. Selbst wenn ein Medikament den erklärten Wirkungsstoff wirklich enthält, kann eine unsachgemäße Lagerung/Transport die Wirksamkeit eines Medikaments beeinträchtigen. Verschreibungspflichtige Zubereitungen werden im Internet in der Regel ohne ärztliches Rezept vertrieben, was aufgrund mangelnder ärztlicher Versorgung eine Gesundheitsgefährdung ist.

Im Falle von mehrfachen Verstößen oder der Einfuhr von gesundheitsgefährdendenden Arzneimitteln kann gegen den Kunden ein Strafverfahren eingeleitet werden. In den meisten Fällen führt dies zum Verlorengehen (Zerstörung) der Medikamente. Zudem muss der Kunde in der Schweiz die anfallenden Arbeiten bezahlen; erfahrungsgemäss sind dies mind. CHF 300. Eine automatisierte Medikamentennachlieferung und eine erneute Abbuchung der Karte sind bereits eingetreten, ohne dass eine neue Order aufgegeben wurde.

Es ist eine einfache Botschaft: Wer seine Medikamente aus einer unkontrollierbaren Hand erhält, gefährdet seine eigene Krankheit. Die ausländischen Dienstleister unterliegen nicht dem schweizerischen Recht und die schweizerischen Behoerden koennen nicht unmittelbar eingreifen. Darüber hinaus haben Mediziner unter Umständen die Moeglichkeit, unter besonderen Bedingungen Medikamente zu beziehen, die in der Schweiz fuer einen spezifischen Patient nicht verfuegbar sind, oder eine spezielle Lizenz zur Einfuhr eines Medikaments zu erteilen.

Bisher ist es den Ämtern in Kooperation mit Pharmaunternehmen, Grossisten und Apothekern in der Schweiz geglückt, den Verkauf von gefälschten Medikamenten zu vereiteln. Diese vermitteln ein sachliches und vollständiges Gesamtbild des Wirkstoffs. Wenn Sie dennoch ein Medikament über das Internet beziehen möchten, prüfen Sie die Website sorgfältig. Achtung, obwohl Lieferanten oft behaupten, sich in Großbritannien, Kanada oder den USA zu befinden, werden Medikamente aus Indien, China oder Kambodscha bezogen.

Der verantwortliche "Inhaber" der Webseite kann durch Eingabe des Namens der jeweiligen Webseite (= "Domain", z.B. www.name.com) auf Service-Seiten gefunden werden, die Informationen über die zuständigen Personen einer Webseite enthalten. 1 ] Rechtsgrundlage: Artikel 27 des Arzneimittelgesetzes (HMG; SR 812.21).

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