Murnauer Deo

Deo Murnau deodorant

Der Deodorantstift aus Kristall von Murnauer ist extra stark. In einigen Fällen sogar mehr Aluminium als bei herkömmlichen Deodorants. Murmeltier Kristall Deo Stick extra empfindlich. Ist in Murnauers Kristall-Deodorant das schädliche Aluminiumsalz enthalten? Durch die einzigartige Kombination von Wirkstoffen mit Mineralkristallen schützt es zuverlässig vor Körperschäden.

Welche Gesundheit oder Gefahr haben Deodorant-Kristalle?

Um etwas Gutes für den Organismus zu tun und auf das Material zurückzugreifen, verwenden viele Menschen Kristalldeodorantien, die oft als alufreies Naturgut propagiert werden. Vor allem die schlechten Nachrichten: Deodorantkristalle sind aus viel Alum, oder besser gesagt aus einem Salzkristall aus Alaun. Die angeblich "natürlichen" Deodorants haben daher eine noch höhere Aluminiumkonzentration als die handelsüblichen Antitranspirantien, deren Aluminiumgehalt maximal 7 Prozentpunkte beträgt.

"â??Je höher die Deodorantkonzentration, umso höher ist die Aufnahme von der Hautâ??, sagt Dr. Christoph Schick vom Dhidrosezentrum ("DHHZ"). Die Kristall-Deodoranten beinhalten das freigesetzte und über die Schale aufgenommene Aluminium", sagt Andreas Peter vom Bundesamt für Risikobewertung aus. Das Bundesamt für Strahlenschutz fährt fort: "Es gibt keine Angaben über den Wirkungsmechanismus oder die dermale Aufnahme von Alum.

Allerdings ist Alum ein leicht wasserlösliches Speisesalz; es kann daher davon ausgegangen werden, dass die freigesetzten Aluminiumionen in die Hautstelle oder in die Schweißdrüse gelangen können. Alum ist ein kristalliner Werkstoff, der auch in der freien Wildbahn auftritt. Der Herstellungsprozess von Alum ist vergleichsweise komplex und erfordert unterschiedliche chemische Stoffe (z.B. Schwefelsäure). Der für Alum und Aluminum im Allgemeinen erforderliche Baustein wird oft in Australien, China, Brasilien, Guinea, Jamaika, Indien und in Kamerun abgebaut, wo er oft energieintensiv ist - europäischer Baustein wäre zu kostspielig.

Welche Gefahr besteht für das Material selbst? Es ist das weltweit dritt häufigste Material und kommt natürlich in vielen Nahrungsmitteln wie Salaten, Gemüsen, Cacao und Tees vor. Ein großer Teil davon kann vom Organismus allein abgebaut werden. Der tägliche Gebrauch eines aluminhaltigen Deo steigert jedoch unnötigerweise unseren Werterhalt - und das Aluminimum sammelt sich im Karosserie.

Obwohl noch nicht nachgewiesen ist, ob sich das Material bei Krankheiten wie z. B. Fettleibigkeit und Blutkrebs verschlechtert, ist eines sicher: Das Material beschädigt die Nerven und blockiert die Lymphdrüsen. Es wird auch vermutet, dass es einen Einfluss auf die Fertilität, Schwangerschaft und Knochenbildung hat. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Artikel "Aluminium ist so gesundheitsschädlich in Deodorants" von Dr. Schick vom DHHZ, der erläutert, wie deodorierende Mittel, die aluminiumhaltig sind, funktionieren: "Wie alle salzartigen Stoffe hat auch das Aluminiumsalz eine gewisse Struktur des Gitters.

Alum findet sich auch in so genannten Männerschreibstiften, mit denen die beim Rasieren auftretenden Hautblutungen gestoppt werden. Der springende Punkt: Verletzter oder gereizter Körper absorbiert noch mehr Tonerde als normaler, gesunder Körper - das wird auch von Dr. Schick bekräftigt. Wenn Sie auf Ihr aluminhaltiges Deodorant oder Antiperspirant nicht gänzlich verzichtet werden soll - Deodorants ohne Aluminum behindern den Schweißaustritt nicht, sie behindern nur die Geruchsentwicklung - Sie sollten jedenfalls darauf achten, es nicht unmittelbar nach der Achselhöhle anzuwenden.

Dr. Schick rät: "Um den Sachschaden so gering wie möglich zu halten, rate ich, nicht mehr als zweimal pro Woche Aluminium-haltige Deodorants zu verwenden - und nie nach dem Rasieren! "Alaun, ein Schwefelsäure-Doppelsalz, wird auch im Arzneimittelbuch als zusammenziehend und hautschädigend klassifiziert. Weitere Gefährdung durch Kristall-Deodorantien aus Alaun: Wird der Bergkristall nach einer Heißdusche oder einem Saunagang auf noch feuchtem Gesicht aufgetragen, kommt zu viel Wirkstoffe auf die Oberfläche - dies kann zu Überdosierungen und bis hin zu kleinen Verbrennungen führen.

Zu den drei renommiertesten Herstellern von Deodorantkristallen in der Naturkosmetik gehören Murnauer's, Alva und Susan. Sie verteidigen sich gegen die Anschuldigungen und behaupten, ihre Deodorant-Kristalle seien "frei von chlorfrei gebleichten Aluminiumsalzen" und "die Absorption von Reinaluminium durch die Schale könne nach bisherigem Wissen als sehr niedrig angesehen werden". Außerdem erklärt Alva: "Ob sich Alaun anders benimmt und weniger vom Organismus absorbiert wird, ist noch nicht untersucht worden.

Diejenigen, die sich darauf verlassen wollen, dass sie ein Deo ohne Alu verwenden, vertrauen auf die alufreien Spray- oder Roll-on-Deodorants von zertifizierten Naturkosmetikherstellern. Wir haben hier fünf empfohlene Marken-Deos zusammengestellt, die garantiert kein Aluminum beinhalten. Welche Auswirkungen hat das Material auf Mensch und Natur?

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