Muskel Wärme

Muskulaturwärme

Die Wärme hilft auch gegen Schmerzen. Muskelkrämpfe mögen es "heiß"! Entspannung der Muskulatur durch angenehme Wärme. Entspannung der Muskulatur durch angenehme Wärme. Zu Hitze oder Kälte springen?

Was ist nach einer Verletzung abzukühlen?

Obwohl auch Sportunfälle abgekühlt oder erwärmt werden können, kann alles zum richtigen Zeitpunkt erledigt werden. In solchen FÃ?llen greift mancher Athlet auf intuitive Weise nach dem KÃ?hlkissen oder dem Eisstrahl und kÃ?hlt den betroffenen Bereich. Im Falle von Kompression, Quetschungen, Knicken oder Überdehnung ist Erkältung die erste Wahl, um Schmerzen zu lindern. Was ist nach einer Verletzung abzukühlen? Die so genannte PECH-Regel trifft prinzipiell auf alle typischen Sportunfälle zu, die durch Aufprall, Schock, Knickung oder Überdehnung verursacht werden: Pause: Sofortiges Anhalten der Last.

Zuckerguss: Kühler betroffener Körperteil. Kompression: Legen Sie einen kalten Kompressionsverband an. Lagere den betroffenen Teil des Körpers hoch oben. Kalt schmälert die Gefäße und bremst den Metabolismus, was zu einer Linderung von Anschwellungen, Schmerz und Bluten führen kann. Indem die Vorgänge im Organismus verzögert werden, wird nicht nur das Nervensytem abgekühlt, was eine schmerzlindernde Wirkung hat, sondern es gelangt auch weniger Feuchtigkeit in das befallene Organ und weitere entzündliche Zustände können vermieden werden.

Diese ist besonders bedeutsam bei sportlichen Verletzungen, die ohne direkte Behandlung rasch zu langfristigen Muskelschäden in der Folge kommen können. Achten Sie darauf, dass Sie eine Wunde nicht mit Erkältung übermäßig behandeln, wenn Sie sie abkühlen. Wickeln Sie das Kühlkissen oder den Bag mit Wasser in ein Stoffstück und legen Sie es für ca. zehn Min. auf den betroffenen Teil des Körpers.

Entfernen Sie das Kältemittel für zehn Min. und tragen Sie es wieder auf. Achten Sie aber auch darauf, dass Sie das Kühlspray nicht unmittelbar auf die Hautstelle aufsprühen, sondern den Damenstrumpf oder ein um den Körperteil gelegtes Kleidungsstück. Muskelverkrampfungen hingegen mögen Wärme. Ab wann sollte man sich im Falle von Unfällen erwärmen? Hitze ist natürlich das Gegenstück zum Kaltwasser.

Für die Anwendung heißt das: Erkältung bremst die Vorgänge im menschlichen Leben, Wärme forciert den Selbst. Hitze hat zur Folge, dass schmerzinduzierende Signalsubstanzen rascher wegtransportiert werden und Heilmittel rascher zur Schädigung gelangen. Wärme wirkt bei Anspannung und Krämpfen. Ein ideales Beispiel ist ein wärmender Gürtel bei Rückenbeschwerden. Doch auch bei einer Sportverletzung kann Wärme hilfreich sein, aber erst nach 48 Std., wenn die Erkältung beendet ist und die Schwellungen und Rötungen komplett (!) nachgelassen haben.

Warmhaltesalben, Wärmekissen, Wärmebänder, Wärmeflaschen oder Badewannen regen die Blutzirkulation und den Blutkreislauf an, was dem Organismus hilft, mit dem Aufbau zu beginnen und das eingeklemmte Körpergewebe zu entspannen. Das heißt also auch, dass muskuläre Verkrampfungen, z.B. durch zu starke und zu lange Beanspruchung, unmittelbar mit Wärme und nicht mit Erkältung zu behandeln sind.

So werden sich zum Beispiel nach einem Fahrradrennen Ihre Muskelgruppen über die durch Hitze hervorgerufene Erholung amüsieren. Es kann das körpereigene System kräftigen, die Blutzirkulation anregen, das Herz-Kreislauf-System schulen, die Muskulatur lockern und Grippeinfektionen vorzubeugen.

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