Norovirus Hygienemaßnahmen

Hygienemaßnahmen für Noroviren

Aufklärung über Krankheitserreger beim Menschen - Hygiene schützt! Die Hygiene in Graz als nationales Referenzzentrum für Noroviren ist ein Maß für die....

. Isolierung von Noroviren: Der wichtigste Klick, um Inhalte zu erweitern. Sämtliche Isolationen sind der Krankenhaushygiene zu melden: Lassen Sie das Personal unter Beachtung besonderer Hygienemaßnahmen zurück.

Nasokomiale Entzündungen - Norovirus

Jährlich wird eine große Zahl von Menschen von Norovirusinfektionen erkrankt. Dabei sind vor allem ältere Menschen und Kleinkinder in Gefahr, die auch von dem damit verbundenen Flüssigkeitsverlust besonders stark beeinträchtigt sein können. Die Krankheitserreger sind in der ganzen Welt weit verbreiteten, und der Mensch ist das einzig wichtige Reservoir des Erregers. Im Krankenhaus sind Noroviren die häufigste Ursache für nosokomiale Krankheitsausbrüche, die 74% aller Krankheitsausbrüche allein hier auslösen.

Durchschnittlich sind pro Seuche 11 Menschen erkrankt. Der Schwerpunkt der Hygienemaßnahmen liegt auf der Abschirmung symptomatischer Patientinnen und Patientinnen vor anderen Menschen, um eine unmittelbare oder mittelbare Ansteckung der Krankheitserreger zu vermeiden, sowie auf der Verstärkung der Desinfektionstätigkeit. Daher ist es sehr bedeutsam, ein hohes Maß an Wissen über Norovirusinfektionen beim Pflegepersonal in Spitälern, Pflegeheimen und anderen kommunalen Einrichtungen zu gewährleisten und die Betroffenen durch Kenntnis der Symptome rasch zu erkennen, um die notwendigen Vorsorgemaßnahmen ohne Zeitverluste zu gewährleisten.

Plakat: "Erhöhte Hygienevorschriften vor dem Betreten des Raumes".

Übertragungspfade und Krankheitsbild

Gastroenteritis mit Diarrhöe und Brechreiz durch Normoviren stellt ein nicht zu unterschätzendes Ansteckungsrisiko für Patient und Praxis dar. Zur Vermeidung einer Infektion mit diesen Krankheitserregern müssen so schnell wie möglich Hygienemaßnahmen eingeleitet werden. Was das ist und was sonst noch zu berücksichtigen ist, wenn es um den Schutz vor noroviralen Erkrankungen geht, wird im nachfolgenden Artikel beschrieben. Menschliche pathogene Noroviren bei der Gastroenteritis sind die häufigste Krankheitserreger, die auch im Volksmund als gastrointestinale Influenza oder Diarrhöe mit Brechreiz bekannt sind.

Normoviren werden durch fäkal-orale Mittel oder durch aerogene Stoffe, die virenhaltige Stoffe enthalten, während des Erbrechens übertragen. Infektiosität bleibt während der Akutkrankheit bestehen und in der Regel zwei (manchmal bis zu sieben) Tage nach dem Absinken der Krankheit. Im Einzelfall werden die Erreger über symptomfreie Träger wochenlang im Hocker abgesondert. Mit schwerem Durchfall und Brechreiz tritt die Krankheit auf.

Dies kann zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Elektrolyt- und Wasserhaushalts führen, was vor allem bei kleinen Kindern oder alten Menschen zu einer Komplikation führen kann. Akutsymptome dauern in der Praxis in der Praxis 12 bis 72 Std. an. Das Krankheitsbild ist selbstbegrenzend; es sind keine chronischen Formen bekannt. Das Immunsystem nach einer Entzündung ist nur von kurz dauernd.

In der routinemäßigen Diagnostik zum Erkennen von Noroviren im Hocker gibt es zwei Nachweisverfahren: den Antikörpernachweis (Enzymimmunoassay/EIA). Hygienemaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Norovirus sollten unverzüglich getroffen werden, wenn erste Anzeichen von Durchfall mit Erbrechen oder Infektionsverdacht durch Norovirus vorliegen. Jeder, der ungeschützt mit dem Hocker oder dem Erbrochenen einer kranken Person in Berührung gekommen ist, sollte während der Inkubationsperiode und in den darauffolgenden zwei Wohnwochen sorgfältig auf die Einhaltung der erforderlichen schonenden Handhygiene (Desinfektion nach dem Toilettengang und vor der Nahrungszubereitung) achten.

Bei ambulanten Eingriffen ist eine einsetzende Entzündung oder der vermutete Morbus Norovirus eine unbedingte Gegenanzeige. In trockene und trockene Handflächen muss ein gegen das Virus wirkendes Mittel in ausreichendem Maße aufgetragen und für mind. eine Min. eingemassiert werden (Herstellerangaben beachten!). Diese längere Expositionszeit kann auch bei unmittelbarem Umgang mit Erbrochenem oder Fäkalien aufgrund der dort vorliegenden erhöhten Virusbelastung unzureichend sein.

Deshalb sollten bei kranken oder misstrauischen Personen großzügige Schutzhandschuhe getragen werden. Im Falle von Kontakten mit Patientinnen und Patienten mit Krankheitssymptomen müssen ein geschlossenes Schutzkleid und Einweghandschuhe getragen werden. Im Falle von Patientinnen und Patientinnen mit Brechreiz oder Brechreiz ist ein zusätzlicher Schutz von Mund und Nase (OP-Maske) vonnöten. Bei jedem Darmtätigkeiten oder Brechen müssen die Handflächen sorgfältig abgewaschen werden (möglichst noch in der Toilette).

Die Kranken sollten den Umgang mit anderen Familienmitgliedern so niedrig wie möglich gehalten und für die Zeit der Krankheit eine eigene WC benützen. Die Geschirre können ordentlich gesäubert werden; kranke Mitglieder des Haushalts dürfen keine Lebensmittel für andere vorzubereiten. Flächen, die mit Hocker oder Erbrochenem verschmutzt sind, müssen unverzüglich sorgfältig gesäubert und entkeimt werden.

Gemäß 7 des Infektionsschutzgesetzes nach IfSG ist der Infektionsschutz unter Namensnennung zu erteilen. Gemäß 42 IfSG ist neben der Berichtspflicht auch ein Verbot für Arbeitnehmer aus Lebensmittelbereichen, die an noroviralen Krankheiten gelitten haben, vorgesehen. Gemäß 6 ist ein tatsächlicher Auftreten (Kumulation) von Norovirus-Fällen innerhalb von 24 Std. nachweisbar.

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