Octenisept Augenkontakt

Oktave Augenkontakt

Im Falle eines versehentlichen Augenkontaktes sofort mit viel Wasser ausspülen. Im Falle eines versehentlichen Augenkontaktes sofort mit viel Wasser ausspülen. Im Falle eines versehentlichen Augenkontaktes sofort mit viel Wasser ausspülen. Der Einsatz von Octenisept Wunddesinfektion im Auge sollte vermieden werden. Im Falle eines versehentlichen Augenkontaktes sofort mit viel Wasser ausspülen.

  • Der antiseptische Wirkstoff wird einmal am Tag mit einem in einem Präparat eingeweichten Abstrich bis zur völligen Befeuchtung auf die zu behandelnden Bereiche aufgetragen oder wahlweise auf schlecht erreichende Bereiche gesprüht.
  • Die Desinfektionsmittel werden einmal am Tag mit einem in einem Produkt getränkten Abstrich auf die zu behandelnden Bereiche aufgetragen, bis es vollständig benetzt ist, oder wahlweise auf schlecht erreichbare Bereiche gesprüht. Die Anwendung mit einem Abstrich ist zu bevorzugen. Die Zubereitung kann auch auf unzugängliche Bereiche gesprüht werden. Die Anwendung mit einem Abstrich ist zu bevorzugen.
  • Eine Spülkontrolle der Zahnhöhle ist ebenfalls möglich, sollte sich aber auf den Falle beschränken, dass die ganze Zahnhöhle versorgt werden muss. - Um die Entzündung von interdigitalen Mykosen zu unterstützen, sollte das Mittel am Morgen und Abend auf die betroffenen Stellen gesprüht werden. Anwendungsart und Wirkungsdauer - Da bisher nur die Erfahrung mit einer Daueranwendung von ca. 14 Tagen vorliegt, sollte das Mittel ohne medizinische Überwachung nicht mehr als 2 Tage lang angewendet werden.

Allgemeiner Hinweis zur Applikation - Um Gewebeschäden zu verhindern, darf das Mittel nicht in die Tiefen des Weichgewebes injiziert werden. Die Zubereitung ist nur für den Oberflächengebrauch vorgesehen (Anwendung mit einem Putzlappen oder Spray). - Es ist verboten, das Desinfektionsmittel in großen Portionen zu schlucken oder in die Blutbahn einzudringen, z.B. durch versehentliches Injizieren.

  • Nicht in unmittelbarer Nähe der Haut anwenden, da es in den Randbereichen zu starkem Braun- bis Violettverfärbungen kommen kann. - Das Ausbringen über das Augeninnere sollte vermieden werden. Im Falle eines versehentlichen Augenkontaktes sollten Sie das Gerät unverzüglich mit viel klarem Leitungswasser abspülen. - Nach der Spülfunktion von tiefen Verletzungen mit Spritzen wurde über das Vorkommen von anhaltendem Ödem, Erythem und Gewebsnekrose gemeldet, von denen einige eine operative Korrektur erforderlich machten.

Informationen für Patienten: - Das Desinfektionsmittel hat keinen Einfluß auf die Fahr- und Bedienbarkeit von Geräten. Inkompatibilitäten:- Das Octenidinkation kann mit Aniontensiden, z.B. aus Waschmitteln, schwer lösliche komplexe Verbindungen eingehen. Hinweis zu den Anwendungsgebieten Das Produkt ist für die oberflächliche Applikation bestimmt und darf nicht in die Gewebetiefe injiziert werden.

Es sollte nicht für die Spülung der Bauch- und Blasenhöhle und des Trommelfells und nicht des Trommelfells verwendet werden. Warnungen/WarnungenDie Verwendung von wäßrigen Octenidinlösungen (0,1 v. H., mit oder ohne Phenoxy-ethanol) zur Desinfektion der Haut vor aggressiven Verfahren war mit schwerwiegenden Hautschädigungen bei Säuglingen mit geringem Gewicht verbunden. - Im Zuge von Tierversuchen wurde keine reproduktionstoxische Wirkung nachgewiesen.

  • Die Einnahme in der Zeit während der Schwangerschaft kann bei Bedarf in Erwägung gezogen werden. Laktation - Es stehen unzureichende tierversuchstechnische und klinische Informationen für die Verwendung während der Laktation zur Verfügung. - Durch die Nicht - oder nur in sehr geringen Konzentrationen - wird Octenidinhydrochlorid aufgenommen, so dass davon ausgegangen werden kann, dass es nicht in die Brustmilch gelangt. Ungewollte Effekte ohne Frequenzangabe - Bei Spüllösungen in der Mundraumhöhle führt das Mittel zeitweilig zu einem Bittergeschmack.
  • Nach der Irrigation von tiefen Verletzungen mit Spritzen wurde über das Vorkommen von anhaltendem Ödem, Erythem und Gewebsnekrose gemeldet, von denen einige eine operative Korrektur erforderlich machten.
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