Octenisept Piercing Ohr

Oktalentwickeltes Piercing Ohr

Oktenidin Octenisept ist NICHT für die Pflege von Knorpelpiercings an Ohren oder Nase geeignet. Um frisch ein Ohr oder Gesichtspiercing gestochen zu haben und dann einen Helm aufzusetzen. Vor jeder Piercingpflege müssen Sie sich die Hände gründlich waschen! und Brustwarzenpiercings sind die kompliziertesten, gefolgt von Piercings an Nabel, Ohr und Nase. werden wie zum Beispiel bei Ohr- oder Nasenpiercings angewendet.

"Das Piercing ist erst 2 Tage jung und schon kommt der Pickel raus!"

Unglücklicherweise werden oft falsche Aussagen über Durchstechungen gemacht, oder die Verbraucher werden schlichtweg nicht informiert, was zu Mißverständnissen führt. "â??Mein Piercing ist erst 2 Tage jung und schon kommt der Pickel raus!â?? "Unglücklicherweise werden die Verbraucher oft nicht informiert, wobei es vorkommen kann, dass die Verbraucher nach ein paar Tagen Angst haben und denken, dass ihr Piercing entflammt wäre, weil Pussy ausläuft.

Problematisch ist es jedoch, wenn das Sekret enorm ansteigt oder einen üblen Duft und ein eitriges Erscheinungsbild angenommen wird (stark gelb/lila, blutrünstig, grünlich), außerdem ist das Piercing kräftig rötlich und angeschwollen und verletzt. Ist dies der Falle, kann es zu einer Entzündung / Entzündung kommen und sollte daher therapiert werden!

Während der Heilung muss das Piercing so verdreht oder verschoben werden, dass es nicht fest wächst und das Mittel in den Kanal eindringt. Rotation oder Bewegungen erhöhen das Risiko, Verschmutzungen in den Kanal einzuführen, die zu Infektionen führen können. Zudem ist die Verwundung permanent reizbar und reizbar, und das neue zu bildende Gewebestück wird immer wieder aufgebrochen, was die Heilung der Verwundung hinauszögert.

Am Anfang kontrahiert sich der Stoff ein wenig, was die Passform des Schmucks etwas enger macht. Das Desinfektionsmittel muss nicht in den Kanal eindringen, da sich der Organismus von selbst erholt. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die externe Desinfektion so durchgeführt wird, dass keine Keime in den Kanal eindringen können. Darüber hinaus hat der Organismus eine so genannte kapillare Wirkung, bei der unsere Gefässe von außen selbst Flüssigkeiten in die Haut saugen!

Der beste Weg, das Frischpiercing zu säubern / zu desinfizieren, besteht in der Verwendung von Spiritus oder alkoholischen Substanzen. Alkoholika enthaltende desinfizierende Mittel sind höchstens für die Erstbehandlung einer Verletzung geeignet, nicht aber für die tägliche Versorgung eines Durchstechens! Bei häufigem Gebrauch tropft und vernichtet Spiritus das Textil. Lediglich Octenisept und Pfrontolind wurden in einer Langfriststudie als problemfrei für die Heilung von Wunden klassifiziert, aber auch dieses Medikament würde ich nach etwa 2 - 3 Schwangerschaftswochen noch nicht einnehmen.

Die Nabel- und Nippelpiercings sollten nur einmal und unmittelbar nach dem Piercing mit einem Gips abgedeckt werden, um zu verhindern, dass Flusen und Dreck in die Frischwunde durch die darüberliegende Bekleidung eingebracht werden. Weitere Durchdringungen, die nicht mit Kleidern abgedeckt sind, müssen überhaupt nicht mit einem Gips abgesichert werden. Für Menschen, die bei der Arbeit oder in der freien Zeit mit viel Dreck, Sand, Haaren umgehen (Mechaniker, Friseure, Reiter, etc.), wird jedoch empfohlen, das Piercing während dieser Zeit mit einem Gips abzudecken.

Das gilt nur für einige wenige Durchdringungen, z.B. das Lippenband-Piercing, und einige wenige Intim-Piercings. Bei anderen Durchbohrungen heilt es viel besser, wenn Stangen benutzt werden. Das Biegen und Bewegen eines Rings übt mehr Druck auf den Stoff aus und steigert das Risiko, dass Dreck in den Kanal eindringt. Außerdem liegt oft ein Kreis auf einer Fläche, wobei der Kanal in der Regel nicht richtig verheilt ist.

Das Piercing ist längstens nach 4 Schwangerschaftswochen verheilt und kann ausgetauscht werden. Das gilt nicht für die meisten Durchbohrungen. Selbst wenn die erste Zellenschicht nach 4 Schwangerschaftswochen wieder aufgebaut wird, ist der Kanal immer noch sensibel und nicht sehr widerstandsfähig. Eine zu frühzeitige Veränderung kann dazu führen, dass das Tuch wieder aufreißt.

Ganz im Gegenteil....Vor allem Ohrknorpelpiercings zählen zu den gefährlichsten überhaupt. Das Gelenkknorpelgewebe ist gefäßfrei, d.h. es sind keine Adern, Äderchen oder Nieren in diesem Gelenkgewebe vorhanden. Aber jedes Gespinst benötigt zum Überleben Nahrungsstoffe, und das ist es, was der Gelenkknorpel von der darüber liegenden Schicht bekommt. Bei Knorpelschäden oder Entzündungen der Schale kann der Gelenkknorpel mit Nahrungsmitteln unterversorgt sein und das Tuch kann aussterben.

Unglücklicherweise regenerieren sich geschädigtes oder totes Gelenkknorpelgewebe nicht und können nur operativ entnommen werden. Da das Ohr selbst nicht mit Blut versorgt wird, erfolgt der Antikörpertransport in den Wundbereich bei einer Infektion/Entzündung nur schleppend und eine schnelle Verbreitung von Keimen kann die Folgen sein.

Vor allem bei noch nicht erwachsenen Ähren ist diese Gefährdung gegeben. Bei noch nicht erwachsenen Ähren. Am Ort der Anwendung des Piercings kann das Gewebewachstum verhindert werden, was zu unattraktiven Verformungen führen kann. Das kann auch beim Schießen mit einer "Piercing-Pistole" und bei der Anwendung von falschem Schmuck der Fall sein, sowie die sofortige Anwendung einer Langstange bei einem Industriepiercing.

Selbstverständlich kann sich eine Ansteckung oder eine entzündliche Erkrankung immer dann verbreiten, wenn nichts dagegen unternimmt oder der Patient zu lange auf die Therapie wartet und dabei das gesamte Gesäß einschließlich aller Hirnnerven angreift. Während der Trächtigkeit muss das Nabelpiercing beseitigt werden. Spezieller Piercing-Schmuck aus PTFE (siehe auch Materialwissenschaft), einem biegsamen Plastik, der während der Trächtigkeit verwendet werden kann.

Bemerkenswert ist das PhÃ?nomen, dass ein Bauchknopfstechen etwa 1 Schwangerschaftswoche in der Regel leicht gerötet ist und der TrÃ?ger lernt, dass die Geburtsstunde nicht mehr lange dauert. Während einer Arbeit müssen alle Einstiche beseitigt werden. Soll der Bijouterie jedoch in jedem Falle abgenommen werden, wird empfohlen, während des Verfahrens einen Platzhalter aus Kunststoffschmuck (z.B. PTFE, s. auch Materialwissenschaft) zu verwenden.

Diese ist nicht elektrisch leitend, ohnehin nicht magisch und auf dem Röntgentonbild usw. nicht sichtbar und birgt daher kein Sicherheitsrisiko. Allerdings kann es vorkommen, dass Narbenbildung während der Heilung oder bei Entzündungen und Infektionen des Durchstechens andere Milchgänge und das umgebende Hautgewebe schädigen kann, so dass der Milchstrom nicht mehr sichergestellt ist.

Durch das Zerreißen des Durchstechers, z.B. wenn man sich darauf festlegt, können auch mehrere Milchenkanäle beschädigt werden. Es ist daher ratsam, PTFE-Schmuck an der Nippel zu verwenden, da er biegsam ist und sich quasi mit dem Tuch bildet, was oft ein Reißen vermeidet und den "Schaden" auf ein Minimum reduziert.

Oft ist eine harmlose entzündliche Erkrankung des betroffenen Gesichtsnerven die Hauptursache. Entzündungen/Infektionen können sich jedoch immer weiter verbreiten und das umgebende Gewebes und die umgebenden Energien beschädigen. Aber das ist ein Gefahr bei jedem Piercing!

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