Octenisept Verschreibungspflichtig

Oktavverschreibung

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Verschreibungspflichtig auf Verschreibung

Aber diese Kundin ist gut aufgeklärt und fragt, warum die Lady das Laxativum auf das Bargeldrezept vorher bekommt und warum sie den ganzen Betrag für ihr jetzt bezahlen muss. Rechtsgrundlage ist Anhang I der Arzneimittelrichtlinie. Sie enthält alle "zulässigen Ausnahmeregelungen zum gesetzlich vorgeschriebenen Ausschluss von Verordnungen nach § 34 Abs. 1 S. 2 SGB V" (sog. OTC-Übersicht).

Background: Seit dem Jahr 2004 sind apothekenreine, nicht rezeptpflichtige Medikamente - also so genannte OTC-Präparate - gemäß 31 SGB V von der Verschreibbarkeit auf Kosten des SHI-Systems generell ausgenommen. Eine Verschreibung dieser Medikamente ist nur in Ausnahmefällen erlaubt, wenn die Medikamente als Standardtherapie zur Therapie schwerer Krankheiten angesehen werden. Der G-BA gibt in der "OTC-Übersicht" in Übereinstimmung mit den Bestimmungen in 12 (1-10) der Arzneimittelrichtlinie an, welche OTC-Medikamente als Standardtherapie zur Therapie schwerer Krankheiten anzusehen sind und in Ausnahmefällen vom vom SHI-akkreditierten Arzt verschrieben werden können.

Die OTC-Übersicht besteht derzeit, per 31. 12. 2013, aus 46 Stellen. Die entsprechenden Vorschriften sind nachfolgend aufgelistet und werden in einigen FÃ?llen genauer erlÃ?utert, da fÃ?r bestimmte Stellen besondere Merkmale zu berÃ?cksichtigen sind. Das letztgenannte betrifft auch unsere Fallstudie, die auf Punkt 1 der Direktive basiert: "Abführmittel nur zur Therapie von Tumorerkrankungen, Megakolon, Diverntikulose, Divertikulitis, Divertikulitis, Zystischer Fibrose, Neurodarmlähmung, vorherige Diagnoseverfahren, Phosphatbindemittel für chronisches Nierenversagen, Opiat- und Opiattherapie sowie in der Endphase".

"Die Verschreibung der Fentanylpflaster ermöglicht damit die Verschreibung der Darreichungsformen von Fentanyl für Mrs. G. Der alte Mann dagegen bekommt kein Opioid-haltiges schmerzstillendes Mittel und muss daher das Laxansat selbst bezahl. Es sei denn, es gibt einen anderen Hinweis auf eine Ausnahme nach Absatz 1. Folgende Besonderheiten sind in diesem Kontext zu beachten: Zu den Laxantien gehören Medikamente und Medizingeräte.

Die Verschreibbarkeit ist auf der Grundlage von Anhang V der Arzneimittelrichtlinie zu prüfen. Darin sind die auf Kosten der GKV verschreibbaren medizinischen Geräte aufgeführt, bei denen die Eintragung eines Präparates in diesen Anhang mit Namen und für einen begrenzten Zeitraum erfolgen kann. Sie ist in medizinischen Geräten ebenso zu finden wie in Apotheken und rezeptpflichtigen Medikamenten. Laktulose hat eine abführende Wirkung durch osmotischen Wasserrückhalt im Darm-Lumen und kann daher in den unter Punkt 1 aufgeführten Ausnahmen auch als Abführmittel verschrieben werden.

Ein weiterer - wenn auch viel seltenerer - Hinweis, der die verschreibungspflichtige Verschreibung von Laktulose ermöglicht, ist in Randnummer 26 definiert: "Laktulose und Laktitol nur zur Reduzierung der enteral er Ammoniakaufnahme bei Leberinsuffizienz im Rahmen der lebertherapeutischen Enzyphalopathie. Sie sind zum einen als Laxantien nach Absatz 1 und zum anderen nach Absatz 18 "nur zur unterstützten Behandlung von Morbus Crohn, Kurzkolon und Durchfall im Zusammenhang mit HIV" (Absatz 18) verschreibbar.

Die Therapie von Stuhlunregelmässigkeiten wie z.B. Durchfall bildet jedoch keine Ausnahme (sieheDAZ 2013, Nr. 32, S. 50: "Abführmittel auf Verschreibung - Wenn abführende Mittel auf Kosten der Krankenkasse verschrieben werden können"). Weitere Absätze in Anhang I behandeln darüber hinaus die Therapie von Erkrankungen, die sich aus einer Beeinträchtigung der Verdauung ergeben: Nach Randnummer 36 können pankreatische Enzyme (z.B. Kreon®) "zur Therapie der chronischen, exokrinen pankreatischen Insuffizienz oder Zystischen Fibrose und zur Therapie der Funktionsinsuffizienz der Bauchspeicheldrüse nach Gastrektomien in Gegenwart von Steatorrhoea" verschrieben werden.

Abschnitt 16 der OTC-Übersicht gestattet daher in Ausnahmefällen die Verwendung von E. coli-Präparaten (z.B. Mutaflor®) für ausgewachsene Menschen, die nur in Apotheken erhältlich sind, zur Therapie von Colitis cruris colcerosa in der Erlassphase. Solche E. coli-Präparate für ausgewachsene Menschen zur Therapie von Durchfall sind nicht rückerstattungsfähig - auch wenn es sich um eine antibiotika-induzierte Entstehung handelt. Medikamente mit dem oben erwähnten E. coli-Stamm können - neben Rehydratisierungsmaßnahmen - als Antidiarrhotikum nur für Babys und kleine Kinder verschrieben werden.

Die Verordnung ist in Anhang III (Ziffer 12) der Arzneimittelverordnung enthalten (sieheDAZ 2013, Nr. 24, S. 48: "Antidiarrhoika als GKV-Leistung"). Rein pharmazeutische, nicht rezeptpflichtige Medikamente - d.h. so genannte OTC-Präparate - sind in der Regel auf Kosten des SHI-Systems von der Verschreibbarkeit ausgenommen. Der G-BA definiert in Anhang I der Arzneimittelverordnung, der so genannten OTC-Übersicht, OTC-Medikamente, die als Therapiestandards für die Therapie schwerer Krankheiten angesehen werden und vom Kassenarzt in Ausnahmefällen verschrieben werden können.

Die Punkte 2 und 3 der OTC-Übersicht befassen sich mit der Regulierung der Acetylsalicylsäure (ASS). Als Hemmer der Thrombozytenaggregation bei der koronaren Herzerkrankung, in der Folgezeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen sowie nach Arterieninterventionen ist für die Schmerzbehandlung nach Abschnitt 3 eine Verschreibung nach Abschnitt 2 möglich, wobei eine Verschreibung für diese letztgenannte Indikation jedoch nur in Verbindung mit Paradacetamol zur Therapie von starken und schwersten Schmerzzuständen und auch in Co-Medikation mit Opiaten erlaubt ist.

Der Gebrauch von Punkt 2 ist in der Apotheke weit verbreitet, während Punkt 3 aufgrund der vielen verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten sehr wenig genutzt wird. Topisch wirksame Anästhetika und/oder Antiseptika wie Octenisept Solution sind in Ausnahmefällen nur zur Eigenbehandlung von "schweren generalisierten blisterbildenden Hautkrankheiten (z.B. Hepidermolysis Bullosa, Heredetarien; Pemphigus)" (Abs. 5) verschreibbar.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass Octenisept als Medikament genehmigt ist, aber nicht alle Grössen verschreibbar sind; geringere Grössen (15 und 50 ml) sind nicht-pharmakologisch und nicht erfüllbar. Die Verschreibbarkeit von Antiseptika wird auch durch Absatz 8 ("Antiseptika und Schmiermittel nur für Katheterpatienten ") und Absatz 24 ("Jodverbindungen nur zur Therapie von Geschwüren und Dekubitusgeschwüren") abgedeckt.

Die in Anhang I Nummer 6 geregelten Fälle können in einigen Ausnahmefällen auch für verschreibungspflichtige Kleinkinder ab 12 Jahren und für volljährige Personen verschrieben werden: Zudem begründen auch gewisse ernsthafte und wiederholte Hauterkrankungen (Urtikaria, Pruritus) ein Rezept. Lässt sich eine starke Allergie des Schnupfens nicht angemessen mit lokal angewandten Glukokortikoiden behandeln, ist in Ausnahmefällen auch eine Verschreibung auf Rezept möglich.

Für die lokale Therapie der Mundsoor wird das Antmykotikum Nystatin vielfach in der Regel in Form von Suspendierungen verwendet. Dieser Hinweis begründet auch eine Verschreibung von apothekenpflichtigen Arzneimitteln für ausgewachsene Menschen nach Anhang I Nummer 7: "Antimykotika nur zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten in Mund und Rachen". Das ist in Paragraph 34 festgelegt. Im Einzelfall kann es notwendig sein, Medikamente unter Überwindung des Magen-Darm-Traktes anzuwenden; nach Punkt 9 können dann medikamentenfreie Injektion/Infusions-, Träger- und Elektrolytlösungen verwendet werden.

Dabei ist wie bei den Laxantien zu bedenken, dass sowohl apothekenverschriebene Medikamente (die unter den oben genannten Punkt 9 fallen) als auch verschreibungspflichtige medizinische Geräte auf dem Markt sind. Für letzteres ist dann Anhang V der Arzneimittelrichtlinie zu betrachten und vor allem die Frist für die Verschreibbarkeit der Einzelprodukte zu wahren.

Punkt 4 reguliert die Verschreibbarkeit solcher acidosetherapeutics bei dialysefreundlicher Nasennephropathie, akuter renaler Insuffizienz sowie Neo-Blase, Ileumleitung, Nabelsack und Harnstoffimplantation im Dünn-Darm-Bereich. Die Verschreibbarkeit von Vita, Mineralen und Spurengas wird durch die meisten Zahlen in Anhang I behandelt: 11, II, I, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, III, II, II, II, II, II, II, II, II, II, II, III, III, III, III, III, II, III, III, III.

Was die Verschreibung von Vitamin- und Mineralstoffzubereitungen betrifft, so ist darauf hinzuweisen, dass von den oben erwähnten Befreiungen prinzipiell nur Apothekenarzneimittel betroffen sind. Ausgenommen hiervon sind nur nach §20 der Arzneimittelrichtlinie verordnbare Nahrungsmittel (so genannte Diätetik nach 31 SGB V), die den Anforderungen der Lebensmittelverordnung genügen. Der Dialysepatient kann an einem Carnitin-Mangel leiden und daher kann nach Punkt 13 "Levocarnitin zur Therapie des endogenen Carnitin-Mangels" verschrieben werden.

Citrat gilt als der bedeutendste Inhibitor der Harnblasenbildung und kann gemäß Absatz 14 zur Therapie des Harnblasenabbaus auf Kosten der SHI verschrieben werden. Zur Linderung allergischer Erkrankungen kann der Mastzellenstabilisator Dinatriumcromoglycat (kurz DNCG) in unterschiedlichen Dosierungsformen eingesetzt werden. Nach Anl. I kann die pharmakologisch verschriebene Version jedoch nur als Einpräparat " orale zur Symptomatik der Systemischen Mastzellenbehandlung " verschrieben werden.

Für Formulierungen mit den aktiven Inhaltsstoffen Harnsäure und Salizylsäure gilt: 21: "Harnstoffhaltige Haarbalgen mit einem Ureingehalt von mind. 5% nur bei bestätigter Ichthyose, wenn für den betreffenden Pflegebedürftigen keine Therapiealternativen angezeigt sind" 39: "Salizylsäurehaltige Haarbalgen (mind. 2% Salizylsäure) in der Haarballkotherapie im Rahmen der Harnstoffbehandlung von Schuppenflechte und Hyperkeratosenekzemen".

Absatz 32 behandelt die Verschreibbarkeit von Mistelpräparaten: "Mistelpräparate, parenterale, auf Mistel-Lektin standardisierte, nur in der Palliativtherapie maligner Tumore zur Steigerung der Lebensbedingungen. Das Medikament Lektinol ist an Mistel-Lektin standardisiert. Bei anderen Präparaten wie Helixor®, Iscador®, Abnobaviscum gibt es keinen standardisierten Mistellektingehalt, so dass dieser Absatz 32 nicht auf sie angewandt werden kann.

Weshalb Patientinnen und Patientinnen, die unter Trockenheit des Auges litten, oft selbst für ihre Tropfen zahlen müssen, erläutert Ziffer 41: Synthetisches Tränenwasser kann daher nur verschreibungspflichtig "bei Autoimmunerkrankungen (Sjögren-Syndrom mit klaren Funktionsstörungen[Trockenheitsgrad 2], Epidermolyse Bullose, Pemphigoid), Mangel oder Beschädigung der Milchdrüse, Gesichtsparese oder Lagophthalmus" werden. Dexpanthenol enthaltende Medikamente wie z. B. die Präparate Lepanthen Augensalbe®, Corneregel oder Pan-Ophtal® sind Hornhautregenerationsmittel und können nicht auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung verschrieben werden.

Es kommt in regelmässigen Zeitabständen vor, dass durch den G-BA individuelle Nummern verändert oder ganz gelöscht werden; so wurde beispielsweise im Juli 2012 die aussergewöhnlich mögl. Regulierung der Aminosäure L-Methionin eingestellt. Bislang war die Chemikalie noch verschreibbar "nur zur Verhinderung der Steinbildung in Phosphatesteinen bei neurogenen Blasenlähmungen, wenn Diätempfehlungen und Blasenentladungstraining fehlgeschlagen sind".

Die Pflicht zur Prüfung nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel, die der Apothekenaufsicht unterliegen, ist für die Arzneimittelpraxis von entscheidender Bedeutung, da sie sich nur darauf beziehen, ob das Arzneimittel dem Anhang I zuzuordnen ist. Der Apotheker ist nicht verpflichtet zu prüfen, ob das Arzneimittel dem Anhang I zuzuordnen ist oder nicht.

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