Online Apotheke Auslandsversand

Internet-Apotheke Internationaler Versand

In welcher Apotheke gibt es bereits einen eigenen Flughafen? Wenn Ihre Bestellung unsere Apotheke verlässt, erhalten Sie von uns eine Versandbestätigung per E-Mail mit einem Tracking-Link unserer Speditionspartner. Sie haben das Recht, in Billigapotheken im Ausland einzukaufen. Lieferbedingungen des Online-Shops der Apotheke am Theater: Informationen zur Bestellung und zum weltweiten Versand. Die sublinguale Cialis im Ausland kaufen extra Superpreise Apotheke.

Deine Apotheke am Airport

In welcher Apotheke gibt es bereits einen eigenen Airport? Du wohnst oder bist im In- und Ausland und möchtest nicht auf deine üblichen deutschsprachigen Medikamente oder Gesundheits- und Pflegemittel ausweichen? Sie brauchen Medikamente, die nur im Inland erhältlich sind? Tel: +49 (89) - 978 802100, Alle Großstadtapotheken senden ihre Medikamente oder andere Apothekenprodukte an Ihre Empfangsadresse im Auslande, sofern es die rechtlichen Vorschriften erlauben.

Nicola Peukert, Tel: +49 (69) - 69 58 07-0, Tel: +49 (89) - 978 802100,

Versandspesen

Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shopsmitgliedschaft Basic, inkl. Künderschutz bis zu je 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in deutschsprachigen und österreichsichen Geschäften mit dem Trusted Shop-Prüfsiegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl. Garantie) sind Ihre Käufe auch bis zu 20.000 pro Stück durch den Kündigerschutz (inkl. Garantie) gesichert, für 9,90 pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer mit einer Mindestvertragsdauer von 1 Jahr.

In beiden FÃ?llen betrÃ?gt die Dauer des KÃ?uferschutzes pro Kauf 30 Tage. Das Rating "Sehr gut" errechnet sich aus den 34.354 Trusted Shops Ratings der vergangenen 12 Monaten, die im Ratingmuster ersichtlich sind.

Versandhandel mit Medikamenten aus dem übrigen Europa - Bdvg Deutsche Versandpapotheken (Bdvg)

Durch das am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Modernisierungsgesetz (GKV-Modernisierungsgesetz - GMG) wurde das Versandverkaufsverbot für pharmakoverschriebene Medikamente aufgehoben (vgl. 43 AMG). Gleichzeitig werden auch die bisher sehr begrenzten Importmöglichkeiten für Medikamente entspannt ( 73 AMG): Seither kann jede Apotheke mit Sitz in einem Mitgliedstaat der EU (EG) oder des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) Medikamente an dt. Patientinnen und Patientinnen schicken.

Allerdings hat sich der Bundesgesetzgeber bemüht, die Sicherheit der Arzneimittel für die deutschen Patientinnen und Patientinnen sowie die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Apotheke zu sichern, indem er die Rahmenbedingung für den Versand aus anderen EG- und EWR-Ländern eingeschränkt hat. Es ist jedoch noch nicht endgültig klargestellt, welche nationalen deutschen Regelungen für den Versand aus dem Inland gelten. Kontrovers ist vor allem die Gültigkeit der AMPreisV für Sendungen aus dem In- und Ausland. Für diese ist die Gültigkeit der AMPreisV von Bedeutung.

Mit Beschluss vom 21. September 2004 (DocMorris, 4 HE 74/04) hat das OLG Hamm entschieden, dass die in Deutschland geltenden Festpreise den Grenzhandel nicht abdecken. Seit dem 01.01.2004 ist der Vertrieb von Medikamenten im Versandhandel in 43 Abs. 1 S: 1 S. 1 AMG explizit erlaubt:

Die nicht zum Verkauf außerhalb von Pharmazeutika freigegebenen Medikamente dürfen nur beruflich oder gewerblich an den Verbraucher in der Apotheke und nicht ohne offizielle Genehmigung im Versand vertrieben werden; die Einzelheiten richten sich nach dem Arzneimittelgesetz. Das AMG bezieht sich mit dem halben Satz der vorgenannten Regelung auf das Pharmaziegesetz (ApoG), das in den 11 a und 11 b die Bedingungen für die Gewährung der Zulassung zum Betreiben von Versandhäusern festlegt.

Seit dem 1. Mai 2004 gehören zu den EG-Mitgliedstaaten: Belgien, Deutschland, Dänemark, Finnland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, die Slowakei, Slowenien, das Vereinigte Königreich und die Tschechische Rep. ungarisch, Zypern. Die Einfuhr von Medikamenten nach Deutschland ist in 73 AMG nachgestellt. Seit dem 01.01.2004 erlaubt deren Absatz 1 Absatz 1 Buchstabe a) den Vertrieb von Medikamenten an dt. Letztverbraucher von Pharmazeutika aus anderen Mitgliedstaaten der EG oder des EWR: 1 Buchstabe a).

Bei der Versendung an den Verbraucher ist das Medikament zur Verwendung am oder im Menschen vorgesehen und wird von der Apotheke eines Mitgliedsstaates der EU oder eines anderen Mitgliedsstaates an das Abkommen über den EWR versendet, das nach seinem innerstaatlichen Recht zum Versand im Versand zugelassen ist, soweit es dem deutschem Pharmazeutika-Recht in Bezug auf die Bestimmungen über den Versand im Versand oder nach dem Arzneimittelgesetz in Übereinstimmung mit den Bestimmungen über den versandfertigen Verkauf oder den E-Handel im Einklang steht.

Regelmäßig gibt das BMVg eine aktuelle Darstellung der Mitgliedstaaten der Europäischen Kommission und der anderen Signatarstaaten des EWR heraus, in denen für den Versand und den Elektronik-Arzneimittelhandel nach deutschem Recht ähnliche Sicherheitsnormen gelten. Darüber hinaus sollen mit dieser Bestimmung die Erfordernisse des intraeuropäischen Arzneimittelversandhandels in Deutschland an die in Deutschland gültigen angepasst werden, d.h. es dürfen nur solche nach Deutschland versandt werden, die nach den Bestimmungen des Heilmittelgesetzes für das in Deutschland in Verkehr gebracht werden dürfen oder die von der Bewilligung oder der Bewilligung befreit wurden oder von der EPA nach dem Recht der Europ. Gemeinschaf tscharta für das in den EU-Raum gelangende Arzneimittelsystem eine Bewilligung erlangt haben.

Das Erscheinen einer Länderliste des EWR, in der für den Versand und den damit verbundenen Elektronikhandel mit Medizinprodukten nach deutschem Sicherheitsstandard Vergleichsmaßstäbe existieren, dienen dem Konsumenten als Orientierungshilfe beim Kauf von Medizinprodukten aus EWR-Vertragsstaaten und damit dem Verbraucherschutz in Deutschland. Grundvoraussetzung für den Versand nach Deutschland ist, dass nur solche Medikamente ausgeliefert werden, die in Deutschland genehmigt oder registrierbar sind oder von der Registrierungs- oder Zulassungspflicht befreit sind.

Dazu gehören neben den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BfArM) genehmigten Medikamenten auch nach dem mitteleuropäischen Prozedere von der European Agency for the Evaluation of Medicinal Products (EMEA) zugelassene Medikamente. Es reicht daher nicht aus, dass die fraglichen Medikamente in Deutschland marktfähig sind, wenn sie nur in ihrem Herkunftsland zugelassen sind.

Nach § 73 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a) AMG darf nur eine außerhalb der EG oder des EWR niedergelassene Apotheke Medikamente an die nach nationalem Recht zum Versandgeschäft zugelassenen dt. Verbraucher aussenden.

Dementsprechend kann das Versandvorrecht der Auslandsapotheke entweder nach 11 a ApoG, das auch vom GMG erstmals in Kraft gesetzt wurde, erlangt werden oder aus dem Landesrecht des Ursprungslandes der Apotheke abgeleitet werden, soweit es dem deutschem Pharmarecht im Zusammenhang mit den Bestimmungen über den Versand per Post oder Spedition nachkommt. Ergänzend dazu gibt es die Vorschrift, dass das Ministerium für Gesundheitswesen und Sozialversicherung in regelmässigen Zeitabständen einen aktualisierten Überblick über die Mitgliedstaaten der EU und des EWR gibt, in denen nach deutschem Recht für den Versand und den elektronischen Arzneimittelgeschäft ähnliche Sicherheitsnormen gelten.

Konkret heißt das, dass eine Apotheke, die nach dem Recht ihres Herkunftslandes nicht zum Versand im Versand zugelassen ist oder deren innerstaatliches Recht dem dt. Apothekengesetz in Bezug auf die Versandvorschriften nicht genügt, nur dann Medikamente nach Deutschland verschicken darf, wenn sie eine Lizenz nach 11a ApoG erlangt hat.

c ) Versand nach den Bestimmungen des Versandhandels oder des E-Commerce. Darüber hinaus ist nach dem Gesetzestext des 73 Abs. 1 Nr. 1 a AMG die Einfuhren von Medikamenten nach Deutschland nur dann erlaubt, wenn der Versand der Arzneimittel "nach den Bestimmungen des Versandhandels oder des E-Commerce" erfolgt.

Welches nationale deutsche Regelwerk darunter zu begreifen ist, ist nach wie vor umstritten. Bezieht sich das Recht hier nur auf die Bestimmungen, die speziell den Versand oder den Elektrohandel betrafen, oder muss die Auslandsapotheke auch alle anderen Bestimmungen zur Abgabe von Arzneimitteln in Deutschland beachten? In dem ersten Fall müsste die Auslandsversandapotheke vor allem die Bestimmungen des 11 apoG und des 17 Abs. 2 a der Pharmazeutischen Betriebsordnung (ApBetrO) beachten.

Darüber hinaus muss die entsendende Apotheke auch bestimmten Informations- und Konsultationspflichten des pharmazeutischen Personals in der deutschsprachigen Fassung nachkommen und sicherstellen, dass die dt. Kundschaft über bekannte Arzneimittelschäden informiert wird. Die von der Auslandsversandapotheke zu beachtende Regelung umfasst im zweiten Falle auch alle anderen relevanten Bestimmungen, die bei der Arzneimittelausgabe in Deutschland zu berücksichtigen sind, d.h. vor allem AMG, HMG, Heilmittelwerbegesetz in Deutschland, EpoG, AMPreisV.

Der Streit darüber, was unter "nach den Regeln des Versandhandels oder des E-Commerce" zu verstecken ist, bezieht sich vor allem darauf, ob Lieferungen von Arzneimitteln aus dem In- und Ausland an die deutsche Arzneimittelpreisgestaltung gebunden sind. Inzwischen sind mehrere Gerichtsentscheidungen in dieser Hinsicht ergangen. a) Der vierte Bürgerliche Senat des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hat in seinem Beschluss vom 21. September 2004 (Az. Nr. 46 O 74/04) entschieden, dass der Versand von Arzneimitteln durch ausl. Internet-Apotheken nicht dem Geltungsbereich des Allgemeinen Preisverleihungsgesetzes unterliegt.

Ein Münsteraner Pharmazeut hatte in dem streitigen Verfahren gegen die holländische Internet-Apotheke DocMorris wegen Wettbewerbsverstößen Klage erhoben, da DocMorris seine Medikamente den dt. Letztverbrauchern im Versandhandel weit unter den nach der Pharma-Preisliste für den hiesigen Pharmazeuten geltenden Arzneimittelpreisen anbietet. Bei der Preisgestaltung ist zu beachten, dass die Preise für den holländischen Internetzapotheker sehr niedrig sind. Das ist nach Ansicht der Juroren nicht der Fall, weil der Bundesgesetzgeber den grenzübergreifenden Handel mit Medikamenten nicht ausdrücklich geregelt hat, obwohl er sich der Frage des günstigen Kaufs von Medikamenten aus dem Auslande bewusst war.

Nach dem Rückzug des klagenden Apothekers aus der Berufung gegen das Gericht am 12. Februar 2007 wurde das Gericht rechtsverbindlich. b) Entgegen der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Hamm bestätigen jüngere Entscheidungen, dass ausländische Versandpartner durch die Arzneimittelpreisverordnung gebunden sind. Das Landgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 17. August 2006 (Az.: 315 O 340/06) entschieden, dass jede Lieferung von Medikamenten an Kunden in Deutschland, die den reinen Inlandsverkauf durch Medikamente ersetzen, ebenfalls den Preisregelungen der Bundesrepublik unterworfen ist.

Das Preisgefüge ist nach Auffassung des Amtsgerichts Hamburg ein verbindliches Interventionsrecht im Sinn von 34 EGBGB. Für den länderübergreifenden Versand von ausländischen Pharmazeutika nach Deutschland gilt nach ihrem Wortschatz, ihrer Geschichte und vor allem ihrem Schutzziel die Arzneimittel-Preisverordnung. Die ausländischen Pharmazeuten sind zur Versendung befugt, wenn sie dazu entweder nach ihrem Landesrecht, soweit das Landesrecht dem Apothekengesetz in Bezug auf die Bestimmungen über den Versand oder nach dem Apothekengesetz, 73 I Satz 1 Nr. 1 a AMG, entsprich.

Beantragt eine Auslandsapotheke eine Versandgenehmigung nach nationalem Recht, so hat sie gemäß 43 I AMG, 11 apoG ohne weiteres die allgemeinen Bestimmungen zu befolgen. Aus Sicht des Landgerichts Hamburg wäre es unverständlich, die Anwendung unter anderem der Preisfestsetzung auf den grenzübergreifenden Versand von dem Recht des Landes abzuhängen, nach dem eine Lizenz erlangt wurde.

Darüber hinaus würde nach Auffassung des Landgerichts Hamburg der vom Gesetzgeber geäußerte Wille zum lauteren Konkurrenzkampf zwischen Versandapotheken und Handelsapotheken durch ein Verständniss, das nur inländische Pharmazeuten der Preiserhaltung unterliegt, zunichte gemacht werden. Für die Geltung der Arzneimittelpreisregelung spricht auch der Schutzziel des Gesetzes: Der Einheitspreis der Apotheke soll unter anderem einen verderblichen Preiskampf zwischen den einzelnen Pharmazeuten vermeiden und damit eine landesweite und qualitätsgerechte Arzneimittelversorgung der Bürgerinnen und Bürger absichern.

Dass der gekämpfte verhängnisvolle Preiskampf nur im Umfeld der heimischen Drogerien gefürchtet und ausgetragen werden konnte, war nicht ersichtlich. Entscheidender regulatorischer Zweck der Preiserhaltung ist es, einen verderblichen Preiskampf zwischen den Pharmazeuten zu verhindern, um eine bundesweite und qualitätsgerechte Arzneimittelversorgung der Grundgesamtheit zu gewährleisten (siehe auch LG Hamburg).

Beanspruchen Sie die Rückerstattung des Apothekenrabatts für Auslandsversandapotheken? Kontrovers ist in diesem Kontext auch die Fragestellung, ob eine Auslandsversandapotheke nach § 130 a I SGB E gegen einen inländischen Pharmaunternehmer einen Erstattungsanspruch auf den Apothekenrabatt hat. Wenn beispielsweise eine nicht in das lokale Netz integrierte Fremdapotheke mit einem Pharmakonzern über einen vorteilhaften Preis für ein Pharmaprodukt verhandeln könnte, wäre es nicht verständlich, wenn das Pharmakonzern später einen Prozentsatzrabatt in Form eines Produzentenrabatts, der auf der Grundlage eines für das betreffende Pharmaprodukt nicht geltenden Einheitsverkaufspreises und bei zwischenzeitlichen Preissenkungen möglicherweise auch ein erhöhter Nachlass nach 130a II AGB E. (SG Berlin, aaO.), akzeptieren müßte.

Fazit ist daher festzuhalten, dass die Fragestellung, welche nationalen Bestimmungen die Auslandsversandapotheke erfüllen muss, noch nicht endgültig beantwortet ist. Die Rechtsformulierung ("nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Versand oder den E-Commerce ") und die Begründung ("darüber hinaus soll diese Bestimmung dazu dienen, die Erfordernisse des intraeuropäischen Arzneimittel-Versandhandels nach Deutschland an die in Deutschland anwendbaren anzupassen") lässt sicherlich einen weiten Auslegungsspielraum, d.h. die Anwendung aller relevanten Bestimmungen über Drogenabgaben in Deutschland: Der Versand ist eine von Drogenabgaben und muss daher auf allen einschlägigen Bestimmungen und nicht nur auf den spezifischen Bestimmungen über den Versandhausverkauf basieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema