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Leben und Wirken[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Jim_Pepper&veaction=edit&section=1" title= Abschnitt "Abschnitt "Abschnitt". Life and Work">Edit | < Quelltext bearbeiten]

Der amerikanische Nationalspieler Jim Pepper (*19. Juli 1941 in Salzburg (Oregon) als James Güilbert-Pfeffer II; 19. Oktober 1992 in Portland (Oregon)) war ein amerikanischer Musiker (Saxophonist, Flötist) und indischer Vokalist. Der indische Kaw-Indianer war ein Backer, Musikant und oft exzellenter Preisträger bei Powwows, seine Schwiegermutter Floy, ein Muskogäum iger, unterrichtete.

Im Alter von 15 Jahren erlernte Jim Pepper das Tenorsaxophon selbst und mit seiner Väterhilfe. Die beiden Musiker Ornette Coleman und Don Cherry ermutigten Pepper in seinen Bemühungen, traditionell indische Musik mit Jazzmusik zu verbinden. Pepper zog sich daher aus dem Musikbusiness zurück und wurde ein professioneller Fischer in Alaska.

Obwohl er 1974 in San Francisco einen Medienpreis erhielt, kam er nach Alaska zurück, wo er die Künstlerin Caren Springer traf, die seine Partnerin wurde. Auf Don Cherrys Anregung hin kam Pepper erst 1979 in die Jazzlandschaft zurück, bereiste mit ihm Westafrika und trat im Liberation Music Orchestra und in den Schlagzeugergruppen von Bob Moses und Paul Motian auf.

Pepper konnte auf seiner eigenen CD Comin' & Goin' das Pow Wow-Konzept verbessern und zusammen mit Don Cherry, Naná Vasconcelos, Collin Walcott und John Scofield neun indische Werke so in einen modernen Jazz-Kontext überführen, dass ihre Geistigkeit bewahrt wurde. Pfeffer unterstützt die American Indian Movement und spielt, singt und tanzt auf traditionellem Powwow.

Pepper's Spielen auf dem Tenorsaxophon war geprägt von einer eigenen Melodie mit unverkennbaren Mustern und energiereichen, aber verhältnismäßig kleinen überblasenden "Pfeilen". Im Alter von 50 Jahren verstarb Jim Pepper an Lymphknotenkrebs. Gunther Guller, Kompositionskünstler, würdigte Peppers Komposition 1998, indem er sie für Jazz-Ensemble und Sinfonieorchester umgestaltete. Peppers Arbeit wird in dem dokumentarischen Pepper's Pow Wow (1995) von Sandra Sunrising Osawa verfolgt.

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