Pessar Gebärmuttersenkung

Gebärmuttervorfall im Pessar

Die Pessar muss regelmäßig gereinigt werden, bei Gebärmuttervorfällen mit Siebschalen-Pessar entfernen. Das Pessar selbst wird von den Beckenbodenmuskeln gehalten, sofern es nicht zu klein ist. Bei mir wurde ein Gebärmuttervorfall diagnostiziert.

Wie man einen Gebärmuttervorfall erkennt und was dagegen spricht?

Laura hat nach der Entbindung ihres ersten Sohnes das Gefuehl, dass sie in ihrer Vagina dauerhaft einen platzenden und kurz vor dem Ausrutschen stehenden Bambustampon trägt. Nur ein Jahr nach der Entbindung und weiteren Besuchen beim Arzt hat Laura erfahren, dass sie einen Gebärmuttervorfall hatte und dass ihr Beckenboden infolge von Trächtigkeit und Entbindung abgeschwächt war.

Es gibt Laura wirklich. Da mich ihre Erzählung sehr berührt hat, möchte ich in diesem Artikel mein Wissen über Gebärmuttervorfälle mit Ihnen aufzeigen. Falls Sie das Gefuehl haben, dass einige der nachfolgenden Aspekte auf Sie zutreffen, warten Sie nicht und gehen Sie zum Doktor. Mit zunehmender Aktivität werden Sie die mit einer Absenkung der Uterus verbundenen Beschwerden schneller los.

Wofür steht der Gebärmuttervorfall? Im Falle einer gesünderen Person hält ein elastisches Band die Uterus an der Unterleibswand fest. Unterstützt wird es zudem durch den aus Muskulatur und Gewebe bestehenden Rumpf. Bei einer Lockerung der Beckenbodenbänder und -muskulatur kann sich die Uterus partiell von der Beckenwand ablösen und ihre Lage nach unten ausrichten.

Bei besonders schwerwiegenden Erkrankungen bewegt sich die Uterus so weit nach unten, dass sie ganz oder zum Teil aus der Vagina vorsteht. Zusätzlich zur Uterus können auch Urinblase und Verdauung nach unten gleiten und sich in die Vagina bohren. Im Falle der Blasen spricht man dann von einer Zyste, der Übertritt des Darmes in die Vagina wird als Rechteck bezeichnet. Die Zyste ist eine Zyste, die in der Regel eine Zyste ist.

30-50% aller Mütter haben einen Gebärmutterprolaps oder einen Prolaps. Das ist so unzutreffend, weil - wie bei Laura zu Anfang ihrer Irrfahrt - nicht alle Mediziner eine Reduktion anerkennen und bedauerlicherweise nicht alle Mütter mit ihr zum Doktor gehen. Zum einen, weil sie die Beschwerden nicht richtig interpretieren oder weil sie sich beschämen, z.B. mit einem Unbekannten über Blasenschwäche zu sprich.

Von der Forschung wissen wir heute, dass mit steigendem Lebensalter die Anzahl der betroffenen Mütter wächst. Die häufigste Veränderung der Gebärmutterposition tritt während oder nach der Menopause auf. Ärzte unterteilen Gebärmuttervorfall und Vaginalvorfall in vier Klassen: Was verursacht einen Gebärmuttervorfall? Gefahrenfaktoren für die Herabsetzung der Uterus ( "descensus uteri"): Schwanger- und Geburtszeiten:

Vor allem bei der Entbindung muss der Hüftboden sehr breit sein. Schwerstarbeit: Wenn eine Frau über einen längeren Zeitraum hinweg schwergewichtige Gegenstände anhebt und trägt, wird auf dem Hüftboden des Beckens Stress erzeugt. Uebergewicht: Jedes Kilogramm zu viel strapaziert die Gebaermutter. Häufiger Husten: Zum Beispiel, wenn eine Frau an einer schweren Erkrankung der Atemwege leidet. Das grösste Risiko für eine Senkung der Uterus ist ein geschwächter Beckensumpf, der seinerseits mit den anderen oben genannten Einflussfaktoren verbunden ist.

Die Beckenböden bestehen aus mehreren Muskel- und Bindegewebsschichten, die das beckennahe Gewebe abdichten. Werden weitere belastende Einflussfaktoren wie z. B. Geburtsschäden hinzugefügt, kann sie der Uterus nicht mehr die Unterstützung geben, die sie für eine gute Position benötigt. Woher weiß ich, dass sich meine Uterus senkt? Da Urethra, Vagina und Rektum durch den Hüftboden laufen, erleiden Mütter mit Gebärmuttersenkung Symptome, die gerade diese Bereiche betreffen. In der Regel ist dies der Fall.

Die typischen Anzeichen eines Gebärmuttervorfalls sind, wie bei Laura, ein "Druck" nach vorne und ein "Fremdkörpergefühl". Manche Mütter haben Bauchschmerzen, die in den ganzen Körper einstrahlen. Dieser Schmerz wird durch einen Ziehen der Uterus an den Ligamenten verursacht, an denen sie befestigt ist. Bei einer Überdehnung des Beckenbodens kann sich auch die Urethra verlagern.

Ein weiteres Symptom für eine Absenkung der Uterus ist eine Störung bei der Entleerung der Vagina. Häufig sind wiederholte Harnwegsinfektionen die Folgen einer Absenkung der Uterus und der Harntraktes. Dies kann passieren, wenn die Vaginalschleimhaut oder der Muttermund prolabiert und Druckgeschwüre an der ungehornten Mukosa auftreten. Sinkt die Vaginalrückwand ( "Rektozele") mit dem Überstand des Rektums in die Vagina, können Probleme beim Stuhlgang auftauchen.

Die Symptome sind sehr unterschiedlich und richten sich danach, wie weit sich die Uterus gesenkt hat. Gelegentlich schiebt sich die Vagina nach vorne und ist zwischen den Labien zu spüren. Sinkt die Uterus mehr, wird der Muttermund von aussen ersichtlich. Ein Gebärmuttervorfall ist nicht immer problematisch. Außerdem ist der Reduktionsgrad nicht notwendigerweise abhängig von der Schwere der Symptome.

Weitere potenzielle Anzeichen für einen Gebärmuttervorfall sind: Inwiefern kann ein Gebärmuttervorfall aufgedeckt werden? Wenn Sie eines der oben genannten Krankheitsbilder erlebt haben, sollten Sie sich von einem Gynäkologen untersuchan. Zuerst fragt Sie der behandelnde Mediziner, welche Krankheiten Sie haben, wann sie auftauchen und z.B. ob Sie bereits ein Kind haben.

Er kann auch Druckstellen oder eine Entzündung der Vagina feststellen. Der Doktor kann ein vorstehendes Rektum über den Anus spüren. Im Falle einer Blasenschwäche sollte auch der verbleibende Urin mittels Ultraschalldiagnostik erfasst werden. Spätestens vor einer OP sollte der behandelnde Ärztin oder der Ärztin auch den Druck der Harnblase abmessen. Er kann durch diese Prüfung andere Inkontinenzformen unterscheiden, die nicht durch Beckenbodenschwächen und Absenkung von Gebärmutter und Harnblase hervorgerufen werden.

Weiterführende Untersuchungen durch Ihren Gynäkologen: Was trägt dazu bei, die Uterus zu senken? Zunächst die schlimme Nachricht: Hat sich die Uterus tiefer gelegt, kann diese nicht mehr umkehren. Wenn dein Unterleibsboden gesund ist, verbleibt die Gebärmutter dort, wo sie ist, und bewegt sich nicht weiter nach unten. In diesem Fall wird die Mutter nicht mehr bewegt.

Darüber hinaus hilft Ihnen ein straffer Unterleibsboden, Krankheitsbilder wie z. B. Blasenschwäche oder Schmerz zu kontrollieren. Die Wahl der richtigen Behandlung ist abhängig von den Krankheitssymptomen und dem Grad der Schweregrade der Senkung oder den Zusatzsymptomen wie z. B. Blasenschwäche oder Kindernot. Nicht-operative Verfahren erreichen gute Ergebnisse mit einer geringen Reduktion oder niedriger Indinkontinenz.

Ein regelmäßiges Beckentraining und eine korrekte Körperhaltung beim Transport und Anheben können bei Gebärmuttervorfällen hilfreich sein. Durch das tägliche Training des Beckenbodens können Sie Ihre Blasenschwäche vollständig eliminieren und die Beschwerden erheblich lindern oder unterdrücken. Die Beckenbodenübungen sind immer wirksam gegen Symptome wie z. B. Blasenschwäche. Das Geschlechtsleben von Männern, die sich regelmässig bewegen, wird ebenfalls besser.

Mein Tipp: Jede Patientin sollte jeden Tag etwas für ihre Beckenbodenmuskulatur tun - ob mit oder ohne Gebärmuttervorfall! Damit ich immer am Ball bleibe, verlassen sich die von mir behandelten Damen auf Lancy Femiscan. Abhängig vom Typ kann die Patientin selbst oder der behandelnde Ärztin ein Pessar in die Scheiden einführen. Die Pessaren sind schalen-, ring- oder würfelartig und werden aus Hartkautschuk oder Silicon hergestellt.

Diese Hilfe kann die Uterus in ihrer Lage ausgleichen. Unglücklicherweise hören die Pessaren nicht bei jeder Art von Gebärmuttervorfall auf und können Entzündungen verursachen. Bei postmenopausalen Patientinnen lockert der Mangel an Östrogen die Muskulatur und das Körpergewebe. Daher kann eine Behandlung mit östriolhaltigen Wundsalben oder Suppositorien, die über die Vagina eingebracht werden, bei kleinen Problemen mit Sedimentation und/oder Inkontinenz sinnvoll sein.

Welcher davon ausgewählt wird, richtet sich danach, wie deutlich die Reduktion ist, wie hoch das Alter der Frauen ist, welche Begleitbeschwerden sie haben und ob sie noch ein Kind haben wollen. Wenn die Mediziner ein Kind haben wollten, würden sie eine Technik anwenden, die die Uterus konserviert. Die Ärztin oder der Ärztin entnimmt die Uterus durch die Vagina und näht und vernahtet zugleich das Vaginalgewebe.

Dadurch wird auch der Hüftboden gestrafft. Für die gleichzeitige Inhalation stehen auch ähnliche chirurgische Verfahren zur Verfügung. Heutzutage wird eine OP nur noch dann durchgeführt, wenn die Patientin unter der Reduktion schwer zu leiden hat oder wenn z.B. ein Vorfall der Gebärmutter auftritt. Die Chirurgie ist mit Gefahren verbunden und garantiert bedauerlicherweise keine 100%ige Besserung, da Symptome wie z. B. Blasenschwäche oder weitere Beschwerden wie Harnschmerzen oder Sexualverkehr vorkommen können.

¿Wie kann ich eine Reduzierung verhindern? Da es auch nach einer Operation zu einer Absenkung des Hüftbodens kommen kann, empfiehlt es sich auch, den Operateurinnen regelmäßig ein Beckentraining zu geben. Ebenso logisch ist es natürlich, den Bauchboden in jungem Alter nicht zu belasten und zu erziehen. Ich habe in einem alten Blog-Post für Sie zusammengestellt, wie Sie den Hüftboden im täglichen Leben kräftigen können und welche Einflussfaktoren Ihre Beckenbodenmuskeln auflösen!

Übrigens, der Bauchmuskelboden wird durch fast jede Sportart verstärkt - ob Bauch-, Bein- und Gesäßtraining im Fitnessstudio oder Yoga. Am Ende noch zwei weitere gute Nachrichten: Ab und zu kommt es zu einem Gebärmuttervorfall ohne Symptome und muss nicht therapiert werden. Heute hat Laura ihre Blasenschwäche völlig unter Kontrolle.

Mehr zum Thema