Pessar ring Einsetzen

Pessring einsetzen

und nimmt es am Abend heraus. Ein Ringdomino-Pessar hebt das Ge- an. Greifen Sie das Pessar auf beiden Seiten neben der Wölbung und setzen Sie den Ring mit den Fingern zusammen. Sie müssen selbst herausfinden, wie Sie das Pessar am besten verwenden können. Jetzt bin ich gespannt, ob sie, durch das Entfernen des Ringes, wieder verwenden.

Knorpel und Knorpel-Pessar bei Zervikalinsuffizienz

Lesedauer: 4 Min. Eine Gebärmutterhalsinsuffizienz (Gebärmutterhals- oder Gebärmerschwäche) birgt das Verlustrisiko einer Fehl- oder Frühgeburt. Daher wird alles getan, um die Trächtigkeit bis zu einer Spätwoche der Trächtigkeit zu verzögern, in der die Entbindung harmlos ist. Wenn eine Halsschwäche diagnostiziert wird, gibt es mehrere Wege, die Ursachen oder die Zervikalinsuffizienz selbst zu behandel.

Dies schließt die Verwendung eines Zerclage- oder Cerclagepessars ein. Beide sind Verfahren zum Schließen des Cervix, bei denen das Cellulite eine kleine Nahtoperation ist und das Cellulite Pessar lediglich angebracht wird. Mehrfache Schwangerschaften stellen auch ein höheres Risikopotenzial für eine Zervikalinsuffizienz dar.

In Abhängigkeit von der Erkrankung und dem Begleitsymptom wird die Entscheidung getroffen, welche Therapiemethode angewendet werden soll. Beim vorzeitigen Öffnen des Gebärmutterhalses wird je nach Begleitsymptomen und Umständen häufig ein Zerfall verwendet. Als einfacheres Verfahren kann auch ein Cerclagepessar verwendet werden, das jedoch mehrmals geändert werden muss. Steht eine Fehl- oder Frühgeburt bevor, wird der Versuch unternommen, den Gebärmutterhals artifiziell zu zähmen.

Obwohl diese Technik erfolgversprechend ist und den Gebärmutterhals wirkungsvoll zusammenhält, werden die Gründe für eine Gebärmutterhalskrebsinsuffizienz nicht therapiert. Daher ist das Gewebe unwirksam und in einigen FÃ?llen nicht nÃ??tzlich. Unter dem Begriff Canclage versteht man den künstlichen Verschluss des Gebärmutterhalses mit einem Plastikband oder einer kräftigen Fäden. Der Zervix wird mit dem Klebeband umwickelt und zusammengehalten.

Die Verlegung eines Cerclages ist ein kleiner chirurgischer Vorgang. Das Umreifungsband soll verhindern, dass sich der Zervix immer weiter und weiter aufreißt. Inzwischen hat sich die Technik des artifiziellen Verschlusses des Gebärmutterhalses weiter entwickelt. Anstelle eines Kunststoffbandes ist es möglich, den Muttermund mit einem Siliconring, einem so genannten Cerclagepessar, zu abdichten. Die Ringe werden dazu ganz unkompliziert um den Zervix gelegt.

Allerdings hat der Siliconring auch einen Nachteil, da er öfter ausgetauscht werden muss, während der schlichte Kerzenstich in Gestalt eines Plastikbandes so lange wie möglich auf dem Gebärmutterhals bleiben kann. Das Céclage oder das Céclage-Pessar sind gut dazu angetan, eine bevorstehende Fehl- oder Frühgeburt zu vermeiden. Darüber hinaus sollte durch den Zervixverschluss sichergestellt werden, dass keine Bakterie oder andere Krankheitserreger in die Uterus eindringen und Entzündungen auslösen, die unter anderem zu einer Zervikalinsuffizienz führen können.

Ein künstlicher Abschluss des Gebärmutterhalses ist besonders nützlich, wenn die Ursachen für eine Gebärmutterhalsinsuffizienz geklärt sind und ein Gebärmutterhals dem gegensteuern kann. Dazu gehören beispielsweise Mehrfachschwangerschaften, bei denen von Anfang an feststeht, dass der Gebärmutterhals einem höheren Blutdruck standhält. Die Verwendung eines Plastikbandes oder Silikonrings kann auch bei einer Halswirbelsäulenschwäche infolge angeborener Gewebeunschwäche erfolgversprechend sein.

Wird durch frühere Eingriffe wie z.B. Conisation das Muttermundgewebe modifiziert oder abgeschwächt, kann der Zahnhalteapparat für zusätzliche Festigkeit und Zusammenhalt des Gewebes aufkommen. Bei Verwendung des Cervix erfolgt dies in der Regel im vierten Monat der Schwangerschaft, aber es ist möglich, den Gebärmutterhals bis zur elften Woche der Schwangerschaft artifiziell zu schließen. Wenn keine Frühgeburt stattfindet, bleibt das Fruchtwasser bis zur 31. Woche der Schwangerschaft erhalten.

Vor dem künstlichen Verschließen des Gebärmutterhalses ist es wichtig, den Ursprung der Gebärmutterhalsinsuffizienz zu bestimmen. Selbst bei Plazentmangel (leistungsschwache Plazenta) ist der artifizielle Gebärmutterhals die richtige Entscheidung, da nicht nur die Frühgeburt bedroht ist, sondern das Kind auch nicht richtig mit Nährstoffen und Nahrungsmitteln versorgt wird. Die Verwendung eines Plastikbandes oder Silikonrings ist hier eher gegensätzlich.

Begleitsymptome können auch den artifiziellen Abschluss des Gebärmutterhalses vereiteln. z.B. aktive Geburtsschmerzen. Präventive Zertrümmerung ohne vorhandene Zervikalinsuffizienz wird in der Regel nicht durchführbar sein. Bei erfolgreicher Anwendung eines Cerclages oder eines Cerclage-Pessars heißt das aber nicht, dass sich die Mütter wieder vollständig beanspruchen oder sogar überfordern können.

Die Verwendung eines Kunstverschlusses erfordert auch einen angemessenen Schutz und eine angemessene Ruhezeit, und unter bestimmten Bedingungen ist eine strenge Lattenrost zu beachten. Bei geschlossenem Gebärmutterhals am besten bis zur 31. Woche der Schwangerschaft warten, um das Kern- oder Ring-Pessar wieder zu entnehmen. Es kann sein, dass nach der Entnahme die Kontraktionen beginnen und die Entbindung eintritt.

Bei Wehen, die nicht mit einem Medikament aufgehalten werden können, wird das Gewebe jedoch früher entnommen.

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