Phosphonate Waschmittel

Die Phosphonate Reinigungsmittel

Verschiedene Phosphonate werden in Waschmitteln verwendet. Modulare Systeme bestehend aus Grundreinigern, Weichmachern und Fleckenentfernernern sind die umweltfreundlichsten. Reinigt und lässt die Wäsche angenehm riechen. Abbaubar! nicht in Saponella-Waschmitteln enthalten.

Auch die Phosphonate gehören zu den fragwürdigen Ersatzstoffen.

Reinigungsmittel

In Deutschland werden jährlich 650.000 t Waschmittel in das Abwassersystem eingeleitet. Dabei entfallen synthetische Farbdüfte und Konservierungsmittel sowie die optischen Aufheller, die den weißen Wäschespiegel strahlender machen. Es ist gut für die Körperhaut und das Feuchtigkeit. Zweites Schritt: In organischen Waschmitteln werden sowohl Flüssigseifen als auch Kokos- und Zautenside als aktive Waschsubstanzen verwendet. Abhängig von der Unternehmensphilosophie sind Öko-Waschmittel mehr auf die Verwendung von Flüssigseife oder Tensiden angewiesen.

Naturseife ist naturbelassener, bestens verwertbar und schonend. Surfactants sind produktiver, technischer Vielseitigkeit und weniger empfindlich gegenüber Hartwasser. Die dritte Stufe zu einem umweltfreundlichen Reinigungsmittel ist der Weichspüler. Damit wird der Kalkstein im Trinkwasser eingeschlossen, was sonst die Reinigungskraft von Wasch- und Reinigungsmitteln beeinträchtigt. Bei konventionellen Reinigungsmitteln werden häufig Phosphonate und Polycarbonate verwendet, die beide schwierig abzubauen sind.

Darüber hinaus können Waschmittel Bleaching-Mittel und Fermente nachweisen. Bleaching-Mittel geben Luft an das Gewässer ab, die in leichter Waschküche die Verschmutzungen so weit bleichen, dass sie nicht mehr sichtbar sind. Bei Enzymen wie z. B. Eiweißstoffen, Fetten und Aminosäuren werden Lebensmittelflecken in handelsüblichen Reinigungsmitteln durch Verdauung von Speisestärke, Fetten und Proteinen gelöst. Die Vorteile: Verbesserte Reinigungskraft, auch bei tiefen Wäschtemperaturen.

Nahezu alle Öko-Hersteller verzichtet daher auf den Einsatz von zwei gentechnikfreien Enzymen. Bei den meisten Öko-Waschmitteln handelt es sich um ein modulares System: Dabei werden die drei Bestandteile Waschwirkstoffe, Weichspüler und Bleaching separat erworben und einzeln aufbereitet. Das hat den großen Nachteil, dass nur das, was wirklich benötigt wird, in die Maschine gelangt - und dann in das Schmutzwasser.

Die Dosierung von Seifen und Tensiden erfolgt nach dem Verschmutzungsgrad, die Enthärtermenge ist abhängig von der Härte des Wässers. Nur für weisse T-Shirts oder Laken gibt es eine zusätzliche Tasse Bleiche. Zur Erleichterung für die Verbraucher gibt es bei einigen Herstellern auch organische Reinigungsmittel, bei denen die Bestandteile bereits vermischt sind.

Dabei gibt es Verschmutzungen, die kein Reinigungsmittel entfernen kann. Füge dem Färbemittel ein wenig Feuchtigkeit und etwas Schaum hinzu, lasse es eine viertel Stunde lang wirken und wasche es dann aus. Es ist nicht so, dass jedes Teil nach dem ersten Gebrauch gewaschen werden muss. Die Maschine nicht halb voll fahren laßen, sondern richtig füllen. 40- und 60° C als Reinigungstemperatur sind ausreichend. Das Vorwaschen oder Wässern ist mit den heute erhältlichen Reinigungsmitteln nicht mehr erforderlich.

Bei neueren Maschinen gibt es auch einen eigenen kurzen Zyklus für weniger schmutzige Waschgelegenheiten. Das Reinigungsmittel exakt nach den Anweisungen eindosieren. In den meisten Fällen ist die Dosis für "leicht" oder "normal verschmutzte" Waschgüter ausreichend. Reinigungsmittel im Modulsystem sind besonders umweltfreundlich. Verwenden Sie milde Reinigungsmittel selektiv, da sie oft mehr oberflächenaktive Stoffe beinhalten. Neben der Wäscherei können auch das Küchengeschirr und das Haus mit Öko-Produkten gereinigt werden.

Wohin "wachsen" die oberflächenaktiven Stoffe? Fette, öle und Stärken als nachwachsender Rohstoff für Waschwirkstoffe können aus dem ökologischen Landbau kommen. Die Produzenten AlmaWin, Sodasan, Sunett und seit Beginn des Jahres 2004 auch AlmaWin und Klar verwenden einen großen Prozentsatz an Bio-Ölen. Obwohl die Herstellung von Flüssigseife aus technischer Sicht leicht möglich ist, bedarf es für die Herstellung von oberflächenaktiven Stoffen der chemischen Prozesstechnik.

So sind die Lieferanten von organischen Waschmitteln mit oberflächenaktiven Stoffen dazu angehalten, auf die Erzeugnisse der wenigen auf oberflächenaktive Stoffe spezialisierten Chemiefirmen zurÃ?

Auch interessant

Mehr zum Thema