Rki Hepatitis a

Rki-Hepatitis a

Das Hepatitis E- Virus in Tierreservoirs in Deutschland. Welche Lebensmittel können Hepatitis-A-Viren übertragen? Es handelt sich bei dem Hepatitis-A-Virus (HAV) um ein einzelsträngiges RNA-Virus. Fälle, die dem RKI über die zuständige nationale Behörde (LUA) zu übermitteln sind, sind:. Der Ausbruch der Hepatitis A und die Möglichkeit des Impfschutzes.

Krankheitserreger

Letztes Update der Kapitel "Rechtsgrundlage" und "Beratung und spezielle Diagnostik" vom 2. bis 3. Februar 2018, Update der Massnahmen für Patientinnen und Patientinnen und Ansprechpartner auf Nahrungsmitteln vom 3. bis 3. Mai 2015, Update der Post-Expositionsprophylaxe/Schutzimpfungen vom 1. bis 3. Januar 2015. Aktualisierte Präventions- und Kontrollmaßnahmen Stand 2017. Erste Veröffentlichung: Epidemiologisches Bulletin 27/1999 Hepatitis A (HA), früher bekannt als Hepatitis Infectiosa oder Hepatitis Epidemie, wird durch das Hepatitis A Virus (HAV) ausgelöscht.

Sie ist ein Einzelstrang- RNA-Virus aus der Gruppe der Pikornaviren (Gattung Hepatovirus). So sind immer mehr Heranwachsende und Alte nicht immun gegen HAV und z.B. in Deutschland aufgewachsene Menschen durch Fahrten in Staaten mit hoher HAV-Prävalenz von einer Infektion bedroht. In den vergangenen Jahren betrug der Prozentsatz der "Reisehepatitis" rund 40-50% aller in Deutschland berichteten A-Fälle.

Die Datenerhebung in Deutschland erfolgte entsprechend der IfSG-Meldepflicht. Die Menschen sind der wichtigste Wirt und das einzige wichtige Sammelbecken für die Viren der Hepatitis-A. Der Übertragungsweg ist fäkal-oral durch Kontakt oder Abstrichinfektion, entweder im Zuge von engen persönlichen Kontakten, z.B. im Vorschulalter oder im Gemeinschaftshaushalt, oder durch sexuelle Kontakte, insbesondere bei MÃ??nnern, die mit MÃ??nnern geschlechtlich verbunden sind, sowie durch verunreinigte Nahrung, Trinkgeld oder Geschirr.

Es wurde eine mehrwöchige Transmission durch das Blutsystem und die Blutzufuhr (auch mehrfach verwendete Spritzen für Drogenabhängige) in der Blutkreislaufphase nachgestellt. Danach kann die Ikterusphase folgen, die von einigen Tagen bis zu mehreren Monaten anhält. Bei etwa 25 Prozent der Patientinnen und Patientinnen kommt es zu einer Leber- und bei etwa 25 Prozent auch zu einer Sommersmilzvergrößerung.

Bei bis zu 10% der Fälle mit offensichtlicher Hepatitis A können langwierige Formen der Erkrankung auftauchen, die mehrere Monaten dauern, aber ohne Komplikationen abheilen können. In einer Gesamtzahl von 0,01-0,1 Prozent der Patientinnen und Patientinnen treten fulminante und dann überwiegend tödliche Verläufe auf, deren Frequenz mit zunehmendem Lebensalter zunimmt und die vor allem bei Patientinnen und Patientinnen mit Vorbelastungen (z.B. Patientinnen und Patienten der chronischen Hepatitis B oder C) zu sehen sind.

Im Falle von Hepatitis A kann in der Praxis in der Praxis ein signifikanter Anstieg der Transcaminasen, des direkt es und indirektes Serumbilirubins und des Urinogens Urobilinogen beobachtet werden. Auch nach der Schutzimpfung gegen Hepatitis A kann Anti-HAV-IgM für einen kurzen Zeitraum nachgewiesen werden. Andernfalls deutet der Hinweis auf eine früher ausgelaufene Entzündung oder Schutzimpfung und damit auf die Abwehr.

Es gibt keine spezielle Kombinationstherapie gegen Hepatitis A. Die symptomatischen Massnahmen umfassen die Bettenruhe und die Heilung der allgemeinen Beschwerden (Erbrechen, grippeartige Symptome). Es sind keine strengen Ernährungsmaßnahmen vonnöten. Die meisten Patientinnen und Patientinnen mit Hepatitis A müssen nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden, sofern sie zu Haus angemessen aufbereitet werden. Wie weit die Bettenauflage beibehalten werden muss, hängt vom Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen ab; eine starke Bettenauflage ist in der Regel nicht erwünscht.

Ein Hinweis auf eine Hepatitis-A-Impfung gibt es vor allem für Menschen, die in Regionen mit einer hohen Prävalenz von Hepatitis A reisen; dazu zählen neben den meisten Tropengebieten auch der ganze mediterrane Raum und Osteuropa. Menschen, die mit Hepatitis-A-Patienten in Berührung kommen (insbesondere in Gemeindezentren und Schulen): Bei aktueller Belastung von Menschen, für die Hepatitis A ein besonders hohes Gefährdungspotential aufweist, kann gleichzeitig mit der ersten Schutzimpfung (eines Impfstoffs, der ein 2-Dosis-Programm ermöglicht) ein immunglobulinhaltiges Mittel verabreicht werden.

Von den Betreffenden sollte verlangt werden, dass sie für einen Zeitpunkt von mehr als zweiwöchiger Dauer nach der Schutzimpfung spezifische Hygienemaßnahmen einhalten. Der behandelnde Mediziner ist dafür verantwortlich, seine Patientinnen und Patientinnen über diese zusätzlichen Schutzmaßnahmen zu informieren. In diesem Zusammenhang hält eine versäumte Empfehlung von STIKO den Doktor nicht davon ab, eine begründete Schutzimpfung durchzuführen. Angesichts der längeren Brutzeit kann die Schutzimpfung daher auch kurz vor der Abreise und kurz nach der Belastung nützlich sein.

Ein Pre-Test für Anti-HAV ist nützlich für Menschen, die vor 1950 geboren wurden, sowie für Menschen, die in ihrer anamnestischen Situation ein mögliches Hämatom haben oder seit längerer Zeit in endemischen Gebieten leben. Gegen Hepatitis A und Hepatitis B sind kombinierte Impfstoffe erhältlich. Darüber hinaus ist ein kombinierter Schutzimpfstoff des Impfstoffs für Hepatitis A mit einem Schutzimpfstoff gegen Typhus erhältlich.

Das Immunsystem nach abgeschlossener Basisimpfung (2 Impfstoffdosen, 3 Kombinationsimpfstoffe Hepatitis A und B) hält bei adulten Tieren in der Regel 12 Jahre an; Modellberechnungen gehen von einer Immunstdauer von 20 bis 25 Jahren aus. Eine Booster-Impfung wird bei immunkundigen Menschen nach Abschluss der Basisimpfung bisher nicht als erforderlich erachtet; es ist noch nicht klar, ob sie für besondere Zielgruppen vonnöten ist.

Bei der Behandlung von Hepatitis-A-Kranken und ihren Ansprechpartnern ist zu beachten, dass der Höchstwert der Virenausscheidung und damit der Höchstwert der Infektion in der Spätinkubationszeit liegen, d.h. 1-2 Kalenderwochen vor dem Ausbruch der Gelbsucht. Die Isolation ist bis zu 2 Schwangerschaftswochen nach Eintritt der Krankheit oder eine Schwangerschaftswoche nach Eintritt der Gelbsucht indiziert.

Nach 34 Abs. 1 Nr. 19 des Infektionsschutzgesetzes dürfen Menschen, die an Hepatitis A leiden oder unter Verdacht stehen, keine Lehr-, Bildungs-, Pflege-, Betreuungs- oder andere Tätigkeit in kommunalen Einrichtungen durchführen, in denen sie mit den dort pflegebedürftigen Menschen in Berührung kommen, bis sie nach medizinischem Ermessen nicht mehr in der Lage sind, die Seuche zu verbreiten.

Es ist den in gemeinschaftlichen Betrieben Betreuern untersagt, die für den Betreib des Gemeinschaftsbetriebs genutzten Räumlichkeiten zu betreten, die Räumlichkeiten des Gemeinschaftsbetriebs zu nutzen und an den von dem Gemeinschaftsbetrieb organisierten Veranstaltungen teilzunehmen, wenn sie unter Hepatitis A leiden oder im Verdacht stehen, an Hepatitis A zu leiden. Für Menschen, in deren WG nach ärztlicher Beurteilung eine Krankheit oder ein hepatitischer Havarieverdacht eingetreten ist, sind die Bestimmungen des § 34 Abs. 1 Sätze 1 und 2 sinngemäß anzuwenden.

Gemäß 42 IfSG dürfen Menschen, die an Hepatitis A leiden oder im Verdacht stehen, daran zu leiden, nicht arbeiten oder angestellt werden. b) In Großküchen von Restaurants und anderen Betrieben mit oder für kommunale Gastronomie. Die Ansprechpartner sind über Übermittlungswege, Symptome und Präventivmaßnahmen zu unterrichten. Die Isolation von Ansprechpartnern ist bei vorhandenem Schutzimpfung oder nach Vorerkrankungen nicht vonnöten.

Andernfalls müssen Menschen, die eine Nachimpfung nach der Exposition erlitten haben, bis mindestens 2 Wochen* nach der Impfaktion vom Schulbesuch und anderen Einrichtungen der Gemeinschaft und andere Ansprechpartner 4 Kalenderwochen nach dem letzen Umgang mit einer ansteckenden oder ansteckenden oder ansteckenden Begleitperson ausgeschlossen werden, sofern nicht die strenge Beachtung hygienischer Vorsichtsmaßnahmen zur Verhinderung der Ansteckungsgefahr sichergestellt wird (§ 34 Abs. 7 IfSG).

Über die relative Frequenz können keine Informationen gegeben werden, da der Nenner fehlt (die Gesamtzahl der nach der Exposition geimpften Personen). Durch den fäkaloralen Übertragungsweg kann die Transmission des Krankheitserregers vor allem durch eine konsistente Handhygiene, das Tragen eines Handschuhs bei eventuellem möglichen Umgang mit den Exkrementen des Betroffenen und eine effektive Handdesinfektion mit einem Handdesinfektionsmittel mit bewährter "viruzider"(1)Wirksamkeit umgangen werden.

Treten während der Brutzeit unklare klinische Beschwerden auf, sollten die Ansprechpartner sofort einen Facharzt konsultieren. Weil die Krankheitsausbrüche vor allem durch kontaminiertes Wasser oder kontaminierte Lebensmittel verursacht werden, ist es notwendig, die Ursachen des Ausbruchs rasch zu ermitteln und seine weitere Ausbreitung durch wirksame Massnahmen zur Rehabilitierung der Krankheitsquelle und zur Aufhebung der Infektionsketten zu unterbinden.

Sämtliche Teilnehmer müssen umfassend über die Übermittlungswege, Symptome, Präventivmaßnahmen und Massnahmen für Patientinnen und Patientinnen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner informiert sein (siehe oben). Für infektionsgefährdete Menschen in der Nähe eines Ausbruchs werden Schutzimpfungen mit einem 2-Dosis-Schema durchgeführt (sog. Verriegelungsimpfungen). Ausgewählte Fälle können eine passiv durchgeführte Impfung nach der jeweiligen Nutzen-Risiko-Bewertung mit Immunoglobulinen für besonders gefährdete Menschen nützlich sein.

Nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 WennSG auf eine akut auftretende Krankheit, die Krankheit und den Todesfall bei akutem viralen Hepatitis sowie den direkten oder indirekten Erkennen des Hepatitis-A-Virus nach 7 Abs. 1 Wenn es auf eine akut auftretende Krankheit hindeutet, wird das Bundesgesundheitsministerium unter Nennung der vermuteten Krankheit, der Krankheit und des Todes durch eine akut virale Hepatitis informiert. Darüber hinaus ist nach 6 Abs. 1 Nr. 2 Wenn zwei oder mehr ähnliche Krankheiten auftauchen, bei denen ein Bezug zur Epidemie zu erwarten ist oder ein entsprechender Hinweis besteht, ist nach 6 Abs. 1 Nr. 2 Wenn die Epidemie besteht, ist der Tatverdacht und die Krankheit akut infektiöser Magen-Darm-Infektionen anzuzeigen.

Im § 8 IfSG sind die meldepflichtigen Personengruppen genannt (https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__8.html). 9 IfSG legt fest, welche Informationen namentlich an das Gesundheitsministerium in die Mitteilung aufgenommen werden können (https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__9.html). Nach 34 Abs. 6 IfSG haben die Gemeinschaftseinrichtungenleiter das örtlich und örtlich verantwortliche Gesundheitsministerium umgehend zu informieren, wenn ein Arzt entschieden hat, dass sich die Gemeinschaftswohnungen der in seiner Anlage gepflegten oder pflegebedürftigen Menschen eine Krankheit zugezogen haben oder im begründeten Fall einer viralen Hepatitis A stehen. Die Gesundheitsbehörden sind über das Auftreten einer solchen Krankheit oder eines solchen Verdachts sofort zu informieren.

Die Gesundheitsbehörde überträgt nach § 11 Abs. 1 IfSG an die zuständigen Landesbehörden nur Krankheits- oder Todesschäden und Krankheitserregernachweise, die der Fallbeschreibung nach 11 Abs. 2 IfSG nachkommen.

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