Schalenpessar Siebform

Muschel-Pessar Siebform

Gesamtartikel Das ist bei nachträglichen Steuerumlagen der so. Im Einzelhandel wurden mehrere Hilfsrezepte verschrieben, weil die Indikation der Diagnostik fehlte: Krankenversicherung: Auch zwei weitere Rezepte über Pen-Nadeln 8 Millimeter 100 Stück vom 04.03. 14 und vom 11.05.

14 wurden retaxiert: Gesundheitskasse: Bei allen Rezepte für Hilfsmittel beschwert sich der Rezeptscheck der AOK über die Nichtdarstellung der Diagnostik und lehnt zunächst die Rückerstattung ab: Kann die AOK Rheinland/Hamburg die Rückerstattung endlich ablehnen?

Es gäbe keine vertragliche Begründung für eine abschließende Vollreduktion, daher teilt es sofort in der Umlage mit, dass die ursprünglichen Rezepte bereits beantragt wurden und umgehend an die Pharmazie geschickt werden. Weil die Rücksendung der Originalrezepturen oft auch für andere Komplettlieferungen vertragsgemäß erfolgt, deuten diese Angaben nicht unbedingt auf eine "Heilmöglichkeit" der Pharmazie hin, da nicht ausdrücklich auf die Möglichkeiten der Berichtigung und Wiedereinreichung hingewiesen wurde.

Mit den Zielspezifikationen für die Diagnostik in den G-BA-Richtlinien ist in erster Linie die Medizin gemeint, aber auch die Pharmazie, da sie von den Prüfbehörden oft als "unzulässige Verschreibung" ausgelegt werden und nur ein "richtiges Rezept" einen Kostenerstattungsanspruch der Pharmazie garantiert. Der Wortlaut der Richtlinie.... gibt den Namen der Beihilfe gemäß dem Hilfsmittelverzeichnis (falls dort aufgeführt) an, ggf. Informationen (z.B. Verwendungszweck, Herstellungsart, Werkstoff, Abmessungen), die sicherstellen, dass der Dienstleister die Beihilfe entsprechend seiner Funktion produziert, aufbereitet oder modifiziert.

Gegebenenfalls sind die erforderlichen Informationen der Richtlinie beigefügt. Darüber hinaus sind sie in jedem Falle auch für die Pharmazie bindend, wenn in einem besonderen medizinischen Hilfsliefervertrag allgemein auf sie verwiesen wird: "...... Dementsprechend sind die Richtlinien für Hilfsmittel zu beachten...." oder, wie im vorliegenden Falle, ausdrücklich im Medizinprodukte-Liefervertrag erwähnt:

Für die Bereitstellung der abgestimmten Produkte gilt die Richtlinie des GBA zur Verschreibung von Hilfen bei der Bereitstellung von SHI-akkreditierten Ärzten ( 92 Abs. 1 S. 2 Nr. 6 SGB V). Es ist jedoch immer zu prüfen, ob der geltende Liefervertrag eine abschließende Umwertung zulässt oder ob der Pharmazie die Option gegeben werden muss, bei Rezeptierungen von medizinischen Geräten den medizinischen Formularfehler "fehlende Diagnose" später aufzufüllen.

Seit Anfang 2012 ist mit den Landesversicherungen in NRW festgelegt, dass die Krankenversicherungen mit Ausnahmen von nicht gelieferten Rabattmedikamenten in Zukunft auf eine Nullrebesteuerung verzichtet und nur den tatsächlichen Verlust einfordert. Ebenso wird im Hilfsmittelversorgungsvertrag nach 127 Abs. 2 und 2 a SGB V kein vollständiger Abzug mit der AOK Rheinland/Hamburg bei Fehldiagnosen vereinbaren.

Natürlich hat das auch die betreffende Pharmazie anerkannt und festgestellt, dass die Konsequenzen hier vor allem in Form von Aufwand und Aufwand liegen.

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