Schmerzen Schambein Frau

Schambeinschmerzen Frau

Auch Schmerzen im Unterleib und im Bereich des Beckenbodens sind möglich. Über der Schambeinsymphyse und anderen Prozessen sind Anomalien im Schambein sichtbar. und Gynäkologen bieten auch Akupunktur zur Schmerzlinderung an. gedehnt, was bei vielen Frauen zu mehr oder weniger starken Schmerzen führt. Ungefähr jede vierte Frau fühlt es, den sogenannten Mittelschmerz.

Ursache für schmerzhafte Schambeinveränderungen

Status: 09.01. 2018 09:56 Uhr - Lesezeit: ca. 3 Minuten Großes Foto Besonders Athleten und Schwangerinnen können an einer Entzündung des Schambeins leiden. Bei der Schamfuge handelt es sich um eine bandscheibenförmige Verknüpfung zwischen den knochenbildenden Hälften des Beckens. Bei einer Überlastung des festen Bindegewebes z.B. beim Training besteht die Gefahr, dass der Schambeinknochen beschädigt wird. Daraus resultieren feinste Mikrokrümel, die unter Dauerbelastung nicht aushärten.

Schambeinschmerzen können durch Überbelastung des Bindegewebes verursacht werden, z.B. beim Training oder in der Mutter. Die Schamfuge kann bei der Frau zu Schwangerschaftsproblemen führen: Der Schmerz tritt oft zuerst in der Leistengegend auf, kann aber weit ausstrahlen: in den Genital- und Damm-Bereich, in die Oberschenkel, Hüften und den Lendenwirbel.

Der Schmerz am Beginn ist jedoch oft so unbestimmt, dass die Ursache oft zunächst in anderen Bereichen, z.B. an der Wirbelsäulenoberfläche, auftritt. Die Ärztin oder der Ärzt kann mit wenigen Versuchen eine Krankheit des Schambeinbeins nachweisen. Wenn in der Schambeinsymphyse Mikroknacksen auftreten, ist die oberste Priorität der Schutz der Schambeinsymphyse. Für die Schamfuge besonders stressig sind Bewegungsabläufe wie Treppen steigen und schwere Lasthebearbeiten.

Ebenso sollte das Miteinander und große Stufen vermieden werden. Im Schlaf in seitlicher Position erleichtert ein Kopfkissen zwischen den Füßen die Schambeinsymphyse. In den nächsten zwei bis drei Monaten ist die Sportart ein Tabuthema. Die Manualtherapie kann Schmerzen und Verspannungen lösen und zur Stabilisierung des Beckens beitragen. Nach Abklingen der Symptomatik können die Betreffenden an ihrer Stammmuskulatur und Körperhaltung trainieren, um ein Wiederauftreten der Symptomatik zu unterbinden.

Der Grund dafür ist, dass Athleten oft das Verhältnis zwischen Muskelkraft und Stretching aufgeben. Für seltene Ausnahmefälle oder wenn die konventionelle Behandlung scheitert, kann die operative Behandlung ausreichen. Allerdings geht die rasche Verbesserung der Symptomatik oft mit einer langfristigen Abnahme der Beckensteifigkeit einher. Es kommt oft zu spontaner Heilung und die Symptomatik verschwindet innerhalb von sechs bis zwölf Jahren.

Aber nur jeder zweite Athlet ist nach einem Jahr wieder ausdauernd. Nur wenn die Schmerzen abgeklungen sind, kann die Sporttätigkeit Schritt für Schritt wieder aufgenommen werden. Wenn sich die Beschwerden zurückbilden, muss der Athlet die Stärke und den Ausmaß seines Workouts mindern.

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