Seifenpulver Waschmittel

Waschpulver Reinigungsmittel

Wortgebilde mit "Waschmittel" als Endelement: Waschmittel zum Waschen von Kleidung, insbesondere Seife, Seifenpulver. Aus Papiermaterial hergestellte Verpackung für Waschmittel und dergleichen. Am besten sind Mohrs Seifen und Seifenpulver Seife. Natron, Natriumbikarbonat und veganes Seifenpulver!

Seifepulver und zugehörige Reinigungsmittel

Einen unerwarteten Schwung erlebte die Seifenpulverproduktion in den vergangenen Jahren, so dass es heute nur noch relativ wenige seifenverarbeitende Betriebe gibt, die nicht auch Seifenpulver herstell. Die Verbrauchssteigerung ist vor allem auf den Verkaufserfolg der Sauerstoff-Bleichmittel zurückzuführen, die den verbesserten Waschpulvern zugesetzt wurden, sowie auf die große Werbung für solche "automatischen Waschmittel".

Es wurde bereits viel über den Nutzen oder die Wertlosigkeit solcher Seifenpulver mit und ohne Sauerstoffbleiche gesprochen, und die altbekannte umstrittene Frage ist hier nicht weiter zu diskutieren, zumal man ohnehin damit rechnen muss, dass Seifenpulver heute ein wichtiger Konsumartikel ist und viel und gerne als Reinigungsmittel verwendet wird.

Reinigungsmittel

Waschmittel, fettfrei. Der kriegsbedingte große Mangel an Fett und Öl für die Produktion von seifen- und waschmittelhaltigen Produkten [653] hat eine neue Branche geschaffen: die der fettfreien Waschmittelindustrie. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg hatten wir fettfreie Waschmittel, z.B. das Bleachingsoda, eine Mischung aus Natron und Glas, deren Lösung oft zum Durchtränken der Wäsche verwendet wurde, auch sehr minderwertig, denen spezielle Wascheffekte zugeschrieben wurden, wie Ammonin und Poly-Sulfin, erstere von Sodarückständen, die aus Ammonin und Poly-Sulfin, letztere nur eine unsaubere und sehr starke Wasser-haltige Limonade; aber alle diese Waschmittel spielten gegenüber aus Schaumseife und Seifenpulver nur eine untergeordneterolle.

Nur durch den Zweiten Weltkrieg ließen sich die fettfreien Waschmittel wie Champignons aus der Masse schießen, und wir haben sie bereits zu einem Verband der Hersteller von fettfreien Waschmitteln sowie einem Großhandelsverband von fettfreien Waschmitteln geführt. Bei der Festlegung der monatlichen Ration an fettreichen Reinigungsmitteln auf 50 Gramm Feinseife und 50 Gramm Seifenpulver, ein Quantenwert, bei dem der Waschmittelbedarf nicht am weitesten verbreitet war, ging naturgemäà ein dringender Bedürfnis nach Reservereinigern ein, und es begann ein aktiver www. auf dem Gebietboden im Bereich der fettfreien Detergentien.

Wenn bereits nach der Regelung vom 19. Mai des Vorjahres, nach der einer natürlichen Arbeitskraft nur 100 Gramm Feinwaschmittel und 500 Gramm Seifenpulver geliefert werden konnten, Massen von Tonwaschmitteln erschienen waren, dann wurde das Anbieten von zweifelhaften Produkten nach dem Erlass vom 22. Juni so gestaltet, dass sich die Bundesregierung durch einen Erlass vom 17. Januar 2005 zur Einberufung der ärgsten im Bereich Wenn bereits nach der Regelung vom 19. Mai des Vorjahres, nach der einer natürlichen Arbeitskraft nur 100 Gramm Feinwaschmittel und 500 Gramm Seifenpulver geliefert werden konnten, Massen von Tonwaschmitteln erschienen waren, dann wurde das Anbieten von zweifelhaften Produkten nach dem Erlass vom 22. Juni so gestaltet, dass sich die Bundesregierung durch einen Erlass vom 17. Januar 2005 zur Einberufung der ärgsten. auf dem Gebiet der Tonwaschmittel zwingen sah.

Der Begriff  "SeifeÂ" wurde unter Schutzvorkehrungen getroffen, indem die Verwendung des Wortes  "SeifeÂ" oder einer Kombination von Wörtern, die das Wort  "SeifeÂ" enthalten, zur Kennzeichnung aller Arten von fettfreien Wasch- und Reinigungsmitteln untersagt wurde. Reine Tonerde wurde einem Höchstpreis ausgesetzt, und alle tonerdehaltigen Verbundwaschmittel wurden in Bezug auf Verteilung und Preise mit Zustimmung des Kriegskomitees hergestellt für Öle und Fette für

Eine Erfolgsgeschichte dieser Regelung war, da Toiletteseifenersatzstücke und Waschseifenersatzstücke die Preise in den Markt wucherisch brachten, aus dem Markt verschwunden waren und eine Gruppe von verhältnismäßig brauchbaren Marken von soliden Fabrikaten zu Toiletteseifenersatzstücke die Preise im Markt verblieben. Substanzen, die keine Wascheffekte haben, wurden oft als Ersatzstoff vermarktet, z.B. Natriumsulfat als Sodawersatz.

Einige Untersuchungen, die ein Labor einer größeren Reinigungsmittelfabrik zu Informationzwecken ausgeführt hat[1], können aufzeigen, was der Bevölkerung an Reinigungsmitteln bestellt wird: Pugol nur Natriumsulfat, Reinigungskristall nur Natriumsulfat, Garboden-Waschmittel Ãeren Sulfat und Kochsalz, manuell Natrium- und Kochsalz auf Schaummittel, Reinigung Kristall Antisol Magnesiumsulfat, Perbol 83% Kochsalz, 4% Natrium- Sulfat.

Es gibt im Prinzip drei Kategorien von fettfreien Reinigungsmitteln: Zum einen Emulgatoren, nämlich Saponin und Teile von saponinhaltigen Pflanzen; zum anderen Mittel, die durch eine schwach alkalische Wirkung eine Anschwellung von Dreck oder Substraten oder beides hervorrufen und dadurch die anschließende langsame Entfernung von Verschmutzungen wie Soda, Kali, Klärschlamm, Klärgläser, Borax, Sodiumphosphat ermöglichen; zum anderen mechanistisch arbeitende Mittel: Kaolin und Talkum, die gleichzeitig die angezogene und zurückgehaltene Fettsubstanz haben; drei. mecha imischwirkenden Mittel: Ca und Blei.

Von der ersten Kategorie ist die Quillajar-Rinde, auch bekannt als Panamerinde, die trockene Borke von Quillaja siaponaria, einer in Chile und Peru beheimateten Rosazee, die seit langem zum Wäschewaschen ihrer seidigen und wolligen Stoffe verwendet wird. Neben der Quillajar-Rinde ist das in vielen anderen Gewächsen vorkommende Seifenkraut, nämlich in der Röstkastanie, dem Früchten von Aesculus Hippocastanum, und in den Blütenwurzeln des Speibchenkrautes (Saponaria officinalis), einem Karnelin, ein Glukosid.

Sie ist leicht in Wässern und wässerigem löslich, unlöslich in wasserfreiem Filter. 0,1% Saponin mit wässerige Lösungen wässerige wie z. B. seifenwasser, man verwendt sie oft in größeren Volumen von 2 bis 3% als Additiv zu fettfreien Reinigungsmitteln, um sie zu schäumend zu machen, sowie zu Pulverpackungen, um ihre Schaumfestigkeit zu erhöhen.

Unter den Reinigungsmitteln der zweiten Kategorie haben die Bor- und Natriumphosphate eine leicht basische Eigenschaft, werden aber aufgrund ihres Preisniveaus bei der Produktion von fettfreien Reinigungsmitteln kaum berücksichtigt. Ihr Wascheffekt ist deutlich höher als bei Natriumkarbonat. Die Mehrheit der fettfreien Reinigungsmittel bestehen aus Natron oder Kali mit Glas wasser, möglicherweise mit kleinem Zusätzen von Ätzalkali, das einen bestimmten Grenzwert hat, nicht überschreiten dürfen dürfen dürfen, so dass das Wäschefaser intakt ist.

Normalerweise sagt man: Seifenpulver und anderes Waschmittel dürfen enthält kein kostenloses Alkaligehalt; aber das ist auch übertrieben. Inhalt von 1 bis 2%. Erhöht die Wascheffektivität, ohne spürbaren Einfluss auf das Einfluà auszuüben. Über den Einfluss von Waschmitteln auf die Stoffe haben Ad. Für ihre Experimente verwendeten sie eine Neutralseife mit 62% Fettsäuregehalt, 98% Ammoniaknatron, 38% Klarglas und Festwasserglas (Na2Si4O9) und verwendeten das Waschmittel in 2%iger Lösung, 28% des Gewichts des zu waschenden Stoffes.

Sämtliche Waschserien wurden verdoppelt ausgeführt, einmal mit kaltem (!) Quellwasser (Leitungswasser von 8,5 Härtegraden), dann in fließend destilliertem. Jeder Waschgang wurde 30 Mal durchlaufen. Dies zeigte, dass das Wäschewaschen in festem Wasser[654] sowohl für den Baumwollstoff als auch für die Plane weniger schädlich war als die Anwendung von Weichwasser. Für die Bereiche Flüssigseife und Natron sind die Differenzen geringfügig; andererseits weist das Wasserglas beim Spülen mit Branntwein ein auffälliges Schädigung aus.

Außerdem hat sich herausgestellt, dass die Leinwände gegen jedes Waschmittel weniger widerstandsfähig als die Baumwollstoffe sind. Während jedoch der Augenzeuge mit seifgewaschener unveränderten, ja erhöhte Glanzstellung und im auffälligen, strahlend weißen Schein, sind die mit Natron in dem gestreuten Schein kräftig vergilbten, mit einem Hauch von Rosa gewaschen; im auffälligen Scheinwerferlicht wirken sie leicht ergraut.

Die Stoffe sind nach dem Spülen mit einer Wasserglasscheibe weiß, aber völlig matt und matt. Beinahe noch schlimmer als die Farb- und Glanzwirkung ist der Handgriff des mit Wasser- oder Sodaglas gespülten Zeugen. Beim Einsatz von Kombiwaschmitteln unter Verhältnis 1 : 1 bzw. 1. Bei Seifen- und Wasserglas von 12%, 0,5% bei Natrium- und Wasserglas, 5,4% bei Seifen-, Natrium- und Wasserglas, 22,5% bei Leinwänden, 22,5% bei Seifen- und Wasserglas, 15,2% bei Seifen- und Wasserglas, 15% bei Natrium- und Wasserglas, 18,3% bei Seifen-, Sodas und Wasserglas; und zwar mit einem Rückgang von 9,4%;

bei Weichwasserbaumwolle für Schaumseife und Natron ein Rückgang um 6,4%. bei Seifen- und Wasserglas um 10,6%. bei Natrium- und Wasserglas um 6%, bei Seifen-, Natron- und Wasserglas um 0,5%, bei Segeltüchern für Schaumseife und Natron ein Rückgang um 14,4%, bei Seifen- und Wasserglas um 21%, bei Natrium- und Wasserglas um 12,5%, bei Schaumseifen-, Sodas und Wasserglas um 8,6%.

Anschließend schädigen Mischungen aus zwei oder mehr Reinigungsmitteln im Allgemeinen Gewebe mehr als alle anderen verwendeten Reinigungsmittel. Das in Seife getränkte Gegenstände und Sodalösung zeigte erst nach der Anwendung reine weiße Färbung mit schönstem Glanz und perfektem Halt. Das Fähigkeit von Sound, um den Dreck zu reinigen und zu absorbieren, ist seit jeher bekannt.

Es basiert auf der Tatsache, dass es mit Hilfe von Feuchtigkeit plastifiziert und in einen kolloidalen Zustande kommt. übergeht Daher ist es nicht verwunderlich, denn mit der Verknappung an Fett und Öl und der dadurch verursachten Verknappung an seifiger Ware während der Kriege traten Massen von Tonwaschmitteln in den Verkehr. Für das Wäschewaschen der Wäsche haben sie nur eine nachgeordnete Rolle, werden aber auch zu ihr hinzugezogen.

Eine alte Rezeptur für eine solche "Tonseife" ist: 1 Kilo Kali, 1/2 Kilo gelöschter Kalk, 20 Kilo trockener Lehm und 4 Kilo Trinkwasser. Ein Reinigungsmittel in Barform sollte vorhanden sein für Wäsche Wäsche .. Eine Tonseife, die über eine herausragende Reinigungsleistung verfügen soll für Wäsche, ist zu 75% aus Lehm, zu 20% aus Trinkwasser und zu 5% aus Katzen.

Limonade[3]. All geschlämmten Ton und Kaolin sind für Reinigungsmittel geeignet. Somit enthält es etwa 10% des Wassers. Walker-Ton hat auch stark verschmutzende und fettaufnehmende Wirkung; aufgrund des Preises und der Färbung können sie jedoch nur für bestimmte Verwendungszwecke unter für und nur für bestimmte Qualitäten verwendet werden.

Hier können noch einige spezielle Tonreinigungsmittel Erwähnung gefunden werden, die wir aus einem Bericht aus dem Labor von Henkel & CO. in Düsseldorf[5] entnehmen: Durch die Auspressen von Hochplastik-Ton mit Brechpressen oder à ?hnlichem werden Blöcke hergestellt, die unter dem Warenbezeichnung Ton oder Reinigungsstein, Waschtrommel, Waschtrommel, Waschpilze in den Verkehr gebracht werden.

Durch weitere Zugabe von Seifenlösung, Harzseife, Klebstoff oder organischem Schleim und Bindemittel zum Sand versucht man zum einen, die Plastizität von dem Ton zu beziehen, zum anderen versucht man, die Eigenschaftsseite des Sandes zu senken, um in kürzester Zeit Trinkwasser aufzufangen. Lehm oder Kaolin mit mittelfettigen Merkmalen wird zu Kugel oder Schleudermühlen sorgfältig zermahlen, dann in einer Mischanlage mit 30? 40% Harzseifenlösung, die ca. 3% Harzseifenlösung, die ca. 3% Harzs enthält, verknetet, so dass die Menge eine zähe, Kunststoffform akzeptiert.

Weil der Kaolin unterschiedliche plastische Merkmale aufweist, ist es empfehlenswert, einen ersten Test durchzuführen, um festzustellen, welche Menge an wässriger und/oder harzartiger Seifenlösung erforderlich ist, um die Kneteigenschaften der Mischung auf die gewünschte hin zu bringen. â " Die so genannte Pretone-Seife wird gefertigt, wÃ?hrend man in den Tonsalzen, die viel Ã?berfluten können, einkristallisiert t, und man gelangt dadurch, da der Ausgangszustand des Tones Ã?brig geblieben ist.

Aufgrund seiner Alkalinität ist es weniger geeignet für das Reinigen des Gesichtes und empfindlicher. Hände. Es wird in gemahlenem Zustand für Reinigungsmittel verwendet. Unter Aufnahmefähigkeit für sind die einzelnen Farben, wie P. Rohland[6] durch detaillierte Abklärungen ermittelt, außerordentlich unterschiedlich. Talkum hat schon immer als Füllmittel für Seife gewirkt, aber nicht wegen seiner kolloidalen Wirkung, sondern nur als Extender.

Insbesondere wurde sie als Füllungsmittel für für kaltgerührte Kokosnuss-Seife verwendet. Dabei sind die mit Talg vervielfachten Soaps sehr straff, lagern sich sehr gut auf Vorrat, arbeiten günstig auf der Schale und bilden, gut trocknen, mit viel Druck, haben aber den Irrtum, da sie jede Durchsichtigkeit verlieren und dass gefüllte weiße Soaps einen grauen Ruf haben[7].

Für die Erhöhung der Wascheffektivität oder, genauer gesagt, zur Erreichung eines Bleicheffektes neben der tatsächlichen Wascheffektivität wurde vor einem Jahrzehnt mit ungefähr begonnen, um den Wascheinrichtungen noch spezielle Bleich- oder Oxidationsmittel hinzuzufügen, und damit die sogenannte "selbsttätigeÂ" Wäscherei erstellt. Wenn diese bleichenden Waschmittel erschienen, wurden sie mit großer Enthusiasmus angenommen, da man die dafür verwendeten Treibmittel für perfekt unschädlich gehalten hat, und sie haben sich eingeführt selbst fasten.

Zu diesem Zweck wurde hauptsächlich das mit 10% Aktivsauerstoff angereicherte NaBO3 + 4H2O-Natriumperborat verwendet, das der oder den Waschmitteln zugegeben wurde (siehe unter Waschmittel und Seifenpulver). Allmählich durchbrach jedoch die Einsicht, dass diese selbsttätigen Waschmittel doch nicht so harmlos sind, wie man ursprünglich akzeptierte. Stets wurden häufiger Stimmungen lauter, da die bleichenden Reinigungsmittel die Wäsche heftig attackierten.

Seitdem man anfänglich akzeptiert hat, hat das Unschädlichkeit das Sauerstoffreinigungsmittel, nach Ansicht von P. Heermann[8] im Wesentlichen seinen Begründung darin, dass man die Wäscheversuche an sauberen Materialien gemacht hat; das Gerufene hat jedoch bewiesen, dass die Kontamination von großer Wichtigkeit sein kann. Dabei gibt die Anschmutzungen den Aktivsauerstoff-Angriffspunkten für die Ballaststoffe, so dass der Dreck bis zu einem gewissen Grad als mechanisches Sauerstoffüberträger diente; außerdem kommt aber noch die Existenz von echtem Sauerstoffüberträger häufiger im chem. vor.

Durch Heermann konnte bewiesen werden, dass bestimmte metallische Verbindungen, insbesondere Kupfersalze, eine sehr ausgeprägte Katalysierung der einzelnen Verbindungen und damit eine schnelle Sauerstofffreisetzung fast bis zur örtlichen Zerstörung des Weichteilgewebes verursachen können führen Mit Baumwollmaterialien bekam Heermann nach zweimaliger Wäsche die ersten Durchlochungen, die mit jeder folgenden Wäsche deutlich anstiegen und nach 4â "6 Wäschebehandlungen zeigten 4â Löcher, soweit der Kupferanteil ausreichend und nicht weiter war.

Da auch ohne Einfluss von speziellem Schmutzeintrag, aber auch das pure Einfluà von Perboratlungen befallen werden, werden die Ermittlungen von Ad. Grün und Joseph Jungmann über zeigten die Auswirkungen perborathaltiger Waschmittel auf Textilien im Gegensatz zu den selben Perborat-freien Waschmitteln. Es wurde festgestellt, dass bei nahezu allen Fällen der Kraftverlust bei Anwesenheit von Perborat deutlich größer ist als bei Perborat-freien Waschmitteln.

Das größte Schädigung erscheint mit Flüssigseife, das kleinere mit Soda, das kleinste mit Wasserglas. Eine Mischung aus Wasserglas und Perborat ergibt im Trinkwasser von 8.5 Härtegraden fast das gleiche Ergebnis wie Wasserglas allein. Bei diesen Umständen ist es, wenn man nicht auf das Bleichen verzichtet, absolut korrekter, kein Waschmittel mit[656].

Zugabe von Perserborat, jedoch zuerst zum Abwaschen und dann zum Aufhellen der fertigen Wäsche. Beim Einsatz von perborathaltigen Mischungen, die nicht nur bleichend, sondern vor allem waschend sind, können die Voraussetzungen bezüglich temperature, Härte des Wasser usw. nicht freigesetzt werden wählen.

Seifenhersteller 1919, S. 256. â" [2] Stk. abend. 1917, S. 507, 529 und 553 â" [3] Seifens.-Ztg. 1916, S. 441. â"[4] Warfenfabrikant 1916, S. 493. 1915, S. 459. â"[7] deiteiteit, Anleitung der Warmfabrikation, dritte Auflage. Vol. S. 198, Berlin 1912. â" [8] Chem.-Ztg. 1918, S. 85; Warnhinweis 1918, S. 96, 145, 189, 209, 235, 259, 281, 498 und 501. â"[9] warnhinweisen.

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