Senkung der Scheidenwand

Absenkung der Vaginalwand

Dies führt zu einem Durchhängen von Gebärmutter und Vagina - eine leichte Absenkung der Gebärmutter oder Vagina im Laufe des Lebens ist normal. Eine weitere Symptomatik ist der blutige Vaginalausfluss. Dadurch sinkt die Gebärmutter und/oder Scheide tief in das Becken ein. Welche Erfahrungen gibt es mit einer Reduktion der Vaginalwand? Das Ende der Vagina, das in der Regel eine gute Fingerlänge hat, kann ertastet werden.

Zusammenarbeit Salem: Was ist eine Reduzierung?

Senken bedeutet, die Gebärmutter (Descensus uteri) und/oder die Vagina (Descensus vaginae) zu verlassen und zu senken. Es gibt verschiedene Stufen der Reduktion. So kommt es beispielsweise beim Drücken, bei physischer Anstrengung oder in der Ruhephase zu einem Teilprolaps oder gar einem kompletten Prolaps (Totalprolaps), d.h. die Bauchorgane (Blase, Därme und Gebärmutter) ragen bis zur Vaginalöffnung vor.

Beim Scheidenvorfall, der auch nach Entfernen der Uterus vorkommen kann, wird zwischen dem Vorfall der Vorder- und Hinterwand (descensus vocus a und descensus vaginal) oder dem Ende der Vagina unterschieden. Beim Absenken der Vaginalfront kann sich auch die Blasenbasis dahinter absenken, wodurch sich die Harnblase in oder gar ganz aus der Vagina (Zystozele) herausbeulen kann.

Beim Absenken der Vaginalwand nach hinten dringen Teilbereiche des Mastdarms in die Vagina (Rektozele) vor. Stehen Bruchstücke des Darms heraus, wird von einer sogenannten Enterozele gesprochen.

Behandlung von Sedimentationsproblemen

Das Absenken der Uterus oder des Beckens ist eine multifaktorielle Krankheit. Zusätzlich zu einer Prädisposition für "schwaches" bindegewebiges Gewebe können stärkere Beanspruchungen wie z. B. starkes Anheben und/oder Entbindungen die Bandage des Hüftbodens überfordern und damit zu sinkenden Problemen anregen. Die gut ausgebildete Muskelmasse kann die Überdehnung der Ligamente stützen und so eine Absenkung der Vagina verhindern.

Oft ist vor der Operation eine mehrwöchige Hormonbehandlung der Vagina mit z.B. Vaginalzäpfchen erforderlich. Vorder- und Hinterhand VaginalplastikDies beinhaltet das Anheben entweder des Enddarms oder der Blase, die sich in die Vagina abgesenkt haben, und nicht das übliche Verfahren, die Vagina mit plastischen Nähten zu vernähen. Seitliche ReparaturSeitliche Reparatur ist erforderlich, wenn die lateralen Teile der Vagina abgenommen haben.

Die Seitenteile der Vagina sind an einer Bindegewebsstruktur der Beckenseitenwand angebracht und beugen so einer erneuten Absenkung der Vagina vor. Scheidenfixation Wenn die Vagina besonders kräftig abgesenkt ist, wird ihr Ende mit einer Fäden an einem Bindegewebeband im Gebiet der Sakralhöhle des BHügel. Dadurch wird ein erneutes Absenken der Vagina vermieden.

Sacropexia der VaginaDas vaginale Ende ist über ein Kunststoffnetz mit den Bindegewebsstrukturen am Sacrum verknüpft. Im Falle von kleinen Mädchen, die Kinder haben möchten, ist es mit diesem Eingriff möglich, die Uterus zu erhalten. Scheidenplastische Operation mit vollplastischen Netzimplantaten Bei einer ausgeprägten Absenkung oder Wiederholung der Absenkung nach einer Absenkung kann ein plastisches Netz zwischen Vagina und Harnblase oder zwischen Vagina und Dünndarm zur Behandlung dieser Gewebefrakturen verwendet werden.

Darin hineinwächst dann auch noch das verbindende Gewebe und formt eine feste Lage, die ein weiteres Absenken vermeiden soll.

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