Senkung Gebärmutter Operation

Absenkung der Gebärmutterchirurgie

Deszensus uteri et vaginae (Gebärmutter- und Vaginalprolaps) mit Symptomen:. unterteilt in konservative (nicht-chirurgische) und chirurgische Verfahren. Die Frau in ihrem Leben eine Operation im Bereich des Beckenbodens. Die Beckenbodenschwäche führt zur Senkung des Beckenbodens und damit zur Senkung von Beckenorganen wie Gebärmutter, Blase, Scheide oder Rektum. Absenkung der Gebärmutter (Descensus uteri).

Reduktionschirurgie medizinisch tätig werden | Operationstherapie medizinisch versorgt| Behandlungsspektrum

Als einziges Beckenbodenzentrum in Bayern bietet das Beckenbodenzentrum München (BBZM) alle erdenklichen Eingriffe zur Senkung und Harninkontinenz ohne Abdominalinzision, d.h. wahlweise durch einen vaginalen oder minimal-invasiven Zutritt (Laparoskopie). Zehn Jahre Berufserfahrung in der fachübergreifenden Tätigkeit am BBZM haben zur Entwicklung des unvergleichlich breit gefächerten chirurgischen Therapieangebots geführt.

Um eine Reduzierung zu beheben, sind unterschiedliche Verfahren verfügbar. Welcher Eingriff für Sie der geeignete ist, entscheidet der Chirurg im Rahmen der Eingangsuntersuchung selbst. Die chirurgische Korrektion einer Reposition sollte nur dann durchgeführt werden, wenn die Reposition Unannehmlichkeiten auslöst. Für das Schwimmbeckenboden Center München gibt es folgende Absenkungen: mit oder ohne Fremdkörper (siehe Netze): In einem ersten Gespräch werden Sie ausfÃ??hrlich Ã?ber diese Gefahren und Auswirkungen auf die Umwelt aufklÃ?

Absenkung der Vagina, Gebärmutter Uterus | Frauenheilkunde Salzburg

Mit zunehmender Lebensdauer der Patientin wird die Absenkung der Vagina und/oder der Gebärmutter immer wichtiger. Jede zehnte Patientin in ihrem Lebenslauf benötigt eine Operation am Unterleib. Das Becken ist ein sogenannter so genannter Bauchboden. Trächtigkeiten, Geburt, starke physische Anstrengung, übermäßiges Gewicht und schwaches Bindegewebe sind einige der Faktoren, die eine Gewichtsabnahme des Körpers begünstigen oder auslösen.

In den meisten Fällen ist jedoch das Vorliegen mehrerer Einflussfaktoren entscheidend für die Erscheinungsform einer Reduktion. Der Abstieg der Gebärmutter, der Blase oder die Absenkung der sogenannten "Harnwege" ist ein Prozess der körpereigenen Entwicklung. Der abgesenkte Vaginalstumpf nach Entfernung der Gebärmutter wird als Absenkung des Beckens beschrieben. Abhängig vom Schweregrad dieser Positionsänderung können verschiedene Reklamationen vorkommen. Bei der betroffenen Person entsteht zunächst ein Spannungsgefühl nach vorne oder ein Lockerungsgefühl im Herd im Bereich der Vagina und des Unterleibs.

Wenn die Vagina und die Gebärmutter vertieft sind, kann man zwischen oder vor den Labien unbekanntes Fremdkörpergewebe spüren. Oftmals ist eine Unstimmigkeit zwischen den objektiven Beanstandungen der Frauen und dem eigentlichen Umfang der Reduzierung festzustellen. Beckenbodenübungen: Schulung und Aufbau des abgeschwächten Beckens (evtl. mit Unterstützung durch Reizstromtherapie). Einsetzen eines sich regelmässig ändernden Rings in die Vagina zur Unterstützung der Harnblase oder Urethra.

Ein medikamentöser Eingriff in die Absenkung ist nicht möglich, so dass immer eine Operationsstellenkorrektur des abgesenkten und entspannten Weichgewebes erforderlich ist. Durch eine Operation aus der Vagina wird die Veränderung der Position der Genitalien in der Regelfall nachgestellt. Teilweise ist auch eine chirurgische Korrektion durch einen Abdominalschnitt erforderlich. Durch die bisherige Therapiemethode, vor allem bei der Gewinnung von Eigengewebe, wurde aufgrund der "Brüchigkeit des Gewebes" eine hohe Wiederholungsrate ("ca. 30 %") erreicht, so dass oft eine zweite Operation erforderlich war.

Durch neuere chirurgische Verfahren ist es nun möglich, vor allem mit Kunststoffgewebe neues Gewebe zu gewinnen und zu festigen.

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