Sprühdesinfektion Verboten

Spraydesinfektion verboten

Bislang ist die Sprühdesinfektion jedoch nicht verboten. Gibt es vielleicht einen "offiziellen Text" (Norm, Gesetz oder ähnliches), der besagt, dass Sprühdesinfektion verboten ist? Quecksilberverbindungen zum Beispiel werden klassisch gesprüht, daher der Name Sprühdesinfektion. Inhalte, die im Rahmen der Sprühdesinfektion abgelegt wurden, verbotene Taxonomie.

Wird Sprühdesinfektion verboten? Keine Gesetzesvorlage untersagt die Sprühdesinfektion. Es sollte jedoch ausschließlich auf solche Sortimente beschränkt gelangen, die durch eine Tuchdesinfektion nicht erzielbar sind. Ein Sprühdesinfektion kann durch Inhalieren von Sprühdosen bezogen werden unter Durchführenden unter Umständen gefährden gefährden gefährden. Bei der Sprühen wird das Fläche aufgrund der Tropfenbildung nicht mitbenetzt vollständig EUR 58,65 jetzt nur noch EUR 49,85 plus 19% Mehrwertsteuer.

Schnelle Desinfektion nicht alle Sprühdesinfektionen gleich

Der Einsatz von Alkoholika wird in absehbarer Zeit nicht mehr erwünscht sein. In der Veterinärpraxis wird die Schnellentfeuchtung üblicherweise als Sprühdesinfektion zur Entkeimung der Behandlungs- oder Untersuchungstische verwendet und ermöglicht eine schnelle Störung der Infektionsabläufe durch Beseitigung von Krankheitserregern und schützt so Mitarbeiter, Patientinnen und Patientinnen sowie Patientenhalter vor Infektion.

Der Einsatz von alkoholischen Sprühdesinfektionsmitteln ist jedoch durch die Technische Regel für gefährliche Stoffe und die BG-Vorschriften eindeutig eingeschränkt. In Bezug auf den Arbeitsschutz untersagen diese die Anwendung von alkoholischen Sprühdesinfektionsmitteln unter dem Gesichtspunkt der Sprühdesinfektion unter dem Gesichtspunkt der Spraydesinfektion mit der Gefahr des Einatmens von Wirkstoffen und der erhöhten Explosionsrisik. Hier ist nur die Nutzung zur Entkeimung von unzugänglichen Orten erlaubt.

Als Alternative zur Sprühdesinfektion können oder sollten eingeweichte Gewebe, die als Endprodukte im Handel verfügbar sind, eingesetzt werden. Im Bereich der Humanmedizin werden besondere Dispensersysteme eingesetzt, bei denen Stoffrollen mit einem beliebigen Reinigungsmittel eingeweicht werden können. Dabei ist es von Bedeutung, dass das Mittel nicht mit den Geweben korrespondiert und z.B. der Aktivstoff an das Gewebe gebunden wird und somit nicht mehr in ausreichendem Maße freigesetzt werden kann.

Ebenfalls darf während einer längeren Nutzungsdauer keine Kontamination der Gewebe erfolgen, was zu einer Verringerung der Effektivität oder gar zur Verbreitung von Keimen führen kann. In der Regel führen die Produzenten entsprechende Stabilitätstests durch, um festzustellen, ob die imprägnierten Wischtücher steril sind, eine ausreichende Dosis an Desinfektionsmittellösung abgeben und über welchen Zeitraum imprägnierte Wischtücher aufbewahrt werden können, ohne dass dies die Qualität der Produkte, vor allem im Hinblick auf die mikrobiologischen Anforderungen, negativ beeinflusst.

Was bei der Schneidedesinfektion in der Tiermedizin oft zu beobachten ist, ist das Abwischen der vorher befeuchteten Oberfläche. Stattdessen sollte das Mittel automatisch trocknen und seine volle Wirksamkeit entfalten. In diesem Fall ist es wichtig, dass das Mittel automatisch trocknet. Erfolgt die Entfernung des Desinfektionsmittels durch Trocknen der Oberfläche vor dem Vergehen der gewünschten Kontaktzeit, kann keine hinreichende Keimreduzierung erzielt werden.

Nach der neuen Biozid-Richtlinie ist die Verwendung der Alkohole, die klassisch für die Schnellentdesinfektion verwendet werden, für veterinärhygienische Zwecke nicht mehr zulässig. Künftig müssen in Tierarztpraxen und Tierkliniken anstelle von Alkoholika andere Aktivstoffe wie z. B. oxidierende Mittel oder quaternäre Hirnammoniumverbindungen zur schnellen Desinfektion verwendet werden.

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