Spülmittel test Stiftung Warentest

Waschmitteltest Stiftung Warentest

Zahlreiche Handgeschirrspülmittel mit allergieauslösenden Konservierungsmitteln. Bei diesem Test enttäuschten drei der Öko-Marken. Das Geschirr ist bei einem Test der Stiftung Warentest durchgefallen. Der Pril ist das beste Handgeschirrspülmittel auf dem Markt. Die Prüfung zeigt, dass bei weitem nicht alle Produkte halten, was sie versprechen.

Spülmittel - Stiftung Warentest

Bei den meisten Anwendern werden Registerkarten verwendet. Wenn Sie sie verwenden, müssen Sie dem Spülmittel Spülhilfe und Weichmachersalz hinzufügen. Multi-Tabs hingegen können das Bad nicht nur sauber machen, sondern auch erweichen, spülen und aufbereiten. Allerdings sind bei sehr harten Wässern mit mehr als 21 Härtegraden deutsche Härtegrade, Spülmittel und Salzfunktion in den Multi-Tabs nicht mehr ausreichend.

Danach kann der Verbraucher auch ein Klassiker -Solo-Produkt sowie Spülmittel und Geschirrspülersalz auswählen. Durch neue Substitute und Formulierungen können einige phosphorfreie Multitas nicht nur umweltfreundlicher gespült werden, sondern auch besser als viele andere phosphorhaltige Präparate - der Geschirrspülmitteltest im Frühjahr 2015 hat gezeigt, dass phosphorfreie Tabs glänzend sind, Gelpolster versagen.

Bei den meisten multifunktionalen Reinigern wird das Trinkwasser noch mit Phospaten enthärtet. Als Salzersatz für die Anlage fungieren Leuchtstoffe. Er enthärtet das Trinkwasser und verhindert, dass sich Kalkablagerungen auf dem Spülgut ablagern. Diese müssen vom Anwender gemessen und regelmäßig mit Klarspüler und Weichmachersalz befüllt werden. Lediglich bei sehr weichem Leitungswasser kann auf das Vorhandensein von Speisesalz verzichtet werden.

Mittlerweile gibt es auch Multipulver (siehe Test 08/2014 Geschirrspülmittel: von rein bis kaputt). Ohne Maschinensalz und Spülmittel können sie bis zu 21 Härtegrade überstehen. Normalerweise sind 20 g ausreichend. Bei leichter Verschmutzung des Spülgutes oder bei Auswahl eines kurzen Programms reicht eine geringere Anzahl aus. Als multifunktionale Reiniger benötigen sie keine Spülmittel oder Salzersatzstoffe.

Begründung: Bleichmittel können nicht integriert werden (siehe Test 05/2014 Phosphatfreier Tabs Glanz, Gelpolster durchfallen).

Handgeschirrspülmittel bei der Stiftung Warentest: Lediglich zwei Abschnitte "gut" abgeschnitten

In der aktuellen Zeitschrift der Stiftung Warentest wurden in der aktuellen Version 26 Handgeschirrspülmittel ausprobiert. Die alarmierende Bilanz: Nur zwei der geprüften Artikel wurden mit "gut" bewertet. Fünffach musste auch die Notiz nicht ausreichend gezeichnet werden. Von den 26 untersuchten Waschmitteln haben nur zwei in einer Bewertung der Stiftung Warentest gut abgeschnitten: und hinter ihnen Akkuta Original Konzentrat von der Firma E. A. N. S. I. Alder.

Jeder dritte Artikel erreicht nur die Qualität "ausreichend", fünf auch die Qualität "unbefriedigend": sowohl Froschreiniger als auch die drei ökologischen Klarspüler Ecover, Almawin und Sodasan. Weshalb haben sich die Präparate so schlecht entwickelt? So wurde beispielsweise die Spülung mit Schwämmchen mit Ölgemischen, Nudeln und Hühnerpüree auf Edelstahltellern erprobt, aber auch das Eintauchen von verbranntem Grillfett, mit Müesli verklebte Schalen und getrocknete Bandnudelreste.

Doch auch aus gesundheitlichen Gründen wurden einige Erzeugnisse abgewertet: 19 der 26 Erzeugnisse beinhalten das wichtige Konservativ Methylisothiazolinon. Weshalb kommt es zu einer Entwertung des Konservierungsmittels? Bei der Stiftung Warentest ist es ein Sicherheitsrisiko für Allergien. Die Ware soll die Ware vor Keimen bewahren. Bei Allergikern kann es jedoch zu einem Juckreiz kommen, wenn sie das Präparat nur zum Handwäschen benutzen, erklärt die Fachzeitschrift "test" (Ausgabe 9/2018).

Allerdings ist die Substanz kein Hindernis, wenn sie in Spülwässern aufbereitet wird. Lediglich die beiden Sieger der Tests und die ungünstigsten Ergebnisse kommen ohne das Mittel aus. Welche Wirtschaftlichkeit haben die Reinigungsmittel? Mit rund 40 Platten stehen grob gesagt auch die besten Ergebnisse im Test an der Spitze - aber das sind alles Konzentration.

Die Plattenanzahl wurde bis zu dem Moment bestimmt, in dem nicht genügend Schäume zur Verfuegung standen. Der Ertrag hat einen Einfluss auf den Gesamtpreis pro Waschgang. Der grundlegende Ratschlag für das Ausspülen lautet, das Löschwasser zu ersetzen, wenn der Schäumer zusammenbricht. Das ist es, was das Waschforum hervorhebt.

Die benötigte Waschmittelmenge ist abhängig von der Wirkstoffkonzentration im Präparat. Worin besteht der Unterscheid zwischen konzentrierten und handelsüblichen Reinigungsmitteln? Das Waschforum erklärt, dass Konzentrate auf zwei Milliliter pro fünf Meter zu dosieren sind, während herkömmliche Waschmittel auf vier Milliliter pro fünf Meter zu dosieren sind. Zuviel Waschmittel im Waschwasser - ob aus konventionellem Material oder Kraftfutter - führt zu zuviel Schäumen.

Aus diesem Grund empfiehlt das Waschchen auch, das Waschwasser zuerst in das Waschbecken zu lassen und dann die richtige Menge an Waschmittel hinzuzufügen.

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