Sterilisation Hygiene Definition

Definition der Sterilisationshygiene

Eine Hygienemaßnahme, die darauf abzielt, eine vollständige Sterilität zu erreichen. Ein universelles Sterilisationsverfahren gibt es nicht. Was Sie über Sterilisation und Sterilisation wissen wollen. ("EPICD")", die sich speziell mit der Zahnarztpraxishygiene befasst, hat sich auf folgende Definition geeinigt: "Ziel der EPICD". Zur entsprechenden Definition der min.

Sterilisation, Sterilisation, Sterilisation

Entkeimung oder Vernichtung von Mikroorganismen, um die Verbreitung von Infektion zu vermeiden oder die Sterilität zu gewährleisten. Infertilisation; die chirurgische Sterilisation ist die sicherste allerVerhütungsmethoden. Derzeit liegt die Anzahl der freiwilligen Entkeimungen bei rund 50.000 pro Jahr, bei einer durchschnittlichen Ausfallrate von 200 Operationen ist zu erwarten.

Beim Frauenarzt wird der Vorgang mit einem Bauchspiegel (Endoskopie) durchgeführt, so dass nur noch eine kleine Schrammhaut übrig bleibt. Die anschliessende stationäre Behandlung dauert nur wenige Tage; auftretende Probleme sind sehr auffällig. Bei Männern können die Samenleiter in Lokalanästhesie gebunden werden; ein Klinikaufenthalt kann für einen kurzen Zeitraum vonnöten sein.

Voraussetzungen in der urologischen Praxis

Auf Grund von Anfragen zur Herstellung von Cystoskopen vervollständigen und spezifizieren die Autoren ihren Anteil. Gemäß der Spaulding-Klassifizierung dürfen in den Sterilräumen nur noch Sterilgut verwendet werden. Sie sind in der Kronenempfehlung von 2005 enthalten und wurden später als Anhang sechs in der Kronenempfehlung von 2012[2] angenommen.

Es besagt, dass Cystoskope - im Gegensatz zu Coloskopen - "in einer keimfreien Karosserie eingesetzt werden". Darunter der Satz: "Daraus ergeben sich erhöhte Ansprüche an eine niedrige Keimzahl (Sterilität....). "In keimfreie Körperhohlräume eingesetzte Cystoskope sind daher erhöhten Ansprüchen an die Keimfreiheit ausgesetzt. Cystoskope, die dampfsterilisiert werden können, müssen ebenfalls aufbereitet werden.

Allerdings bieten nur wenige Anlagen die Sterilisationsmöglichkeit flexibler Cystoskope. Der Anspruch an ihre Keimfreiheit war daher für sie in der täglichen Praxis fast das Ende. Deshalb klassifizierte Krono die tatsächlich als entscheidend einzustufenden biegsamen Cystoskope als halbkritisch ein. Die Cystoskope wurden dann erstmals eingesetzt. Aufgrund der erhöhten Anforderung an die Keimzahl erfordert KLINKO jedoch eine hochwirksame Desinfektion (Tabelle 1).

Tab. 1: Die 2005er Kronenempfehlung erklärt sehr anschaulich, warum und wie die Empfehlungen ausgesprochen wurden: "Die regelmässige Begehung der rehabilitierten Urethra und die eingeschränkten Sterilisierungsmöglichkeiten von flexiblen Endoskopen mündeten in zahlreiche Anwenderanfragen und waren der Grund für diese detailliertere Erklärung als Anhang zur Anregung.

Die flexible Blasenspiegelung ist ein Diagnoseverfahren, das den Patient wesentlich schonender behandelt als die Verwendung von steifen Blasenoskopen, die dampfsterilisierbar sind. Auf der anderen Seite sind nur in wenigen Anlagen entsprechende Sterilisationsverfahren (z.B. Ethylenoxid-Sterilisation) verfügbar. In diesem Zusammenhang wurde die Herstellung von biegsamen Endoskopen für die Cystoskopie unter Einbeziehung der verfügbaren Erkenntnisse über das Infektionsrisiko sowie über die DurchfÃ??hrung geeigneter Desinfektionsverfahren separat ausgewertet.

Anschließend scheint die Wiederaufbereitung von flexiblen Endoskopen für die Cystoskopie ohne Endsterilisation gerechtfertigt zu sein, sofern nach Maßgabe der in schriftlicher Form festgehaltenen üblichen Betriebsverfahren angemessene Reinigungs-, Desinfektions- und Spülverfahren eingesetzt werden. "Die obligatorische hochwirksame Entkeimung als Ersatz für die Ethylenoxid-(EO)-Sterilisation ist in der KRINKO-Empfehlung[2, 3] ausführlich dargestellt und wird in unserem Artikel[1] erwähnt.

Heudorf U, Jager E. Hygieneanforderungen in der urologischen Praxis. Hygieneanforderungen für die Wiederaufbereitung von medizinischen Geräten.

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