Stockhausen Krefeld

Krefeld Stockhausen

Der Degussa-Standort Krefeld Stockhausen GmbH. Der Komponist Markus Stockhausen gilt als einer der profiliertesten Trompeter der Welt. Detaillierte Informationen zu'STOCKHAUSEN GmbH & Co. Bei der Firma STOCKHAUSEN GmbH & Co. Die Thomas Schmidt Stockhausen Verwaltungsgesellschaft mbH.

Stockholm GbRing GmbH

Das Unternehmen Stockhausen geht auf eine kleine Seifensiederei zurück, die 1873 am damaligen Südrand von Krefeld entstand. Mitbesitzer und Werksleiter war der Seifenkessel Philipp Traiser aus Württemberg. Im Jahr 1879 tritt der Textilhändler Julius Stockhausen (1851 - 1920) aus Linz bei Köln als Handlungsbevollmächtigter in das Unternehmen ein.

Mit der Gründung der "Crefelder SEIfenfabrik Stockhausen & Traiser" am gestrigen Tag am gestrigen Tag übernahmen sie den Geschäftsbetrieb ihres Vorgängers, der zur gleichen Zeit liquidiert worden war. Nach wie vor wurden diverse Flüssigseifen für die krelfelder Textilwirtschaft hergestellt. Die kaufmännische und kaufmännische Betriebsführung wurde nach dem Tode von Philipp Trainer im Jahr 1882 von Julius Stockhausen übernommen.

Sie wurde von Julius Stockhausen stark verfeinert und der Anwendungsbereich deutlich erweitert. Grundlage für den ständig wachsenden Unternehmenserfolg war die intensive Kooperation mit seinen Abnehmern und die Umsetzung von bis dahin in der Branche nicht üblichen Qualität. Julius Stockhausen patentierte 1896 das Verfahren zur Herstellung einer gelatineähnlichen Soap. Aus den Initialen dieser drei Markennamen wurde ein Tripel-T, das Logo von Stockhausen & Cie.

die bis zur Integration des Unternehmens in die Degussa AG im Jahr 2001 in Gebrauch war. Im Rahmen eines Exportvertrages hat Bayer den Auslandsvertrieb übernommen und eine Stammeinlage an Stockhausen & traiser als stille Gesellschafterin geleistet. Im Jahr 1907 wurde auf dem 25. Bärpfad - dem heutigen Standort des Unternehmens - eine zweite Produktionsstätte erbaut.

Die zweite Anlage wurde im 12. Jahrhundert unter dem Namen "Chemische Fabriken Stockhausen & Cie. Die vier Nachkommen von Julius Stockhausen arbeiteten in diesem Familienunternehmen. Das Management befand sich in den Händen von Adolf Stockhausen, der diese Aufgabe 1914 aufgegeben hatte, und Hans Stockhausen (1879 - 1951), der das Unternehmen bis zu seinem Tode anführte.

Die Stockhausen & Cie. wurde in den Ausfuhrvertrag mit Bayer aufgenommen. Die Stockhausen & Cie. gründete daher 1947 eine eigene ausländische Verkaufsorganisation. In Stockhausen & Cie. übernimmt die ehemalige HÜLS AG, Marl, am gestrigen Tage diese Gesellschaft und die Aktien der Mitgründerfamilie.

Im Jahr 1996 übernahm die HÜLS AG auch die übrigen Anteile der Stockhausener Unternehmen. Der wirtschaftliche Aufschwung der Chemischen Fabriken Stockhausen & Cie. erfolgte nach ihrer Entstehung und während des Ersten Weltkriegs. 1921 wurde sie in eine KG umgestaltet. 1932 entwickelt Stockhausen auf Vorschlag eines Hautarztes den ersten schwach sauren und seifenfreien Hautreiniger, der seit 1934 als "Praecutan" auftritt.

Der Standort Krefeld hat den Zweiten Weltkrieg weitestgehend unbeschadet durchlebt. Parallel dazu wurde in Krefeld mit der Herstellung des Schaumkontrollmittels "Antispumin" begonnen. Von 1952 bis 1962 hat sich der Umsatzvolumen der Stockhausener verdreifacht; das Fabrikgebäude wurde zur Dauerstelle. Die im Vorjahr in den USA als Vertriebsorganisation gegrÃ?ndete Stockhausen Inc. Ã?bernahm 1979 eine chemische Fabrik in Greensboro, North Carolina.

Seitdem werden dort Stockhausen-Produkte für den US-amerikanischen Raum gefertigt. Im Jahr 1980 wurde die Gesellschaft Stockhausen in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgestellt. Die Ledersparte wurde 1996 auf die TFL Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Weil am Rhein, übertragen und wurde seitdem veräußert. Die Textilsparte wurde 2002 an die in Krefeld tätige Tochtergesellschaft F. S. B. A. S. A. S. veräußert.

die dieses Geschäft über die Asshland Deutschland in Krefeld weiterführen wird. Die Erforschung von Superschalldämpfern begann 1976 in Krefeld. In Krefeld ging 1986 die erste große Produktionsanlage für den sehr erfolgreichen Gefallen in Kraft. In wenigen Jahren folgen drei weitere Produktionsstätten in Greensboro und Krefeld. Im Jahr 2006 wurde auch das Superabsorbergeschäft der Dow Chemical Company, Midland, Michigan, übernommen.

Stockhausen hat 1998 die Acrylsäureanlage der HÜLS AG in Marl übernommen und produziert seitdem den bedeutendsten Grundstoff für Hochleistungsabsorber.

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