Tablettenpresse Apotheke

Apotheke für Tablettenpressen

Mit der kompakten Exzenterpresse für Pharmazie, Galenik, Pharmazie und Labor. Es eignet sich für den Einsatz in Apotheken, Labors, zu Hause, in Schulen, etc. Handtablettenpresse Foto: Apothekenmuseum Bad Schwalbach. Darüber hinaus können Granulate auch zu Pellets (Tabletten) verarbeitet oder verkapselt werden. Bei der Bewertung von Maschinen zur Tablettenherstellung ist die Effizienz das entscheidende Kriterium.

Tabellierpresse CPR-6

Mit der kompakten Exzenterpresse für Pharmazie, Bleiverarbeitung, Pharmazie und Konsumgüter. Die bis zu 2.500 Tabs pro Tag sind optimal für die Produktion und Weiterentwicklung von Kleinserien. Somit ist die CPR-6 Einzelstempel-Exzenterpresse eine der kleinsten und geräuscharmsten Brettchenpressen auf dem Weltmarkt. Es eignet sich für kleine bis mittelgroße Produktionschargen in Labors, Galvanik, Apotheken, Krankenhäusern oder Universitäten.

Egal ob Rundtabletten, längliche oder andere Formate - die Tablettenpresse CPR-6 bearbeitet mühelos Formate bis zu einem Maximaldurchmesser von 16 Millimetern und einer Füllhöhe von 17 Millimetern. Der Produktionsausstoß kann vom Anwender beliebig eingestellt werden und erlaubt eine Leistung von bis zu 2.500 Tabl. pro Std. Die Leistung ist stufenlos einstellbar. Die Tablettenpresse ist durch ihren mechanischen Entwurf den hohen Ansprüchen der Pharmaproduktion gerecht geworden.

Die CPR-6 kann dank ihrer einfachen Handhabung und einfachen Säuberung rasch in Gang gesetzt werden: Der Bediener kann die Arbeitsgeschwindigkeit über das Bedienfeld festlegen und die Arbeit mit einem Auswurfzähler aufzeichnen. Das Gerät ist mit einer eigenständigen Einstellung der Gewicht- und Tablettenbruchkraft ausgerüstet. Die Tablettenpresse CPR-6 kann trotz ihrer geringen Baugröße Druckkräfte von bis zu 2,5 t aufbringen.

Kapazität: bis zu 2.500 Tabs / Stunde, Preisänderungen und Fehler bleiben jederzeit möglich.

Funktionsweise einer Tablettenpresse

Die Tablettenpresse ist eine Vorrichtung, die ein pulverförmiges oder granuliertes Produkt zu gleichmäßigen Blöcken presst. Es gibt im Wesentlichen zwei Typen von Tabellendruckmaschinen. Ein Würfel wird mit der zu tabletierenden Masse befüllt und durch zwei Stanzen in eine Pelletiert. Das Tablettieren besteht aus folgendem Prozess: Ein Einfüllschuh füllt die Pille mit pulverförmigem oder granuliertem Material.

Die beiden Stanzen werden dabei parallel zueinander bewegt. Das Tablett wird gedrückt. Zusätzlich zur Matrizenplatte, in deren Bohrung die Pulvergemische strömen, sind die sogenannten Befüllkurven fester Bestandteil der Rotor. Über die Abfüllkurven wird die Bewegungsabläufe der Stanzen maschinell gesteuert und zudem sichergestellt, dass die Tabs exakt gepresst werden.

Die Besonderheit dabei ist, dass jedes einzelne Medikament und jede Art von Tablette eine andere Kurve hat. Will der Nutzer also 1- oder 2-lagige Tabletten produzieren oder nicht granulierte Pulver unmittelbar pressen, braucht er verschiedene Befüllkurven und Werkzeugsätze.

Konkret: Sicherstellen, dass die Produktaufnahme für jede Einzeltablette genau den Spezifikationen der Bleiglanz entsprechen.

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