Trompetenblume

Posaunenblume

Der Ursprung der Trompetenblume (Campsis radicans) liegt, wie der vollständige Artenname schon sagt, im südlichen Nordamerika. Trompetenblüten eignen sich besonders gut zur Begrünung von Hauswänden. Der Trompetenstern ist eine stark wachsende Kletterpflanze mit exotischen Blüten. Wie man die Trompetenblume richtig pflegt. In den südlichen Ländern gibt die Trompetenblüte ihren Glanz.

Drei Ursachen, warum die Posaunenblüte nicht erblüht.

Die meisten Gärtner, die zum ersten Mal eine blumige Trompetenblume (Campsis radicans) erleben, überlegen sofort: "Das will ich auch"! Kaum eine winterharte Bergsteigerpflanze, die so viel Tropenflair verbreiten kann und dennoch in unseren Breitengraden zäh ist. Haben Sie die adlige Schöne erst einmal in Ihren eigenen Park gebracht, löst die Erwartung an die wunderschönen Orangenblüten allmählich eine gewisse Desillusionierung aus - die kletternde Pflanze gedeiht herrlich, gedeiht aber nicht!

Soll eine Posaunenblüte reichlich erblühen, muss sie jedes Jahr im Frühling geschnitten werden. Alle Aufnahmen des letzten Jahres sind bis auf zwei bis vier Seiten drastisch getrimmt. Weil die Blumen nur an den Spitzen der neuen Äste stehen, sollte der Kletterer so viele starke neue Trieben wie möglich formen - und diese Beschneidetechnik verdreifacht die Zahl jedes Jahr, wenn die Bäume nicht von Zeit zu Zeit ausgedünnt werden.

Wenn Sie auf den Schnitt verzichten, sprießen die Trieben aus dem letzten Jahr an den Spitzen verhältnismäßig schwächer und der neue Blütenstapel ist viel nasser. Trompetenblüten, die in Heimwerkermärkten oder im Netz billig verkauft werden, wurden oft durch Säen propagiert, weil diese Verbreitungsmethode die günstigste ist. Ähnlich wie bei Sämlingen, die sich im blauen Regen vermehren, brauchen diese Exemplare oft eine lange Blütezeit.

Es ist in der Praxis nicht so reichhaltig wie bei Trompetenblüten, die durch Ausschnitte oder Veredelungen pflanzlich vermehrt werden. Man beachte jedoch, dass man auch bei diesen Anlagen in der Praxis vier bis sechs Jahre auf die erste Blütezeit wartet. In kühlen, zugigen und möglicherweise verspäteten frostgefährdeten Lagen wird man wenig Spaß an der wärmebegeisterten Trompetenblume haben.

Die wärmeliebenden Kletterpflanzen sollten an einem völlig sonnigen und windgeschützten Ort im Park stehen, am besten vor einer nach Süden gerichteten Hausmauer, die die Wärme der Sonne speichern und am Abend für ein angenehmes Mikroklima sorgen. Entzieht der Nachfrost die neuen Trieben, ist die Vegetationszeit für die etwas kältesensitive Bepflanzung oft zu kurz - die nachwachsenden Trieben blühen dann in der Regel nicht mehr.

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