Umweltfreundlich Waschen

Schonendes Waschen für die Umwelt

Es gibt keine umweltfreundlichen Reinigungsmittel! Mit den modularen Reinigungsmitteln waschen Sie besonders umweltfreundlich. Beste Öko-Tipps für den Haushalt, vom Abfluss bis zur Waschmaschine. Die Wäsche ist ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Haushaltsaktivitäten. Wieviel und welches Reinigungsmittel benötige ich?

Die 10 besten Tips für umweltfreundliches Waschen

Wäschewaschen - nicht wirklich eine sehr komplexe Aktivität, mag man meinen, aber wir haben kürzlich erfahren, dass man viel Falsches tun kann. Die Tatsache, dass das Waschen keine besonders umweltfreundliche Sache ist, wird beim Wasser- und Energieverbrauch deutlich. Doch es gibt ein paar Hinweise, wie Sie die Umweltauswirkungen Ihrer Waschgewohnheiten reduzieren können: Sie waschen oft wärmer als nötig, und das ist ein Hindernis, denn die Erwärmung des Trinkwassers erfordert während des ganzen Waschprozesses die meiste Energie.

Dies bedeutet, dass tiefe Wäschtemperaturen wesentlich weniger Elektrizität und damit weniger CO² produzieren als bei höheren Wäschetemperaturen. Die Leistungsaufnahme beim Waschen wird um mehr als 35 Prozentpunkte reduziert, wenn die Wäschetemperatur von 60°C auf 30°C oder 40°C reduziert wird. Auf diese Weise können Sie Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren - das ist gut für die Umgebung und Ihren Portemonnaie.

Reinigungsmittel, insbesondere Feinwaschmittel, werden oft in großen XXL-Packungen verkauft. Vielmehr wird jedoch manchmal bis zu zweimal so viel Puder benötigt wie bei Reinigungsmitteln aus kleinerer Verpackung, da die Reinigungsmittel oft mit Füller gedehnt werden. Schlussfolgerung: Sie sparen kein Budget und schädigen auch die Umgebung. Aus diesem Grund rät das UBA, nur hohe Konzentrate zu beziehen.

Hochkonzentrierte Reinigungsmittel sind daran zu erkennen, dass sie bei normalem Schmutz eine maximale Dosis von 70 Gramm pro Spülgang anstreben. Die niedrige Spezifikation spiegelt ein umweltverträgliches Reinigungsmittel mit wenigen Inhaltsstoffen und weniger Chemikalien wider. Flüssige Reinigungsmittel sind viel schädlicher für die Umgebung als pulverförmige Reinigungsmittel, da in flüssigen Reinigungsmitteln wesentlich mehr oberflächenaktive Stoffe enthalten sind.

Surfactants (synthetisch oder natürlich hergestellt) sind aktive Waschsubstanzen, die die OberflÃ?chenspannung von Waschwasser reduzieren und als "Solubilisatoren" wirken. Mit ihnen ist es möglich, zwei nicht wirklich mischbare Inhaltsstoffe wie z. B. Erdöl und Trinkwasser zu managen. Während des Waschvorgangs stellen sie sicher, dass die Bekleidung von Verschmutzungen befreit wird.

Die in Waschmitteln verwendeten oberflächenaktiven Stoffe müssen seit 2005 vollständig bioabbaubar sein. Weil sie in diesen 28 Tagen trotzdem eine Umweltbelastung bedeuten, ist jedes vermeidbare oberflächenaktive Mittel ein Vorteil für die Umgebung. Vielmehr sollten Sie die Kapazität der Reinigungsmaschine optimal nutzen. In der Regel sollte so viel wie möglich gereinigt werden, damit eine Seite oben in der Walze noch aufrecht steht.

Dadurch werden Kosten für Wasserversorgung und Elektrizität eingespart. Mit dem ECO-Getriebe können Sie viel Geld einsparen, die Reinigungsmaschine dauert viel länger, aber auch die Wäscherei ist ebenso umweltfreundlich und Sie können viel Geld einsparen. Das Waschen für drei Std. bei 30° C wird eine vergleichbare Aufgabe erfüllen wie das Waschen für eine Std. bei 60 C, aber es wird die halbe Miete an Zeit gespart!

Die Wassererwärmung muss nicht so groß sein und das Reinigungsmittel hat genügend Zeit zum Arbeiten. Planen Sie also lieber etwas mehr Zeit zum Waschen ein und verwenden Sie die lange ECO-Ausrüstung. Enthärter haben keine reinigende Funktion, ihr einziger Zweck ist es, die Waschmaschine zu erweichen und ihr einen angenehmen Geruch zu geben.

Deshalb: Verwenden Sie Softwarner nur dann, wenn Sie seine Wirkung wirklich benötigen, um einen weiteren Eintrag von chemischen Stoffen in die Umgebung zu unterdrücken. Zudem erreicht der Weichspüler erst nach dem letzen Spülvorgang die Waschküche. Gleiches trifft auf die Reinigungsmaschine zu: Bei Nichtgebrauch den Netzstecker anziehen, denn sonst wird ebenfalls Energie verschlungen.

Nahezu alle Waschmittel beinhalten Riechstoffe, obwohl sie für die Säuberung vollkommen unwirksam sind und als potentiell allergen eingestuft werden. Zusätzlich zu diesen Gesundheitsrisiken verursachen Riechstoffe auch Wasserprobleme. In der Tat ist der Energieverbrauch der Wäschewaschmaschine im Verhältnis zum Trockenofen, der einer der grössten Stromfresser im Haus ist, sehr gering.

Wenn jedoch der Erwerb eines solchen Gerätes erforderlich wird, z.B. aufgrund großer Wäschemengen, dann ist es wichtig, auf seinen Energieverbrauch zu achten, eine gute Gesamtübersicht finden Sie hier. Nach Angaben des Umweltbundesamtes gibt es kein umweltfreundliches Reinigungsmittel, denn jedes Reinigungsmittel kann Substanzen beinhalten, die nicht bioabbaubar sind oder Wasserorganismen schaden oder sich in der Umgebung ansammeln.

Nach einer von der Uni Bonn genannten Untersuchung sind alternativen Reinigungsverfahren, wie z.B. die Anwendung von Waschkugeln, noch nicht geeignet, super-kompakte Reinigungsmittel zu substituieren. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit: Stellen Sie sich Ihr eigenes Reinigungsmittel zusammen! So waren sie, meine zehn Tips für ein umweltfreundliches Waschen.

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