Unterwäsche Waschen Bakterien

Wäsche Waschende Bakterien

Die UV-Strahlen helfen gegen Bakterien. Die Kleidung sollte hygienisch sauber gewaschen werden, um Bakterien abzutöten. Mit welchen Textilien darf man in der Waschmaschine arbeiten? In der Unterwäsche alle Bakterien beseitigen? Das Ziel ist es, die Bakterien durch extrem heißes Waschen abzutöten.

Wäsche bei 40° oder 60° waschen? Wäschewaschmaschine, Bakterien, Handtücher)

Derzeit bin ich allein zu Hause und muss die Hauswäsche machen, was meine Mama sonst macht. Eigentlich wollte ich die Tücher zusammen mit der Unterwäsche bei 60° waschen, aber jetzt steht auf den Etiketten in der Unterhose, dass ich sie nur bei 40° waschen sollte. Sollte ich alles, Unterwäsche und Handtücher, bei 40° waschen oder sollte ich die Unterwäsche nur bei 60° waschen, obwohl ich sie nur bei 40° waschen sollte?

Ansonsten macht meine Mama die Waschküche, und ich weiss nicht so recht, wie sie es macht. Wahrscheinlich pflegt sie Handtucher mit Unterwäsche zusammen. Fürchte auch, dass meine Unterhose beim Waschen bei 60° schrumpft. Soll ich die Tücher allein bei 60 waschen und dann die Unterhose mit meiner anderen schwarzen Bekleidung bei 40°C waschen?

Bei 60° C würde ich die Tücher einzeln waschen. Ich würde die Unterwäsche und den Rest der Wäsche nur dann zusammen waschen, wenn sie beide entweder helle oder beide dunklen sind (sonst würde es Flecken verursachen). Waschen Sie immer Unterwäsche und andere Bekleidung, wie es auf dem Label steht, im Zweifellsfall nur bei 30°C () (dann kann nichts passieren).

Bei 40 Grad sollten Sie es bei 40 Grad waschen. Waschen Sie Unterhose und Badetücher separat.

Reinigen mit dem Kaltreinigungsprogramm

"Bis auf wenige Ausnahmefälle wird die Waschküche bei mind. 40° C gereinigt, sonst können Verfärbungen oder noch schlimmere Bakterien und Krankheitserreger auftauchen!". Aus diesem Grund kann allein durch die Auswahl einer um eine Schritt tieferen Reinigungstemperatur (z.B. 30 statt 40 Grad) mehr als ein gutes Viertel des Energieverbrauchs eingespart werden.

Die Waage wirkt bei einer Kaltfließwäsche von maximal 20° noch besser. Doch wird die Wäsche überhaupt rein sein, und was ist mit der Sauberkeit? Wenn Sie auf ein paar Kleinigkeiten achten, können Sie auch ohne die Vorschriften der Großmutter gewisse Wäschesorten in hygienischer Hinsicht waschen und so gleichzeitig etwas Gutes für Ihren Portemonnaie und die Umgebung tun.

Ein wichtiger Grund für die niedrigeren Waschtemperaturen: So können zum Beispiel diejenigen, die ihre Waschmaschine bei 40 statt bei 60 °C waschen, den Energieverbrauch um 40 Prozentpunkte senken und zugleich durch die Reduzierung der CO2-Emissionen etwas für den Umweltschutz tun. So würde zum Beispiel niemand im Rahmen des Kaltwaschprogramms Handtucher oder Unterwäsche waschen. Es gibt weitere gute Anhaltspunkte für eine Kaltwäsche:

Die Bekleidung wird öfter ausgewechselt und ausgewaschen und gelangt mit viel weniger Dreck und Bakterien in die Maschine als noch vor einigen Jahren. Daher muss weniger Strom verbraucht werden, um sie wieder rein zu haben. Bei einer Waschtemperatur von 40°C und mehr kann dies dazu führen, dass die Stoffe rascher abgenutzt werden und die Farbe verblasst.

Die geringere Reinigungstemperatur schützt das Tuch und gewährleistet, dass die Bekleidung längere Zeit haltbar ist und weniger rasch ausgetauscht werden muss. Das macht auch das Kaltwaschen besonders schonend. Hinweis: Seit dem I. Dez. 2013 müssen die Maschinen ein Kaltlichtwaschprogramm mit einer maximalen Temperatur von 20°C gemäß der EU-Umweltrichtlinie haben. Wenn Sie eine größere Maschine haben, können Sie das Woll- und Feingutwaschprogramm für die Kaltreinigung ausnutzen.

Waschen Sie Ihre Kleidung mit Kaltwasser - sie ist trotzdem sauber! Allein die Betrachtung der Waschtechnik in anderen Staaten trägt dazu bei, die Sorge um Reinheit und Mundhygiene bei der Kaltwäsche zu mindern. Wo in Deutschland die Waschgänge bei 40 oder gar 60° C besonders oft sind, gilt z. B. in Spanien die Kaltreinigung im Allgemeinen als vollkommen auskömmlich.

Um die Sauberkeit der Stoffe auch bei niedrigen Waschtemperaturen zu gewährleisten, sollten folgende Hinweise zur Kaltreinigung beachtet werden: Ein gutes Reinigungsergebnis beruht auf einem funktionierenden Wechselspiel von Technik, Zeit, Technik und Natur. Daher sollte eine niedrigere Temperierung am besten mit einer etwas längerer Waschzeit verbunden werden.

Auch die aktuellen Ökoprogramme der modernen Waschmaschine arbeiten nach diesem Grundsatz und senken so die Energiekosten. Kurze Programme sind daher für die Kaltreinigung ziemlich untauglich. Einige Reinigungsmittel sind für die Kaltreinigung aufbereitet. Welche Temperatur ein Reinigungsmittel hat, ist in der Praxis in der Praxis den Angaben auf der Verpackung zu entnehmen. Für welche Temperatur ist das Reinigungsmittel geeignet? Für die reine Erfrischung von Hemden und Kleidungsstücken genügt auch der Einsatz von Weinessig als Naturwaschmittel oder als einfacher Selbstwaschmittel.

Um sicherzustellen, dass Verschmutzungen auch bei niedrigen Außentemperaturen ausbleiben, ist es ratsam, sie vor dem Waschen mit einem umweltverträglichen Fleckentferner zu behandeln. Der Zusatz von ein bis zwei EL Sauerstoffbleichmittel bietet zusätzlichen Hygienevorteil und ist gesundheits- und umweltverträglich. Das Fass sollte nicht zu leere oder zu volle Behälter sein, um optimale Waschergebnisse zu erzielen.

Um zu verhindern, dass sich Schmutz und Krankheitserreger in der Maschine festsetzen, ist es empfehlenswert, die Maschine mind. einmal im Jahr um 60 Grad zu waschen (z.B. mit Handtüchern) und sie regelmässig zu waschen.

Das liegt daran, dass die Gefahr unhygienischer Waschergebnisse bei der Ablagerung in der Waschmaschine deutlich größer ist als die der Wäschetemperatur. Auch bei der Kaltfließwäsche sollte die Waschmaschine so schnell wie möglich aus der Fässer herausgenommen und aus hygienischen Gründen an einem luftigen Platz eingehängt werden. Im Zweifelsfall keine Kaltwäsche: Immer ausschliesslich kaltwaschen ist sicher ebenso absurd wie die Wahl von 60 oder 90 Graden, egal welche Beschaffenheit die Stoffe haben.

Deshalb ist es am besten, nach Ihren Gefühlen vorzugehen und je nach Verschmutzung ab und zu kühl oder heiß zu waschen - mit diesem Mittelkurs werden Sie garantiert gut fahren, ohne dabei an Sauberkeit zu verlieren. Warum es möglich ist, Ihre Kleidung auch im Sommer im Freien zu waschen, erfahren Sie in diesem Artikel. Jeder Waschautomat ist anders, und jeder Mensch hat seine eigenen individuellen Wascheroutinen.

Wer die kalte Wäsche testen möchte, kann sich nach dem 1-Klick-Prinzip orientieren: Wählen Sie für jede Art von Wäsche eine um einen Schritt niedrigere Wäschetemperatur (60 bis 40, 40 bis 30 und 30 bis 20 Grad) und bewerten Sie das Wäschergebnis selbst.

Aber wenn Sie in einem konventionellen Haus mit mäßig schmutziger Waschküche leben, können Sie der kalten Waschküche mit ruhigem Gehör ab und zu eine Möglichkeit bieten und langfristig viel Kosten und Kraft ersparen. Haben Sie bereits Erfahrungen mit der Kaltreinigung gemacht?

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