Uterusprolaps op

Harnröhrenvorfall Operation

Wenn eine Operation notwendig ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, dies zu tun. Der Arzt kann die Operation durch die Scheide durchführen, weshalb sich keine Narben bilden. Dies wird als Vorfall der Gebärmutter oder Gebärmuttervorfall bezeichnet. Vgl. auch: Operative Verfahren der Hysterektomie.

Dies wird als Vorfall der Gebärmutter (Uterusvorfall) bezeichnet.

Klassisch-chirurgische Eingriffe

Sinken tritt auf, wenn das Gesäß, das die Beckensysteme (Gebärmutter, Vagina, Blasen, Darm) in ihrer Normalposition festhält, ausdehnt wird. In extremen Fällen tritt die Uterus aus der Vaginalöffnung aus (Prolaps der Uterus). Die Funktion des Blasenverschlusses kann gestört sein und/oder die Leerung von Blasen und Rektum schwierig oder unmögli..... Blasen- und schlaffes Verbindungsgewebe werden aus der Vagina herausgelöst.

Dabei wird die Harnblase gepolstert und durch gesammeltes angrenzendes Gewebe, in den seltensten Fällen auch durch ein Plastiknetz, angehoben. Um einen Darmvorfall zu vermeiden, der in die Vagina eindringen kann, werden die seitlichen Muskeln des Beckenbodens und des Dammes gesammelt. Die Operation wird von der Vagina aus durchgeführt. Bei Vergrößerung des Vaginaleingangs und der Vagina werden diese auf die normale Größe eingeengt.

Dabei werden nach dem Öffnen der Unterbauchwand (offene Operation) die lateralen Vaginalwände auf beiden Seiten gehoben und an den Bindegeweb und/oder den Muskel der anterioren Hüftwand fixiert. Bei einem Prolaps der Vagina wird das Ende der Vagina von der Vagina an einer Gewebestruktur im Hüftebereich (Sacrospinalband) oder nach dem Öffnen der Unterbauchwand ( "offene Operation") oder im Zuge einer Laparoskopie (laparoskopische Operation) das Ende der Vagina gestrafft und mit einem Kunststoffnetz am Sakrum fixiert.

Wenn auch die Uterus aufgetreten ist, wird zuerst die Uterus entnommen. Ergänzend zur Sedimentation kann auch eine operative Maßnahme zur Behebung der Blasenschwäche (sog. Inkontinenzoperation) durch unfreiwilligen Urinverlust durchführt werden. Bei nicht abgesenkter Uterushöhe ist eine Entnahme nicht unbedingt erforderlich! Die netzförmige Konstruktion regt die Bindegewebebildung an und stärkt so den Beckenboden.

Der beängstigende Sachverhalt eines Vaginaprolapses

In 2009, als Allison Henry auf der nun nicht mehr vorhandenen MomLogic erschien, kümmerte sie sich zweifellos um viele beunruhigte Mienen. Die Firma com publizierte einen Beitrag, in dem sie schreibt, dass ihre Vagina nach aussen gerichtet war. Etwa zehnwöchentlich, nachdem Henry zum zweiten Mal geschwängert wurde, kam es ihr so vor, als hätte ihr jemand "eine Heugabel in den Arsch gerammt".

Nach der Geburt ihres Sohnes ein wenig zu jung, aber dennoch sehr wohl, merkte sie eines Tage auf der Toilette, dass "es kein richtiges Löcher mehr gab, aber das Ganze fühlte sich etwas platt an. "Henry geriet in Panik, als er zu ihrem Doktor ging und sagte: "Meine Vagina kommt mir aus dem Leib!

Nachdem eine Blinddarmentzündung (mit Wundbrand), eine verdrehte Harnblase, weitere Eingriffe, weitere Infektionen, eine vollständige Gebärmutterentnahme und eine völlig neue und chirurgisch geformte Vagina inklusive Labien durchgeführt wurden, konnte Henry das Spital endlich gesundheitsfördernd verlassen - mit der "Vagina einer 13-jährigen Jungfrau. Denkmalschutz für die Klinik. "Auch wenn der Ausspruch "Meine Vagina kommt aus meinem Körper" vielleicht etwas spannender und viel beängstigender klingen mag, ist der medizinisch sinnvolle Begriff für Henrys Leid "vollständiger Gebärmuttervorfall".

"Generell ist ein Beckenorganprolaps das Einfangen der Hüftorgane hinter den Vaginalwänden", erläutert Dr. Jessica Schneider, eine Frauenärztin und Frauenärztin aus Los Angeles. "In einem Vorfall wird der gesamte Haltapparat abgeschwächt und diese können dann durch die Gravitation in die Scheide eindringen.

Auf diese Weise entwickelt sich der so genannte Vorfall. Bei Schwächung der Muskulatur migrieren die Organen auf das Niveau der Vaginal- oder Analkanäle und können durch diese und ihre öffnungen eines Tages gar aus dem Organismus herausrutschen. Die ganze Sache ist wie diejenige, die ihre Uterus gebärt.

Die ganze Sache ist wie diejenige, die ihre Uterus gebärt. Es ist nicht in jedem Falle so schlimm wie bei Henry, aber ein Vorfall tritt öfter auf, als man vermuten könnte: Laut einer von der Zeitschrift Menopause herausgegebenen Untersuchung haben immerhin 50 Prozentpunkte aller Mütter nach der Geburt mit einer Form von Genitalprolaps zu kämp f....

Wer sich das Ganze genau ansieht, ist auch ganz logisch: Wenn eine Dame ein knapp vier Kilogramm wiegendes Kind in der Uterus trägt und es dann durch einen aprikosengroßen Körper schiebt, dann ist ein physischer Angriff praktisch unvermeidbar. Dennoch wird das Topic außerhalb der Medizin kaum thematisiert.

"Einer der schwerwiegendsten Irrtümer ist wahrscheinlich, dass mit einem Kaiserschnitt ein Vorfall verhindert werden kann", sagt Dr. Schneider. Allerdings ist eine gesunde Geburt nicht unbedingt das Hauptproblem, denn die alleinige Trächtigkeit kann so viel Einfluss auf das Unterleib haben, dass ein Vorfall entsteht. "Manche Mütter beschweren sich über ein unerfreuliches Erlebnis oder eine Anschwellung der Vagina", sagt der Arzt.

Allerdings passiert es nur in den wirklich extremsten FÃ?llen, dass man sieht, wie die GebÃ?rmutter aus der Vaginalöffnung herauskommt, wie im Falle von Henry. Die Gefahr eines Beckenprolapses, unabhängig davon, ob Uterus, Harnblase oder Rektum befallen sind, steigt mit zunehmendem Lebensalter, zunehmender Gewichtzunahme und Familiengeschichte.

Selbst wenn ein Vorfall heute nicht mehr lebensgefährlich ist, führt er zu körperlichen Problemen und Unannehmlichkeiten sowie zu psychischen Traumata. "Jessica Zucker, eine Klinikpsychologin aus Beverly Hills, die sich auf die geistige Fortpflanzung und Gesundheit von Müttern für Mütter konzentriert, sagt: "Es ist für uns alle schwierig, etwas über unseren eigenen KÖrper zu erlernen.

Oftmals sagen mir meine Patienten, dass ein Vorfall zu schweren psychologischen Beeinträchtigungen führen kann. Unmittelbar nach der Entbindung kann es sein, dass sich die Patientin ohnehin nicht sehr erotisch und ein Vorfall dann natürlich ziemlich nachteilig ist. "Die Leiche von früher ist wenigstens zeitweilig nicht mehr da und dieser Sachverhalt kann wirklich beängstigend sein.

Die Patienten haben die Befürchtung, ihr altes Selbst nicht mehr zu finden - einschließlich eines Körpers, in dem sie sich früher wohlgefühlt haben. Aber auch der Organismus muss bestimmte Sachen ertragen", sagt er.

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