Venenverweilkatheter

intravenöser Katheter

Synergien: intravenöse Kanüle, intravenöser Katheter, peripherer Katheter, peripherer venöser Zugang, PPC, Viggo, "venule" Handelsnamen: Bei der Verabreichung von Medikamenten oder dergleichen wird immer ein Katheter (auch braunes Öl genannt) benötigt. Venöser Residenzkatheter (FEP) mit Flügeln und Injektionsventil. Erforschung der Wirkung verschiedener Venenkatheter auf die Venen. Der Katheter muss korrekt in die Vene eingeführt und sicher an der Extremität fixiert werden.

Periphere Venenkatheterisierung - Wissen für Ärzte

Die peripheren Venenkatheter (PVC) sind die am meisten verwendeten Venenzugänge und werden für die wiederholte Anwendung von Arzneimitteln und/oder Flüssigkeiten eingesetzt. Der Einsatz findet in der Regel im Handbereich oder am Unterarm statt, wodurch eine Einstichstelle im Gelenkbereich so weit wie möglich verhindert werden sollte, um ein Knicken des Katalysators zu unterbinden. Dabei ist neben der richtigen intravaskulären Anwendung des PVK vor allem die gesundheitliche Handhabung während der Anwendung von Bedeutung, um örtliche Entzündungen bis hin zur Blutvergiftung zu reduzieren.

Beim Einsatz von Venenkathetern gibt es nur relativ geringe Gegenanzeigen oder Situationen, in denen eine Einstichstelle nicht an einer speziellen Körperstelle durchführbar ist. Der Eingriff darf nicht an einer Extremposition mit chirurgischem Nebenschluss (z.B. Cimino-Shunt) oder Bedingung nach axillarer Larvenlymphe..... In Patientinnen und Patientinnen mit Gefäßtransplantat sollte eine Einstichstelle im Zwischenbereich vermieden werden.

Wenn möglich, sollte keine Installation an einem lähmenden Glied durchgeführt werden. Das Auftragen einer intravenösen Kanüle ist trotz Routineeingriffs mühsam und mit Gefahren für den Betroffenen (z.B. Infektion) verbunden. Wie immer sollte die Anzeige strikt überprüft werden und ein System sollte nicht für jeden einzelnen Patient "vorsorglich" sein! Der Einbau einer Venenkanüle ist oft auf der Krankenstation und in der Unfallstation erforderlich, wie bei allen Verfahren ist eine sorgfältige Aufbereitung erforderlich.

In Notfällen ist es besonders darauf zu achten, dass eine geeignete Flussrate gewählt wird, um eine rasche Patientenstabilisierung zu gewährleisten. Unter ungünstigen Venenbedingungen ist die Anwendung eines rosa Ansatzes jedoch immer besser als die fehlende Venenapplikation. Zusätzlich sollten bei Bedarf zwei bis drei Venenkatheter platziert werden!

Der Einbau einer Venenkanüle ist eine Verletzung im rechtlichen Sinne und darf nur mit Zustimmung des Betroffenen vorgenommen werden (außer in dringenden Fällen oder aufgrund einer gerichtlichen Anordnung)! Der Venenkatheter sollte in liegender Position platziert werden, um das Risiko einer Ohnmacht zu reduzieren. Bevor mit der Einstichstelle begonnen wird, wird der Staurohr aufgelegt und die eventuellen Einstichstellen auf passende Äderchen hin überprüft.

Bevor der Stahlmandrin abgenommen wird, sollte der Luftschlauch aufgeklappt und der Kunststoffkatheter mit einem Gips befestigt werden. Zur Entfernung eines Umfangsvenenkatheters kann das Patch mit Spray befeuchtet werden, um die Entfernung zu vereinfachen. Sobald sich das Patch von der Hautstelle gelöst hat, können der Katheter und das Patch zusammen entnommen und die Einstichstelle mit einem Abstrich bedeckt werden.

Prinzipiell ist beim Einsatz von Venenkathetern auf hygienische Verhaltensweisen zu achten. Desinfizieren Sie die Hautstelle und verwenden Sie keimarme Schutzhandschuhe beim Anlegen und Verwenden des Katalysators. Wurde die PVK im Ernstfall oder unter eingeschränkten keimfreien Verhältnissen installiert, muss sie nach der Beruhigung des Pflegebedürftigen wieder installiert werden. Eine allgemeine Einschränkung der Verweildauer von Venenkathetern ist nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts nicht zu erachten.

Wie beim System muss aber auch hier die Anzeige während des Kurses regelmässig überprüft werden.

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