Viruzides Desinfektionsmittel

Virentötendes Desinfektionsmittel

Virentötende Desinfektion mit hoher Hautverträglichkeit für empfindliche Hände. Die hochwirksame, viruzide Händedesinfektion für alle Gefahrenbereiche. - Viruzid = wirksam gegen alle umhüllten und. Zur viruziden Desinfektion von Oberflächen, Händen und Instrumenten kaufen Kliniken viruzide Desinfektionsmittel im MSG-Shop.

Wahl von viruswirksamen Desinfektionsmethoden für die Wiederaufbereitung von medizinischen Geräten

Desinfektionsmittel für die Wiederaufbereitung von Medizingeräten fallen als Zusatzausrüstung zu Medizingeräten unter das Medizinproduktgesetz. Ein solcher Standard zur Überprüfung der Wirkung von Disinfektionsmitteln gegen Krankheitserreger zur Verwendung in medizinischen Geräten ist noch nicht verfügbar. Daraus ergeben sich zwei Aktionsbereiche - begrenzte viruzide (wirksam gegen umhüllte Viren) und viruzide (wirksam gegen umhüllte und nicht umhüllte (1) Viren).

Der Wirkungsnachweis von Disinfektionsmitteln wird mit Hilfe von Laboruntersuchungsmethoden durchgeführt. Bislang wurde die Effektivität von viruseffektiven Wirkstoffen für den Routineeinsatz auf medizintechnischen Geräten sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene durch quantitative Aussetzungstests getestet. Aber auch die verschiedenen Anwendungsarten (z.B. Abwischen der Oberflächen oder Tauchen von Instrumenten) erfordern geeignete Testbedingungen, so dass die Durchführung von praktischen Prüfungen zwingend vonnöten ist.

Bei Oberflächendesinfektionsmitteln für den Routineeinsatz wurden unter der Federführung des DVV bereits Ringvergleiche nach einem EU-Normenvorschlag durchgeführt, auf deren Grundlage in naher Zukunft eine Testmethode zur Anwendung kommen wird. Neben den in der Europanorm spezifizierten Prüfviren hat sich die Arbeitsgruppe bewußt dafür ausgesprochen, SV40 als Repräsentant von Polyomviren für die Erklärung der Viruswirksamkeit zu haben.

Eine weitere wesentliche Abweichung von der Europanorm ist die biometrietechnische Bewertung der in zwei getrennten Tests gewonnenen Erkenntnisse (Standard: keine Angabe der Testanzahl). Informationen über die Wirkung von Disinfektionsmitteln basieren in erster Linie auf den Herstellerangaben, die durch verschiedene vorstehend beschriebene Prüfverfahren ermittelt werden. Das Ergebnis findet sich in unterschiedlichen Auflistungen, die auf bestimmten Zulassungskriterien basieren.

Oft wird als Testmethode die DVV-Prüfmethode genannt, bei der die Fassung nicht sichtbar ist und auch Expertenmeinungen nach der obsoleten Methodik von 1982 (teilweise andere Prüfviren, keine Biometrie) und der Anspruch der Effektivität gegenüber einzelnen Virusinformationen werden dort anerkannt. 1 ) Ungewickelte Erreger sind in der Regelfall aufgrund des fehlenden Wrappers gegenüber Disinfektionsmaßnahmen beständiger als gewickelte Erreger.

Bei Suspensionstests wird eine 1:10-Lösung der Prüfviren (in der Regel) mit dem zu testenden Desinfektionsmittel vermischt und die Anzahl der nicht deaktivierten Virusinfektionen nach der Expositionszeit ermittelt.

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