Wäsche Weichspüler

Weichspüler für Wäschestoffe

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Weichspülen. Die frisch gewaschene, weiche und duftende Wäsche ist ein traumhaftes Erlebnis für unsere Sinne. Der Weichspüler wird als Waschhilfe bezeichnet. Die Hersteller loben es als eine gute Option für weichere und besser riechende Wäsche. Welche Wäsche sollte ich mit Weichspüler waschen?

Sind Weichspüler schlecht für die Wäsche?

Schon in den 70er Jahren hatte ein Waschmittelproduzent die Hausfrau dazu gebracht, sich schuldig zu fühlen. Im Werbespot stöhnen die Kids über kratzende Pullis, die Mama sagt: "Aber ich bin am Ende!" Ihr Gespenstisches Bewusstsein kündigte sich dann an und verschärfte sie, das war nicht genug - man musste der letzen Spülung einen Weichspüler beifügen.

Wenn sie dem Vorschlag folgt, schmiegen sich die Kleinen in ihre Pullis und erzählen ihrer Mutter, wie sehr sie sie lieben.

Weichspülerspitzen: Fragen und Antwortvorschläge zur Weichspülung von Textilien

Der Weichspüler enthält kondensierte oberflächenaktive Stoffe, die an einem Ende eine pos. Ladungen haben. Mit dieser positiven Aufladung können sie sich mit den meist negativ aufgeladenen Fasern verknüpfen und diese so in die Wäsche ziehen. Dies wirkt der Verfestigung der Textilien entgegen, die eine der Hauptwirkungen eines Gewebeweichmachers ist.

Enthärter beinhalten aus technologischen Gründen eine relativ große Menge an Quellwasser. Die Weichspüler werden mit einem Konservierungsstoff versetzt, um das Entstehen von Verderbniserregern zu verhindern, die über die Atemluft in das Füllgut eindringen können. Neben der Enthärtungsfunktion ist die zweite wichtige Aufgabe eines Textilweichmachers, dass die gerade gespülte Wäsche gut duftet. Weichspüler beinhalten daher Duftstoffe.

Der Weichspüler hat mehrere Aufgaben zur gleichen Zeit. Die Wäsche wird, wie der Spitzname schon sagt, geschmeidiger und damit weniger kratzfest auf der Fell. Das Glätten der Faser schützt die Wäsche. Im Falle von Textilwaren aus Kunstfasern reduziert der Einsatz von Weichspüler die statische Ladung. Grundsätzlich gilt: Dem letzen Spülprozess wird Weichspüler zugesetzt.

Nahezu alle Reinigungsmaschinen verfügen über ein eigenes Weichspülerabteil. Für voluminöse Faserstoffe wie z.B. Schleifenhandtücher verwenden Sie die höhere angezeigte Mengen. Für sehr glatte Stoffe, die wenig Wasser absorbieren, ist die kleinere Mengenmenge ausreichend. Die Weichspüler absorbieren die Textilfasern und bilden so eine kleine Sperre für das Durchdringen von Wasser.

Anschließend absorbieren die Tücher ebenso viel Feuchtigkeit wie ohne Weichspüler. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie luftdurchlässig, winddicht und winddicht sind. Beim Waschen solcher Stoffe sind immer die Anweisungen auf dem Pflegebild zu befolgen. Goretex® und Sympatex® raten beispielsweise, keine Weichspüler zu benutzen.

Ein Weichspüler kann durch Weinessig nicht ersetzt werden. Zur Auffrischung der Farbe kann der Handwaschung von Schurwoll- oder Seidentextilien etwas Weinessig hinzugefügt werden. Allerdings hat der Einsatz von Weinessig keine mit dem von Weichspüler zu vergleichende Eigenschaft. Es kann in der Lage sein, die Geschmeidigkeit von Textilwaren zu erhöhen, indem es Kalk von eventuell gewaschenen Textilfasern abträgt.

Bestimmte Ballaststoffe, z.B. viele Kunst- oder Regiefasern, können im Unterschied zu Schafwolle und Silk von Säure befallen werden. Darüber hinaus empfehlen die Maschinenbauer von der Anwendung von Speiseessig in der Waschmaschine, da z.B. Gummiteilen befallen werden können. Ein Weichspüler hat die Hauptaufgabe, die Wäsche weich und duftend zu halten.

Auch im Trockner wird die Wäsche durch die konstante Bewegtheit beim Wäschetrocknen anschwiwies. Vorteilhaft ist die Antistatik der Weichspüler, die vor allem bei im Trockner trockneten Textilwaren aus Kunstfasern ein großes Nachteil sein kann. Die Verwendung von Weichspüler bedeutet, dass die Wäsche weniger knittert und daher mit weniger Zeit und Aufwand gebügelt werden kann.

Wenn sich die Wäsche rutschig anhört, war die Weichmacherdosierung zu hoch. Weil sich die Bestandteile des Weichspülers auf der Wäsche absetzen, spüren Sie die verwendeten Oberflächen. Ein weiterer Grund für eine Übersteuerung ist, dass die Wäsche die Feuchte viel ruhiger aufnimmt. Die Weichspüler sollen dem Einfluss entgegenwirken, dass sich die Wäsche nach dem Wäschewaschen in der Waschmaschine und dem anschließenden Abtrocknen an ruhiger Stelle schwer anfasst (Trockensteifigkeit).

Wenn die Wäsche immer noch fest ist, kontrollieren Sie die Dosis des Weichspülers wie auf der Probe. Ein zu wenig Reinigungsmittel bewirkt eine zu geringe Wasserenthärtung, die mit der Zeit zu einer Verfestigung der Wäsche führen kann, da sich die Härter ebenfalls in der Wäsche anlagern. Weichspüler werden oft gefärbt, um den optischen Eindruck des Duftes zu verbessern und die Unterscheidung zwischen den Produkten zu erleichtern.

Bei den verwendeten Farbstoffen handelt es sich um wasserlösliche Farben, die im letzen Spülzyklus so weit verwässert werden, dass sie nicht zu einer Verfärbung der Wäsche in der Wäsche kommen können. Achten Sie beim Händewaschen darauf, dass der Weichspüler nicht pur auf die Textilie aufgetragen wird, da dies zu Fleckenbildung und Fleckenbildung mit sich bringen kann. Bei der maschinellen Wäsche sind die Gründe für die Verfärbung nahezu immer bei abgewaschenen und verfärbten Stoffen zu finden.

Der Weichspüler kann verdickt werden, wenn die Flaschen einige Zeit in einem Bereich über oder unter ca. 5 - 25 C, d.h. zu heiß oder zu heiß aufbewahrt wurden. Wenn der Weichspüler verdickt ist, kann er nicht mehr verwendet werden, auch wenn er mit einer Verdünnung mit wässrigem Reinigungsmittel nicht wieder verwendbar ist. Grundsätzlich können sensible Menschen auf nahezu alle Substanzen, einschließlich aller Inhalts- und Riechstoffe in Weichspülmitteln, mit einer Allergie ansprechen.

Weichspüler sind mit den Worten "dermatologisch getestet" oder "dermatologisch bestätigt" erhältlich. Es gibt auch Weichspüler mit Düften, die eigens für sensible Menschen entwickelt wurden. Gewebeenthärter sollten nur dann verwendet werden, wenn ihre Funktion wirklich gebraucht wird, da sie einen erhöhten Chemikalieneintrag in die Umgebung darstellen.

Deshalb sollte der Weichspüler immer mit der vom Lieferanten angegebenen Dosierung dosiert werden. Gemäß der Rechtsverordnung (EU-Detergenzienverordnung) müssen alle oberflächenaktiven Stoffe, d.h. auch nicht-ionische und kondensierte oberflächenaktive Stoffe in Weichspülmitteln, vollständig bioabbaubar sein.

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