Was ist Sterilisation

Das ist Sterilisation

Während der Sterilisation werden beide Eileiter verschlossen oder durchtrennt. Wie das Verfahren funktioniert und was danach passiert, erfahren Sie hier? Dampfsterilisator: = Dampfsterilisator, aber in der Regel einer, der nicht für die Sterilisation von Medizinprodukten (Labor, Abfall-Autoklav) verwendet wird. Durch die Sterilisation wird das Sexualleben nicht eingeschränkt. Wer die Angst vor einer Schwangerschaft beenden will, für den ist die Sterilisation die letzte Verhütungsmethode.

Sterilisierung der Patientin

Während der Sterilisation werden beide Tubusse geschlossen oder getrenn. Eine Sterilisation wird in der ersten Zyklushälfte (vor dem Eisprung) meist in der ersten Zyklushälfte durchlaufen, um eine mögliche Entbindung so weit wie möglich zu vermeiden. Das Verfahren kann sowohl im ambulanten Bereich als auch in einer Praxis (stationär) erfolgen und bedarf einer kurzen Narkose. Der Vorgang nimmt etwa 30 min in Anspruch.

Meistens wird die OP durch einen kleinen Nabelschnitt ( "laparoskopische oder laparoskopische Operation") ausgeführt. Während des Eingriffs werden die Tubusse entweder auf einer Strecke von einem cm elektronisch geschlossen, mit einem Klammer geschlossen oder abgetrennt. Es ist abhängig von der Wahl der Entkeimungsmethode und den medizinischen Fähigkeiten.

Der Schnitt und das Trennen der Embryonenschläuche ist sicherer als der Abschluss mit einem Klammer. Auch bei jungen Menschen ist das Schwangerschaftsrisiko trotz Sterilisation etwas größer als bei alten Menschen. Eine Sterilisation bietet einen dauerhaften Schutz vor einer Schwangerschaft und zählt zu den risikoärmsten. Im Allgemeinen hat die Sterilisation keinen Einfluss auf die Hormonbildung und das Lustgefühl.

Es können, wie bei jeder Bauchoperation, Begleiterscheinungen wie z. B. Bluten, Verletzung von Gefäßen oder internen Funktionen, Wundheilungsstörungen und entzündliche Zustände auftauchen. Auch nach der Sterilisation ist das Sterilisationsrisiko für eine ektopische Schwangerschaft oder eine Bauchschwangerschaft hoch. Die Sterilisation hat in der Praxis in der Praxis keine hormonelle Wirkung, so dass sich der Monatszyklus nicht ändert.

Allerdings kann eine durch das Verfahren verursachte Beeinträchtigung des Hormonspiels nicht ganz ausgeschlossen werden, da bei der Sklerose der Embryonen die Gefäße des umgebenden Stoffwechsels geschädigt sein können. Die einen haben bis zur OP mit der Tablette verhüttet und fühlen nun ihren Naturkreislauf wieder - eventuell mit Unannehmlichkeiten beim Eisprung und vor und während der Mensur.

Obwohl die meisten Mütter die Sterilisation für unbedenklich halten und keinen Einfluss auf ihr Liebeleben haben, kann das Wissen, dass sie nicht mehr trächtig werden können, einen negativen Einfluss auf das Sexualverlangen haben. Auch wenn die eine Seite das Verfahren befreiend findet und ihr Liebeleben unbeschwert genießen kann, kann es bei der anderen Seite zu unvorhergesehenen emotionalen Störungen, geschlechtsspezifischer Trägheit und Partnerschaftsschwierigkeiten kommen.

Sterilisation hat eine permanente Sterilität zur Folge. Die mikrochirurgischen Forschritte erlauben es, die Sterilisation grundsätzlich umzukehren ("refertilisation"). Aber die Intervention ist nicht nur komplex und verhältnismäßig aufwendig. Je früher der Vorgang im Laufe des Lebens durchgeführt wird, desto höher ist das Restrisiko, die Sterilisation später zu bedauern. Dies trifft auch auf Menschen zu, die nicht in einer stabilen Lebensgemeinschaft sind.

Keiner sollte in die Sterilisation gedrängt werden, auch nicht von seinem Gegenüber. Zur Wiederherstellung der Fertilität ist prinzipiell eine minimalchirurgische Eingriffe möglich (Refertilisation). Die Refertilisation ist eine verhältnismäßig komplexe Angelegenheit und ist mit den gewohnten chirurgischen Risiken behaftet. Weil auch ihr Erfolg ungewiss ist, sollte diese Option bei Ihrer Entscheidungsfindung für die Sterilisation keine entscheidende Bedeutung haben.

Es ist durchaus möglich anzunehmen, dass eine Sterilisation zu einer dauerhaften Sterilität führen kann. Je nach Verfahren betragen die Sterilisationskosten inklusive Anästhesie zwischen 600 und 1000 EUR.

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