Waschmaschine Waschmittel

Reinigungsmittel für die Waschmaschine

Produziert Ihre Waschmaschine während des Waschvorgangs zu viel Schaum? ist, wie Sie denken, dass sie mehr Reinigungsmittel als nötig verwenden kann. Dies ist das Fach für die Hauptwäsche. Wie viel Waschmittel muss wirklich in der Waschmaschine sein? Welche Waschmittel sollten für welche Textilien verwendet werden?

Reinigungsmaschine & Waschmittel " Wohin mit was?

Es ist in jedem Haus zu Hause, aber nicht jedes Mitglied der Familie kann eine Waschmaschine richtig betreiben. Vor allem beim Öffnen des Waschmittelfachs erhebt sich die Fragestellung, was tatsächlich wohin geht. Wir werden Ihnen dann erläutern, was wo in Ihre Waschmaschine kommt. Darüber hinaus informieren wir Sie über das polarisierende Thema Waschmittel oder flüssige Waschmittel und Weichspülmittel.

Für ein optimales Spülergebnis sollte die Waschmaschine bestmöglich gefüllt sein, d.h. mit dem vom Fabrikanten vorgegebenen Max. Die Waschmaschine darf jedoch nicht überlastet werden, da die Waschmaschine dann nicht mehr richtig gereinigt wird. Was passiert, wenn die Waschmaschine zu stark gefüllt ist, erfahren Sie hier. Während die Beladung der Waschmaschine jedoch noch vergleichsweise unkompliziert ist - sie ist bei etwa einer Handbreite (stehender) Druckluft in der lose gefüllten Fässerfüllung bestens gefüllt, stellt die Dosierung von Reinigungsmitteln eine große Herausforderung dar.

Um niemanden zu beleidigen, wird das Waschmittel von vielen Haushaltsfrauen und -bändern nicht richtig, aber nicht in optimaler Weise dosiert und gefüllt. Es ist jedoch nur von Bedeutung, die drei Kammern im Waschmittelbehälter zu kennen: Noch vor wenigen Dekaden waren die Waschmittel viel schwächer als heute.

Vor allem waren höhere Vorlauftemperaturen erforderlich und die Wäscherei musste vorverarbeitet werden - über die Zwischenwäsche. Allerdings sind die oberflächenaktiven Substanzen der modernen Waschmittel äußerst wirksam. Sogar höhere Waschtemperaturen ( "95°C") sind nicht mehr erforderlich. Dadurch können Sie das Vorwaschmittelfach vollständig ausblenden. Genau so dosiert, wie vom Fabrikanten empfohlen.

Ein zu wenig Waschmittel ist ebenso schlecht wie ein zu viel Waschmittel. Ganz im Gegenteil: Die oberflächenaktiven Stoffe werden sich nicht vollständig auflösen und Sie werden mit Waschmittelrückständen in Ihrer Wäscherei zu tun haben. Auf direktem Weg in die Wäscherei oder in den Waschmittelraum? Auch der Waschmittelraum für die Hauptreinigung sollte vernachlässigt werden. Bis zu 10 Prozentpunkte des Waschmittels gelangen bei vielen Reinigungsmitteln durch den Abflussschlauch und die Laugepumpe - unbenutzt.

Außerdem haftet das Reinigungsmittel auch an der Induktionszisterne. Bei Nichtbeachtung können Keime und Schimmelpilzsporen die Folgen sein, da sie sich von den Waschmittelrückständen nähren. Es ist daher ratsam, das Reinigungsmittel zugeben. Hierfür gibt es Waschmittel-Kugeln, aber Sie können auch einen älteren Damenstrumpf mitnehmen.

Die Kammer ohne Abfluss ist für den Softwarmwasser. Wenn es an der Zeit ist, wird der Textilweichspüler ganz unkompliziert aus dem Container ausgespült. Es wird nicht empfohlen, den Weichspüler unmittelbar in die Wäscherei zu bringen, da die Waschmaschine dann oft deutlich seifiger wird. Sie können aber auch eine Reinigungsmittelkugel benutzen, die den Weichspüler allmählich freisetzt.

Allerdings sollten Sie immer die Verwendung von Weichspülmitteln in Betracht ziehen. Nicht nur, wenn Sie den Softwarner unmittelbar in die Wäschetrommel stecken, ist die Waschmaschine satt. Diese " Seife " ist genau das Funktionsprinzip eines Gewebeweichmachers. Sicher haben Sie schon einmal einen komplett geseiften Washcloth mit Seife erlebt. Die wenigsten Menschen wissen, dass sie ihre Kleidung mit Weichspülmitteln waschen.

anionischen Tensiden sind in Detergenzien enthalten. Wird nun die Waschmaschine schonend gespült, so nimmt das Waschmittel auch die Funktion des Auswaschens des Weichspülers aus der Waschmaschine wahr. Zu diesem Zweck wird ein großer Teil der darin befindlichen oberflächenaktiven Stoffe verbraucht (verschwendet) und steht für den eigentlichen Reinigungsvorgang nicht mehr zur Verfügung. Welcher Reiniger sollte benutzt werden - hier sind die Ansichten sehr unterschiedlich.

Diese lagern sich zu einer schmierigen Beschichtung im Einlass des Reinigungsmittelspenders ab. Selbst wenn Sie für den Verzicht auf flüssige Reinigungsmittel bevorzugt Waschmittel einsetzen sollten, machen diese bei einer gewissen Waschmaschinentechnologie dennoch Sinn. Waschmittel lagern sich gern in der zweiten Säule ab und führen zu schnellerem Verschlei?. Gewebeweichspüler werden nur deshalb eingesetzt, weil die Waschmaschine nach dem Abtrocknen so stark sein kann.

Es tritt auf, wenn die Kleidung unbeweglich auf der Linie trocknet. Wenn Sie Ihre Kleidung nach dem Abtrocknen stark durchschütteln - wie es viele Grossmütter tun -, ist die Kleidung so geschmeidig und locker wie mit Weichspüler. Wenn Sie sehr feuchte Kleidung auf der Linie trockenlegen, werden sich die Bestandteile des Trinkwassers in der Wäscherei absetzen.

Wenn Sie in einer Gegend mit sehr kaltem Trinkwasser leben, können Sie dieses Missverständnis mit Weinessig in der Waschmaschine vermeiden. Legen Sie dazu zwei Kapseln mit etwas Weinessig in das Weichspülerfach, bevor Sie es auswaschen.

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