Waschmittel Baukasten

Reinigungsmittelset

Softexa Waschmittel Parfümöl - gibt einen blumigen, rosigen Duft. Mit dem Baukastensystem von Dr. Theo Krauss kreieren Sie ganz einfach Ihr persönliches Waschmittel. Der Waschmittel-Baukasten besteht aus Substanzen, die hauptsächlich in der Natur wachsen. Die EU beschränkt den Phosphatgehalt von Detergenzien).

Innerhalb weniger Wochen stellte der Chemiker Dieter Wundram den Hobbythek Waschmittel-Baukasten für Pütz zusammen.

Waschmittel, Bausätze oder Flüssigwaschmittel: Was ist am tragfähigsten?

Waschmittel, Flüssigreiniger oder ein Baukastensystem? Sie erfahren, welche Produkte die geringsten Auswirkungen auf die Umgebung haben - und trotzdem Ihre Waschküche sorgfältig reinigen. Nach Angaben des Umweltbundesamtes werden in Deutschland rund 630.000 t Waschmittel pro Jahr konsumiert - knapp 8 Kilogramm pro Jahr. Herkömmliche Waschmittel beinhalten oft oberflächenaktive Stoffe auf Mineralölbasis, Riechstoffe und Aufheller, die das Schmutzwasser verunreinigen und unsere Haut schädigen.

Für reine Bekleidung sind Waschmittel natürlich unerlässlich - aber welche Art von Waschmitteln ist für die Natur am besten geeignet? Auch das Waschmittel selbst hat einige wesentliche Vorteile: Sie ist in der Regel in Kartons verpackt - eine besonders umweltschonende Aufmachung. Sie können also nur so viel verbrauchen, wie Sie für die Grösse Ihrer Waschkraft und den Verschmutzungsgrad benötigen.

Bei genauer Messung des Pulvers verbleiben keine Reinigungsmittelreste auf Ihrer Wäsche. Darüber hinaus erfordert das Trockenpulver keine schwierig abzubauenden Konservierungsmittel. Bei der Anschaffung von Waschpulver sollten Sie auch auf die folgenden Punkte achten: Kaufen Sie keine Waschmittel, die Wasserenthärtungsmittel beinhalten, die schädlich für die Umwelt sind. Das Gewebe reduziert die Menge an Puder, die Sie in kaltem Trinkwasser benötigen, aber einige sind äußerst umweltgefährlich.

So können beispielsweise Leuchtstoffe dazu beitragen, dass Wasserkörper "umkippen" - heute sind sie nur noch in sehr kleinen Stückzahlen zu haben. Bei anderen gebräuchlichen Weichmachern ist es schwierig, sie abzubauen. "Grüne " Reinigungsmittel beinhalten oft Zeolith A, Zitrat oder Silikate - diese Substanzen sind weniger umweltschädlich. Vermeiden Sie auch Waschmittel mit optischem Aufheller.

Diese leisten keinen Beitrag zur Wascheffektivität. Sie verschmutzen auch unsere Wasser, da sie sehr schwierig abzubauen sind. Denn im Gegensatz zu Waschmittel sind in der Regel keine Wasserenthärtungsmittel oder Bleaching-Mittel enthalten. Darüber hinaus ist es einfach zu verabreichen und in praktischen Größen verfügbar. Flüssiges Waschmittel kann jedoch ansonsten nicht mit herkömmlichem Waschmittel konkurrieren:

Sie erreicht nicht die gleichen Waschleistungen - in der Praxis werden in der Praxis meist höhere Waschmittelmengen benötigt, um das selbe Resultat zu erreichen. Das bedeutet, dass pro Waschzyklus mehr Verschmutzungen in den Wasserzyklus eindringen. Abwasserbehandlungsanlagen können oberflächenaktive Stoffe, Phospate, Duftstoffe und andere gesundheitsschädliche Zusatzstoffe nicht gut ausfiltern und an die aquatische Umwelt abgeben.

Auch die meisten dieser Zutaten sind schwierig abzubauen. Darüber hinaus sind in Flüssigwaschmitteln Konservierungsmittel enthalten: Das Flüssigwaschmittel benötigt sie, um so lange zu halten wie Waschmittel. Besonders umweltschädlich sind diese Stoffe: Viele Konservierungsmittel können Allergieauslöser sein - einige davon beinhalten bereits kleine Summen des Formaldehyds, die Kopfweh, Schleimhautreizung, Brechreiz, Atembeschwerden und asthmatische Beschwerden verursachen können und im Krebsverdacht stehen.

Darüber hinaus sind die Substanzen schwierig abzubauen und in der Umgebung anzureichern - sie sind für viele Wasserlebewesen toxisch. Denn Flüssigwaschmittel sind in der Regel in Kunststoffverpackungen erhältlich. Die Tatsache, dass viele Arten in geringeren Stückzahlen befüllt werden, führt zu mehr Kunststoffabfall - aber Sie können viele Behälter z.B. in unverpackten Geschäften nachfüllen.

In der Regel gilt: Je konzentrierter ein Waschmittel, umso besser ist seine Ausbeute. Wer weniger Waschmittel pro Wäsche verwenden muss, spart Kosten, Verpackungen und schont in den meisten FÃ?llen die Ã-kologie. Weil so genannte Superkompaktstoffe auch weniger Additive haben. Das bedeutet, dass pro Waschzyklus weniger Chemie in das Waschwasser gelangt. Waschmittelkonzentrate werden oft gezielt als solche angepriesen.

Wer sich nicht sicher ist, sollte sich die Bedienungsanleitung ansehen: Je weniger Reinigungsmittel Sie pro Wäsche benötigen, umso konzentrierter ist es. Bei den meisten Kompaktwaschmitteln sind sie etwas teuerer als Wettbewerbsprodukte - aber die selbe Mengenmenge genügt für mehr Waschen. Bei modularen Systemen können Sie Ihr Waschmittel exakt auf die Bedürfnisse jedes Waschzyklus abstimmen - indem Sie es selbst zusammenstellen.

Das Set besteht aus einem Basiswaschmittel, einem Enthärter und einem Bleaching -Mittel - erst kurz vor dem Wäschewaschen kombinieren Sie die inhaltsstoffe. Falls Ihre Wäscherei keine störenden Verschmutzungen hat, benötigen Sie kein offensives Bleichen. Zusammengefasst: Sie können nur so viele der Einzelbausteine nutzen, wie Sie benötigen - und damit die Umwelt möglichst wenig belasten.

Sie können die Einzelkomponenten später ganz unkompliziert kaufen - viele umweltfreundliche Waschmittelhersteller wie z. B. die Firma LONETT liefern die Anlagen bereits. Hinweis: Die meisten Bleaching-Mittel sind für die Umgebung schwierig zu vertragen - sie verschmutzen unser Wasser mit kaum abbaubaren Halogensubstanzen oder vergiftet aquatische Organismen mit Bor. In den letzten Jahren hat dieses indische Traditionswaschmittel in Deutschland einen wahren Wirbel entfacht - auch wegen seiner unkomplizierten Anwendung: Nüsse knacken, Bauteile in einen Wattebeutel legen und in die Mikrowelle legen - und das war's.

Stellen Sie Ihre Maschine unter 60° C, genügen fünf bis sieben halben Nussschalen für mehrere Waschen. Allerdings sind die Schalenfrüchte nicht mit der Reinigungsleistung herkömmlicher Waschmittel zu messen - das zeigen auch Studien des Konsumentenportals Öko-Test. Entscheidend ist nicht nur die Art des Reinigungsmittels. Beim Waschen von Wäsche gibt es viele andere Wege, wie Sie die Umgebung schützen können:

Waschmittel sind je nach Hersteller sehr unterschiedlich - vor allem in Bezug auf ihre Umweltauswirkungen. Auf unserer Bestenliste für Waschmittel finden Sie z.B. Artikel mit so umweltfreundlichen Zutaten wie möglich. Laden Sie Ihre Maschine so vollständig wie möglich. Sie verbrauchen also weniger Reinigungsmittel und sparen gleichzeitig Strom und Zeit. Waschen Sie Ihre Kleidung immer bei der niedrigstmöglichen Temperatur - warum 60° C, wenn 40° C es auch tun?

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