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Rötungen der Hautpartien mit Schwellungen am Bein sind mögliche Symptome einer Rosenwunde. Es treten nicht immer alle Symptome auf. Täglich kommt unser Gesicht mit vielen Substanzen in Berührung, die rote Flecken, Juckreiz oder andere Symptome einer Kontaktallergie verursachen können. Fusspilz: Bilder zu erkennen und Tipps zur Behandlung. Sämtliche Bilder & Texte sind urheberrechtlich geschützt.

Akornitis: Juckreiz des Gliedes

Balanitis kann sowohl durch ansteckende als auch durch nicht ansteckende Krankheiten verursacht werden. Die Fachausdrücke "Balanitis" beschreiben eine Infektion der äusseren Hautpartien an der Eichel (Eichelpenis) der Geschlechtsorgane des Mannes oder des Manns. Im Grunde manifestiert sich die Balanitis in der Regel in Gestalt von Rötungen und Oberflächenschäden der Haut. Je nach Auslöser der Balanitis können auch andere Symptome auftreten.

Wird die Entzündung der Eichel durch ein ansteckendes Ereignis oder eine andere Grundkrankheit verursacht, können viele weitere Begleiterscheinungen entstehen, die beide im Rahmen der Ursache näher erklärt werden. Beim Auslösen der Balanitis ist zunächst zwischen ansteckenden und nicht ansteckenden Gründen zu unterscheid. Danach erfolgt ein kurzer Überblick über die häufigsten Gründe für Balanitis.

Infektionsentzündungen sind in der Regel durch einen verhältnismäßig scharfen Ablauf charakterisiert. Verursacht werden sie durch Bakterienbefall (z.B. aus der Familie Staphylococcus und Streptococcus), Virusbefall (z.B. Herpes genitalis und Human Papillomaviren; HPV), Pilze (meist Hefepilze oder Candida) oder Schädlinge (Trichomonas vaginalis). Mangelnde Hygienemaßnahmen können das Infektionsrisiko für bakterielle Balanitis erheblich steigern, da sich unter der Vorderhaut so genanntes smegma ansammelt, das die Keimvermehrung fördert.

Alle Krankheitserreger der ansteckenden Akornitis können prinzipiell beim Sex weitergereicht werden und verursachen bei Menschen entsprechend Krankheiten. Typisch ist in diesem Falle in der Regel eine begleitende Genitalentladung. Zu den häufigsten Formen der nicht-ansteckenden Akornitis gehört die Balanitis simplex, die durch Hautreizungen verursacht wird. Allergien, z.B. auf Duschgele, Bodylotions oder Präservative, können auch die Ursachen für eine Akorose sein, die in der Regel sofort nach Gebrauch der Präparate auftritt.

Balanitis circinata ist eine besondere Art der nicht-infektiösen Erkrankung. Dies ist Teil des Symptomenkomplexes der Reiter-Krankheit, der bei Veranlagung nach einer überlebenden genitalen oder gastrointestinalen Infektion auftauchen kann. Zu den Symptomen gehören unter anderem Arthritis, Urethritis, Balanitis, Hautsymptome und Konjunktivitis. Es gibt nicht alle Symptome die ganze Zeit.

Juckreiz des Gliedes kann im Zusammenhang mit der Skorpionkrankheit entstehen, wenn sich diese in der Eichel auswirkt. Gleiches trifft auf die in Fachkreisen als Ursache der Balanitis bekannte Krankheit zu. Neben dieser Art von Akornitis bilden sich weiße, porzellanartige Punkte und sklerotische Hautläsionen.

Eine weitere chronisch inflammatorische Hauterkrankung, die eine Entzündung der Eichel verursachen kann, ist die so genannte Flechte (Lichen ruber planus). Bei der so genannten Balanitis Plasma Cellularis (auch bekannt als Brustkrebs Zoon) handelt es sich um eine vielschichtige Art der Akornitis, deren Gründe noch nicht vollständig erforscht sind. Präputiale Verengungen und Verwachsungen können auch im Zusammenhang mit Balanitis Plasma Cellularis auftauchen.

Ein möglicher Grund für die Krankheit ist die Feuchtigkeitsansammlung unter der Vorderhaut (Präputium). Es ist bekannt, dass Lichtinkontinenz ein Gefahrenfaktor für Balanitis Plasma Cellularis ist. Versäumte Intimpflege kann die Entstehung einer schweren Akornitis vorantreiben. Extrem rar ist die sogenannte Balanitisgangraenose, die durch eine Morbus Basedow (auch Fournier-Gangrän) verursacht wird.

Ursächlich für diese besondere Art der neuronalen fasziitären Erkrankungen (Entzündung und Verkümmerung der Subcutis und Faszien) ist die krankhafte Fortpflanzung von aeroben und aeroben Keimen in den jeweiligen Gewebegewebeschichten. Betroffene werden nach den Beschwerden, ihrem Vorkommen und eventuellen Zusammenhang mit der Körperhygiene gefragt. Weil Zuckerkrankheit als Risikopotenzial für Balanitis angesehen wird, erkundigen sich die Ärzte in der Praxis meist auch nach einer bestehenden Diabeteserkrankung.

Durch die labortechnische Untersuchung einer Harnprobe und eines Hauttupfers aus dem Eichelbereich wird der Erreger bei infektiöser Balanitis nachgewiesen. Wenn die Entzündung der Eichel auf eine Bakterieninfektion zurückgeht, wird in weniger schweren Fällen eine äußere Bestrahlung mit antibiotischen Cremen und Wundsalben durchgeführt. Schwerwiegende Arten der Bakterienbalanitis werden durch die systemische Applikation von antibiotischen Mitteln unterdrückt.

Die so genannte Candida balanitis (Entzündung der Eichel durch Hefen) wird mit Antimykotika behandelt, die in der Regel in Cremeform auf die betroffene Stelle aufgebracht werden. Für die Bekämpfung von parasitären Erkrankungen werden in der Regel auch orale Medikamente verwendet, wodurch sich auch besondere antibiotische Mittel gegen die Krankheitserreger Trichomonas vaginalis bewährt haben. Letztendlich sind die medikamentösen Therapieansätze für die Virusformen der Balanitis jedoch recht begrenzt, da die jeweiligen Zubereitungen nicht so wirksam sind wie z.B. antibiotische Mittel bei Bakterienentzündungen.

Bei allen Arten von Infektionsentzündungen können auch die Sexualpartner der Betreffenden eine angemessene Behandlung benötigen, weshalb sie sich auch einer medizinischen Untersuchung unterziehen sollten. Die häufigste Form der Balanitis simplex wird in der Regel mit extern applizierten, leicht cortisonhaltigen Mitteln gegen die Symptome oder entzündlichen Symptome behandelt. Dabei ist es wichtig, Hautirritationen so weit wie möglich zu vermeiden, um die Heilung zu fördern und das Wiederauftreten von Akornitis zu vermeiden.

Wird die Balanitis durch den Reiterkrankheit verursacht, werden orale, so genannte nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) zur Symptomlinderung verwendet. Im Falle einer Glansentzündung durch Psoriasis werden neben Hautpflegeprodukten (Emollentia) zunehmend auch Hautpflegeprodukte (Emollentia), extern zu verabreichende Vitamin-D-Präparate und eventuell Kortikosteroide verwendet. Aufgrund der komplizierten Ursachen (Krankheitsentwicklung) der Psoriasis werden bei der Therapie oft auch Gesichtspunkte wie Nahrung oder Geist mit einbezogen, da hier mögl. Verbindungen vorhanden sein können.

Handelt es sich bei der Grunderkrankung um eine knötchenförmige Flechte (Lichen ruber planus), wird in der Regel ein ähnliches Verfahren wie bei Flechten sklerosiert: Hochwirksame Glukokortikoide werden von aussen appliziert, und bei bevorstehenden Folgekomplikationen wird eine preputiale Zirkumzision durchgeführt. Im Falle der Balanitis Plasma Cellularis ist die Zirkumzision oft unvermeidlich, um die krankhafte Vervielfältigung von Keimen unter der Haut nachhaltig zu unterbinden.

Diese sollte nach dem Wäschewaschen des Körpers sehr sorgfältig, aber sorgfältig getrocknet werden. Ein- bis zwei Mal am Tag angewandte Glukokortikoidpräparate können ebenfalls helfen, die Symptome zu lindern und die Wundheilung zu fördern. Die Balanitis Gangraenose wird in der Praxis in der Praxis meist mit einer kombinierten Antibiotikatherapie und operativer Gewebeentnahme behandelt, was - je nach Schweregrad der Krankheit - ein umfangreiches Verfahren sein kann.

Gegen die verschiedenen Arten der Balanitis gibt es in der Heilkunde unterschiedliche Lösungsansätze. Durch die ganzheitliche Sichtweise der Symptome werden auch Aspekte wie der Säure-Basen-Haushalt, die Darmflora und die psychologische Lage der Befallenen bei der Therapie einbezogen. Im Falle einer ansteckenden Akornitis können Massnahmen zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems sinnvoll sein.

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