Weichmacher in Waschmittel

Plastifizierungsmittel in Waschmitteln

Dies sind Chemikalien, die wie Hormone im Körper wirken. Nehmen Sie Calgon etc. mit, auch wenn das Reinigungsmittel bereits Entkalker enthält? Das teuerste Wort im Verkauf sind die sogenannten Weichmacher. Die Hausaufgaben sind eine Wissenschaft für sich.

Informieren Sie sich über die Inhaltsstoffe Ihrer Wasch- und Reinigungsmittel.

Flüssige Reinigungsmittel & Weichmacher

Die hochviskosen SILFOAM® Antischaummittel-Produkte gewährleisten in der Produktkategorie der Gels eine optimierte Schaumregulierung beim Wäschewaschen. Sie sind auch als Füllhilfen geeignet und erlauben eine korrekte und blasenfreie Befüllung der Behälter bei gleichzeitig hoher Durchsatzleistung. Mit der Serie SILFOAM sind die Silikon-Antischaumemulsionen der Serie SILFOAM® besonders für den Gebrauch in niedrigviskosen Gel-Waschmitteln konzipiert. Ob Gewebeweichspüler, Vollwaschmittel oder mildes Reinigungsmittel - SILFOAM® gewährleistet eine effektive Schaumregulierung in Flüssigwaschmitteln und Pflegeprodukten.

Hier kommt der Produktkompatibilität eine besondere Bedeutung zu. Silikon-Antischaummittel fungieren auch als effektive Prozesshilfe bei der Befüllung von Flüssigwaschmitteln und Weichspülern. Schaumbildende flüssige Waschmittel und Weichspülmittel erschweren das problemlose Befüllen von Behältern und verursachen somit erhebliche Zusatzkosten. SILFOAM® Antischaummittel-Emulsionen sind hier als kostensparendes Entlüftungshilfsmittel geeignet.

Weichmacherhaltige Reinigungsmittel, flüssige - Dokumentieren DE3815270A1

Die beiden Websites Haushaltwäsche und Industriewäsche verwenden zunehmend flüssige Reinigungsmittel. Sie beinhalten meist eine Mixtur aus ionischen und nicht-ionischen oberflächenaktiven Substanzen, jedoch keinen Builders (Gerüststoffe), so dass ihre Wascheffekte trotz des hohen Tensidanteils (ca. 40%) bei fettiger Verschmutzung liegen daà Für muss eine gute Wascheffekt auf die Proteinverschmutzung zusätzlich zu einem Ferment (Protease) hinzugefügt werden.

Auch hat man bereits probiert, diese flüssigen Waschmittel Weichspüler zuzulassen, um die nachträgliche Therapie mit Weichmacherlösungen bzw. -dispersionen abzuschalten. Dabei hat sich jedoch gezeigt, dass die üblichen Weichmacher nicht ohne weiteres mit dem darin enthaltenem Thensiden verträglich zu tun haben und dass die Präparate nicht in der Lage sind, in der Regel in stabilen Lösungen, sondern in zwei getrennten Schritten, die jeweils vor der Anwendung von aufgerührt daà und keiner zuverlässige Dosis der Detergenzien erlaubt werden.

Bisher wurden weichmacherhaltige Waschmittel, flüssige, ausschließlich auf der Grundlage von nichtionogenen oberflächenaktiven Mitteln mit einer Wascheigenschaft von ungenügende produziert. wobei (A) 1 bis 15 Abschnitte des Plastifizierungsmittels der allgemeinen Formeln I, (B) 0 bis 25 Abschnitte eines partiell carbonboxymethylierten oder carboxyäthylierten Ethylenoxid-Addukts eines Fettsäurealkohols oder eines Alkyphenols, (D) 2 bis 20 Abschnitte eines weiteren anionischen Tensids.

Sämtliche oberflächenaktiven Mittel bestehen zusammen aus 20 bis 50 Gewichtsteilen und die flüssigen Reinigungsmittel beinhalten eine Alkalimenge von genügende zur Neutralisation der Anionenkomponenten. Darüber hinaus können die Waschmittel noch übliche Inhaltsstoffe von flüssigen Waschmittel wie nichtionogene oberflächenaktive Stoffe, Hydrotropenmittel, Sequenztriermittel, Puffermittel, Enzyme und / oder Optische Aufheller enthalten. Vorzugsweise sind die einzelnen Inhaltsstoffe in Mengen von 3 bis 10 Teil ( "A"), 4 bis 20 Teil ("B"), 10 bis 25 Teil ("C"), 5 bis 15 Teil ("D") und alle oberflächenaktiven Stoffe zusammen in Mengen von 30 bis 50 T. A) und 4 bis 20 Teil (" B) sowie in Mengen von 30 bis 50 T.

Weichmacher der allgemeinen Formeln I werden in üblicher Form durch Umsetzen von Trilaminen mit Fettsäuren oder deren Funktionsderivaten und nachträglicher Alkylierung und Quarnierung mit bekannten Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder Benzylderivaten hergestellt. Die bevorzugten Präparate beinhalten zumindest ein Hydroxyalkyl, vor allem Hydroxyäthylrest, das durch weitere Zugabe von Ethylenoxid (vorzugsweise 1-5 mol) noch veräthert ( "veräthert") sein kann, und zumindest ein Hydroxyäthylrest, z.B. veräthert.

Fettsäuregemische, vor allem eine Kombination aus 85% Ãlsà und 15% Stearinsäure. Die genannten Substanzen sind bekannt oder können mit gängigen Verfahren produziert werden. Vorzugsweise wird eine Produktverbindung verwendet, die durch Umsetzen eines künstlichen Lauryls (C&sub1;&sub2;-&sub1;&sub5;) mit 4-5 Mole Ethylenoxid und 0,8 Mole Chloressigsäure hergestellt ist. Sie treten in der Regel in neutraler Weise, d.h. als Alkali-Salze, vor allem als Natrium-Salze, auf und werden vorzugsweise in dieser Art verwendet.

Die Fettsäuren wie z.B. Cocosfettsäure oder Triäthanolamin werden als solche verwendet, aber durch den Einsatz von Alkali wie Natrium- oder Kaliumhydroxid, Fettsäuren, in ihrer Eigenschaft auf neutralisiert. Andere Aniontenside sind die bekanntesten Erzeugnisse wie z. B. Sulfonate oder Sulfonate, Sulphate äthoxylierter Erzeugnisse, insbesondere Sulphate aller vorliegenden nichtionogenen grenzflächenaktiven Stoffe, Polycarbonsäureestersulfonate, Alkyl(C&sub5;-&sub1;&sub8;)benzolsulfonate und Alkyl(&sub1;-&sub4;)- oder Dialkyl(&sub1;-&sub4;)- naphthalinsulfonate.

Verwendet als Säuren, werden sie durch den Einsatz von Alkalineutralisiert. Nichtionische oberflächenaktive Mittel sind Propylenoxid/Ethylenoxid-Blockpolymere (Pluronics) und Additivprodukte aus Ethylenoxid und/oder Propylenoxid zu Fettalkoholen, Fettaminen, Fettsäuren, Fettsäuren, Fettsäurealkanolamide und Alkylphenolen. Es kommen als hydrotrope Verbindung z.B. Urea, Diyandiamid und deren Folgeprodukte Alkoholen, wasserlöslichem Glykol, Glykoläther, Glykolester, K&Sub1; - &Sub4; -alkylsubstituiertem Benzolsulfonat in Zweifel, vorausgesetzt, dass diese Verbindungen in destilliertem Mineralwasser bis zur Kochtiefe nicht das Zeichen mit Trübungspunkt haben in der Kochtemperatur, in Erscheinung und/oder wasserlöslich bleiben.

Die verwendeten Komplexbildner sind Zitronensäure, Nitrilotriessigsäure und andere Komplexbildner. Aus den Puffern wird hinzugefügt, um den pH-Wert der Waschflüssigkeit im neutralen oder alkalischen Wertebereich zu unterdrücken. Natriumbikarbonat, Natriumkarbonat oder Natronsilikat können als solches genutzt werden. Mit dem Abgleich dieser unterschiedlichen Zusätze und der optionalen Nutzung von üblichen ( "Enzyme", "Proteasen", "Amylasen") und optischen Aufhellern kann die Waschwirkung der flüssigen Waschmittel je nach Anwendungsbereich von gewünschtem optimal gestaltet werden.

Die flüssigen Reinigungsmittel können insbesondere in der Haushaltwäsche anstelle der bisher üblichen phosphorhaltigen oder -freien Reinigungsmittel verwendet werden. Mit den flüssigen Waschmitteln wird nicht nur eine gute Wascheigenschaft erzielt, sondern auch ein weiches Gefühl auf dem Baumwollstoff vermittelt. Mit einem ausgewogenen Tuning der Bauteile können tragfähige Lösungen erzeugt werden, die sich nicht in mehreren Stufen trennen.

Möglicherweise vorhandene Lichtaufheller werden nicht gelöscht, so dass Wäsche nach Gebrauch des Reinigungsmittels einen Weißgrad von üblichen zeigt. Bei den Beispielen 1-7 werden die Reinigungsmittel auf Baumwoll-Teststreifen geprüft aufgebracht, die ohne optischer Aufheller bleichend gebleicht wurden. Sie werden zusammen mit 2 kg schwerem Polyesterschotter als Vorschaltgerät in einer Waschmaschine der Marke Schuleness 45 (Marke) platziert und dem Reinigungsprogramm 4 unterzogen.

Es gelten die folgenden Waschbedingungen:

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