Weichspüler Krebs

Gewebeweichmacher Krebs

haben ein höheres Risiko, Krebs und Hyperaktivität (ADHS) zu entwickeln. Der Krebs ist die Krankheit, vor der die Deutschen Angst haben. Bei mir in der Familie hatten mehrere Menschen Krebs und ich bin daher sehr gesundheitsbewusst. Darüber hinaus stehen einige Inhaltsstoffe im Verdacht, Krebs zu verursachen. Sie schwitzen und zerfallen und dringen in den Körper ein, wo sie den Hormonhaushalt beeinflussen und Krebs verursachen.

Enthärter - das Erwecken von Walkürejar

Einige Menschen mögen das schmeichelhafte Hautgefühl und den Geruch der frischen Waschmaschine, andere betrachten es als pure Verschwendung von Geld und stossen auf den - aus ihrer Perspektive - penetrierenden Parfumduft. Interessanterweise wird von Menschen mit geringem Gehalt insbesondere Weichspüler verwendet.

Sicher ist, dass Weichspüler auch andere sinnvolle Stoffeigenschaften hat: Es ist einfacher, Textilien zu waschen, und laut Hersteller soll Weichspüler gar die Farben und Ballaststoffe der Bekleidung schonen - ganz zu schweigen von den vielen Haushaltsanwendungen. Dennoch ist der Weichspüler nach Ansicht des Bundesumweltministeriums an der "Spitze der Haushaltswaren mit fragwürdigem Nutzen"!

Sind hier 6 Gründe gegen die Anwendung des Weichspülers. Weichspüler kann ein Glücksfall für Menschen mit Neurodermitis sein. Auf der empfindlichen Seite ist die Reizung durch die flockige Bekleidung geringer. Im Gegensatz dazu beinhalten Weichspüler viele Substanzen, von denen bekannt ist, dass sie Kontaktallergie verursachen. Dermatologen empfehlen ausdrücklich von der Anwendung von Weichspülmitteln, insbesondere für Babys.

Bei der Reinigung belastet sich die Waschküche negativ. Die Weichspüler beinhalten zwangsläufig negativ geladene oberflächenaktive Stoffe, die sich wie ein Folie um die Faser wickeln und die Trockensteifigkeit beseitigen. Synthesefasern werden von Weichspülern befallen. Die Textilproduzenten betonen, dass edle Spitzenwäsche durch den Weichspüler ihre Gestalt annimmt. Mit Weichspüler fühlt sich Schurwolle, Fleece und Seide fettig an.

Deshalb sollten Sie Jacken oder Kissen niemals mit Weichspüler abwaschen. Enthärter gehören zu den häufigstem Verursachern von stinkenden Waschtischen. Erst am Ende des Waschzyklus wird der Waschanlage Weichspüler zugegeben. Jeder, der eine riechende Reinigungsmaschine mit dem Duft von Weichspüler konfrontiert, ist damit in einen Kreislauf verwickelt. Vielmehr ist eine regelmässige Pflege des Haushaltsgerätes bei Verwendung von Weichspüler umso notwendiger.

Die Weichspüler wurden in den 80er Jahren heftig kritisiert. Nicht zuletzt deshalb, weil die 200.000 t Weichspüler, die die Bundesbürger jedes Jahr konsumieren, viel Kunststoffabfälle und Treibhausgase erzeugen. Dass sich der Sweater so anschmiegsam fühlt, ist oft auf einen bestimmten Bestandteil in Weichspülmitteln zurückzuführen.

"Die Weichspüler können sicher im Verkaufsregal zurückgelassen werden", empfiehlt der BAV. Jeder, der einen Haartrockner benutzt, kann auf Weichspüler verzichten: Dabei wird die Trockensteifigkeit aus der Waschmaschine herausgeschüttelt; die Antistatik von Weichspüler wird mit einer Kugel aus Aluminiumfolie erzielt, die zum Waschen in den Wäschetrockner gelegt wird. Sie können die Waschmaschine auch weich machen, indem Sie 125 ml Weinessig in das Weichspülerabteil geben.

Mach dir keine Sorgen, die Wäscherei stinkt nicht nach Espresso! Du kannst sie entweder selbst herstellen oder verkaufen. Es gibt viele Bedenken gegen Weichspüler. Auch wenn Ihre Wäscherei nach dem Waschen nicht so frisches Aroma hat, wie Sie es sich erträumt haben, kann es daran liegen, dass die Waschmaschine selbst gereinigt werden muss.

Einige wenige haushaltsübliche Mittel und simple Tricks können Ihnen bei der Verbesserung der Gerätehygiene und der Wartung von Gegenständen im Laufe der Zeit zuarbeiten. Damit erhalten Sie auch das gewünschte Resultat für Ihre Wäscherei. Denn nach einem Reinigungszyklus ist nicht nur die Waschmaschine befeuchtet, sondern auch die Walze der Waschmaschine.

Sie können dies ganz leicht mit einem sanften Haushaltreiniger tun und den kompletten Türenbereich einschließlich des Dichtrings reinigen. Dann reiben Sie die gereinigten Bereiche mit einem Lappen ab. Vor allem im Pulver- und Weichspülerraum fallen Waschmittelreste und Restfeuchtigkeit an. Nehmen Sie dazu ein Essigwasser oder eine Zitronensäurelösung und eine Pinsel.

Sie können auch ganz leicht und natürlich Hygienebedingungen in der Fässer selbst schaffen. Man legt gerade etwa 7-8 Esslöffel (ohne Waschen!) in die Fässer und läßt sie einmal durchlaufen. Anstelle von Weichspüler geben Sie dazu einen Spritzer Essig in das Reinigungsmittelfach. Bei weicherem Trinkwasser sollte die Faustformel zumindest zwei Mal im Jahr angewendet werden.

Weil ich mich professionell mit naturkosmetischer Ware beschäftige, und meine spanische Kundschaft regelmässig mit Wirkstoffanalysen bombardiert, hier eine schnell zu übersetzende und zusammenfassende Liste der gesundheitsschädlichsten und häufigste Stoffe, die man bei der Herstellung von Lebensmitteln absolut vermeiden sollte. Dabei geht es nicht nur um Kosmetika, sondern um alle Hygiene-Artikel, Zahnpflege und gelegentlich auch um Lebensmittel, in denen das selbe giftige Produkt zum Beispiel als Politurmittel für Apfel auftritt.

Im Falle von Körperkontakt sind die Stoffe bereits nach 15 Min. unmittelbar im Blutsystem nachzuweisen, so dass unsere Oberhaut wie ein "externer Darm" wirkt, der die Inhaltsstoffe absorbiert und in den Organismus einbringt. Ist unsere Körperhaut durch Giftstoffe abgeschwächt oder im Mikroskopierbereich geschädigt, hat sie ihre Schutz- und Filtrationsfunktion verloren und bringt wie ein Tellerwäscher ungesunde Stoffe in den Organismus.

Sie hat eine äußerst seidig-glatte, feinkörnige Textur und ist daher gut geeignet, dem Verbraucher den Eindruck einer feuchtigkeitsspendenden, hauterweichenden Wirkung zu vermitteln, da sie sich wie ein glatter Folie über die Schamlippen legt. Tatsächlich geschieht jedoch das genaue Gegenteil: Sie läßt die Schale nicht durchatmen, verstopft ihre natürliche Funktion und verdrängt die Schale bei ständigem Einnahme.

Die Kundin ist gewissermaßen per Erpressung betroffen, die Schale schien nicht auf das giftige Mittel verzichten zu können - ein abschreckender Marketing-Trick! Dabei handelt es sich um charakteristische, zumeist unverzichtbare Dispersionsmittel, die aus der Kombination von Wässern, Fetten und/oder Reinigungsmitteln bestehen. Sie selbst sind im Grunde genommen nicht toxisch, haben aber die unerfreuliche Fähigkeit, die Poren der Schale zu porösisieren, ihre Durchlässigkeit zu erhöhen und ihre Schutzwirkung zu mindern.

Zusammen mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen sind sie daher in begrenzten Mengen nicht gesundheitsschädlich, aber wenn im Präparat giftige Stoffe vorhanden sind, bringen die GVO sie wie die schwarzen Fahrgäste in die Zelle, wo sie ihr Unwohlsein ausleben können. Wenn ein Präparat mehr als 5 PEG enthält, sollte es auch vermieden werden, da es langfristig die Zellenwände abschwächt und die Spannkraft der Oberhaut mitbestimmt.

Es ist wichtig, die zur Entkeimung eingesetzten chlororganischen Stoffe zu vermeiden, die stark karzinogen und nicht biologisch abbaubar sind ( "Wie kann die Schale damit umgehen?"). Phenol und Phenylpräparate sind äußerst wirksame und in der Heilkunde übliche desinfizierende Mittel und werden auch in der kosmetischen Industrie als Konservierungsmittel und Färbemittel eingesetzt. Das ist ein Zytotoxin, das die Zellwand zerstören und die Körperhaut dauerhaft lockern kann!

Phtalate werden als Plastifizierungsmittel und Lösemittel verwendet. Heute ist die Menschheit für den Einsatz von formaldehydhaltigen Lebensmitteln in Möbelstücken empfindlich, weiss aber nicht, dass es immer noch unkontrollierbar landet, selbst wenn es sich um eine direkte Sonneneinstrahlung auf unsere Körperoberfläche handelt. Grundsätzlich ist es in der kosmetischen Industrie nicht erlaubt, aber wegen seiner niedrigen Herstellungskosten und seiner großen Wirksamkeit gegen Schimmelpilze wird es auch in Chemikalien verwendet, die es früher oder später - spätestens bei Hautkontakt - abgeben!

Stoffe mit den vor ihnen liegenden Zeichen MDM, TM, DEMDM, DMDM, DMHF oder DEMD, wie DMDM-Hydantoin, sind ebenso Formaldehydabspalter wie Dimethyloxazolidine. Die Tatsache, dass toxische Moleküle überhaupt zu Lebensmitteln "betrogen" wurden, hat der Skandal um die Industrialisierung bereits gezeigt. Manche Farben haben eine so vielschichtige Molekülstruktur, dass die Branche sie lediglich mit Anfangsbuchstaben bezeichnet, zum Beispiel HS, wie in HS orangen oder schwungvollen Bezeichnungen wie Säure, Farbstoff oder Lösungsmittel.

Beispiel: sauer Rot 73, Pigment Grün 7, Lösungsmittel Schwarz III. Diese Abkürzungen sind hochtoxisch; nicht von ungefähr sind Friseure die Frauenberufsgruppe, in der die meisten Krebstodesfälle auftreten, da sie die giftigen Gase bereits beim Färben der Haare inhalieren. Die Farben in den Mundstäbchen sind übrigens freundlicherweise äußerst karzinogen - die Branche hat einen Weg zur Infusion des Giftes wie mit einem Esslöffel mitgenommen.

Diese sollen den Anschein von sauberen Zähnen erwecken, obwohl sie langfristig das Zahndentin befallen; in Cremes tun sie so, als ob sie eine jüngerere Schale hätten, denn helle, aufgehellte Schale erscheint viel frischer und spiegelt die Tiefe der Falten mit weniger Schattigkeit. Das ist auf lange Sicht natürlich ein Hautgift, aber die geblichenen Verbraucherinnen und Verbraucher erkennen nur den "Verjüngungseffekt" und reichen zweimal in die Dose, was ihre Wirkung am nÃ??chsten Tag zurÃ?ckzahlt und sie dazu bringt, sich immer mehr zu bewarben.

Zu den typischen krebserregenden Bleichmitteln gehören Natriumperborat und viele Ammoniumderivate wie Ammoniumlaurylsulfat (auch Reinigungsmittel in Zahnpasten), Benzyltriethylammoniumchlorid, das auch als antistatisches Mittel in Shampoos zu finden ist. Diese sind stark karzinogen und die Hauptverursacher von Reizstromallergien. Unglücklicherweise sind sie nicht nur in Solarmodulen und -produkten zu finden, sondern in der Regel in allen Arten von Cremen, auch in den kostspieligsten Waren.

Tatsächlich zünden viele Chemikalien in der Regel die Hautstellen (oft in Retinolpräparaten zu finden), was zu unattraktiven Stellen im Tageslicht führen kann. Anstatt diese reizenden Billigstoffe zu vertreiben, wird das Thema durch den Zusatz der oben genannten giftigen Leuchtfilter schlicht "verdeckt" und somit das Tageslicht und das "Fleckenrisiko" vermieden - ein unsinniges Verfahren, bei dem das giftige Produkt mit Gifteffekt verstärkt wird.

Sie haben meist toxische Bestandteile, die sich bei Schweißausbrüchen auflösen und in den Organismus gelangen, wo sie den hormonellen Ausgleich beeinflussen und Krebs verursachen. Studien mit Brustmilch haben gezeigt, dass sie bereits diese toxischen Substanzen beinhaltet, die in Weichspülmitteln, Deodorants, Parfüms, Duschgelen, etc. enthalten sind. Dazu kommen Zytotoxine, fruchtgefährdende Substanzen und auch solche, die das Erbgut befallen und DNA-Sequenzen zersetzen.

Wird die zweite Produktgeneration von Weichspüler und Deodorantmutanten geboren? Hexamethylzusammensetzungen wie Acetylhexamethyl sind Nerventoxine, Dimethylmoleküle wie Dimethylasparaginsäure verursachen Krebs. Aluminiumhaltige Stoffe fungieren zwar nur in seltenen Fällen als Düfte, sind aber in den meisten Deodorants, Eau de Toilets und anderen Sprayartikeln enthalten, da sie als das wirksamste Antitranspirant fungieren.

Diese reizen die empfindliche Seite dauerhaft, regen sie aus und können zu Granulomen führen. Dies sind die gebräuchlichsten Materialien, die leicht identifiziert werden können, ohne Apotheker zu sein, indem man sich an ein paar wenige Sätze erinnert. Reinalkoholische Inhaltsstoffe sind in über 95 Prozentpunkten aller kosmetischen Mittel enthalten. Allerdings wird durch diese Inhaltsstoffe die Haar- oder Hautstruktur stark ausgetrocknet und der Hautalterungsprozess gefördert.

Zur Vorbeugung gegen Austrocknung cremen Sie immer mehr ein und schädigen Ihre Körperhaut immer mehr. Sie sind leicht entzündlich. Der Cetylalkohol wird als umwelt- und hautsympathischer Weichmacher verwendet, der die Hautfeuchtigkeit erhält und nicht verdirbt. In der Additivindustrie gibt es etwa 10000 Substanzen, von denen viele noch nicht erforscht sind und ständig als "giftig" oder "genetisch schädigend" exponiert werden, obwohl sie möglicherweise schon seit mehr als zehn Jahren im Verkehr sind!

Hinweis: Wenn etwas hier als "krebserregend" beschrieben wird, verweist es nur auf den offiziellen Namen der Naturwissenschaft. Es beschreibt eine Substanz als krebserzeugend, wenn sie eine erhöhte Zellenteilung verursacht. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es sich nicht um Krebs im eigentlichen Sinn (mit psychologischer Ursache) handelt. Dies wurde dann auf ihrer Website stark reduziert (was in der Printversion als "nicht empfohlen", im Internet als "eingeschränkt empfehlenswert" endete....) und dieses Jahr überhaupt nicht mehr!

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