Weichspüler Verwendung

Enthärter Verwendung

Untersuchungen haben sogar gezeigt, dass der Einsatz von Weichspüler das Hautbild von Menschen mit empfindlicher Haut verbessert hat. Die Schlafsackhersteller empfehlen in der Regel die Verwendung von einfacher Kernseife in enthärtetem Wasser. Nach dem Waschen wird oft ein Weichspüler verwendet. Die Wäscherei verwendet nun die unaufhaltsamen anstelle von Weichspüler. Wäscheweichmacher sind Stoffe, die die Textilfaser aufnehmen.

Der Einsatz von Weichspüler - Ride On!

Bei dem Weichspüler handelt es sich um einen Reinigungszusatz, der hauptsächlich zur Verhinderung der so genannten Trockensteifigkeit eingesetzt wird, aber auch oft Düfte, Glanzmittel und Geruchsneutralisatoren enthält. Der Weichspüler verringert nebenbei auch die statische Ladung von Kunstfasern. Wird der Wäscherei Weichspüler zugesetzt, wird er mit seinen fettigen Bestandteilen und zwischen den Microfasern der Gewebe abgeschieden.

Insbesondere bei jeder Form von Funktionsbekleidung, d.h. Sattelkissen, Sattelunterlagen und vor allem Schweißdecken, sollten Weichspüler auf jeden Fall vermieden werden. Manche Unternehmen fügen ihren Waren inzwischen kleine Informationsblätter bei, um sie über die Verwendung von Weichspülern zu informieren. Das Pferd hat eine sensible Körperhaut und ist oft gegen die Bestandteile des Weichspülers allergen. Sollten Sie trotzdem einen Weichspüler einsetzen wollen, prüfen Sie vorab sorgfältig seine Kompatibilität und benutzen Sie eigens für Hautintoleranzen hergestellte Präparate mit Indikationen wie "empfindlich" oder "für Allergiker geeignet".

Natürlich sind diese Präparate keine Garantie, da sie für die Haut des Menschen geprüft wurden, aber die Wahrscheinlichkeit einer Toleranz ist größer als bei herkömmlichen Präparaten.

Reinigungsmittel

Für das Wäschewaschen und die Textilpflege gibt es Wasch- und Reinigungsmittel, spezielle Reinigungsmittel, Waschhilfen und Wäschepflegeprodukte. Besonders geeignet sind sie für weiß und schwer verunreinigte Wäscherei. Zur Erzielung einer optimalen Wirkung sind in allen Feststoffwaschmitteln (Pulver, Granulate, Kugeln oder Tabs) Bleaching-Mittel und optische Glanzmittel inbegriffen. Andererseits fehlt es bei allen Flüssigvarianten und Gels an Bleichmitteln.

Für Schurwolle und Silk sind Voll- oder Universalreiniger nicht zugelassen. Bei weniger empfindlicher farbiger Wäsche (z.B. Jeanshose, Handtücher) wird die Verwendung von Farbe oder farbigen Reinigungsmitteln empfohlen, da sie weder Bleaching-Mittel noch optische Aufheller enthält. Im Mittelpunkt der Produktlinie steht die optimale Textilreinigung bei gleichzeitigem Schutz der Haut.

In der Regel enthält sie so genannte Farbstoffübertragungsinhibitoren, die die Farbstoffübertragung von einem textilen Stück auf ein anderes reduzieren. Wie Voll- oder Universalreiniger sind auch Farb- oder Buntwaschmittel nicht für Schurwolle und Silk verwendbar. Diese werden vor allem zur sanften Säuberung von empfindlichen Geweben (z.B. Blusen) im Bereich von 30 C bis 40 C verwendet. Sie werden auch zur Säuberung von Geweben mit hoher Abriebfestigkeit verwendet.

Die Eigenschaft, einen sehr dünnporigen Hartschaum zu formen, bewahrt sensible Stoffe vor mechanischen Belastungen beim Waschen. Waschmittel, die das Enzym Proteinase beinhalten, sind in der Praxis für Schurwolle und Silk nicht einsetzbar. Spezielle Waschmittel werden auf spezifische Gewebe oder Problemlösungen zugeschnit. Wollewaschmittel sind ideal für die Hand- und maschinelle Reinigung aller abwaschbaren Woll- und Seidentextilien einsetzbar.

Steht das Siegel auf der Waschmittelverpackung, hat ein neutrales Fachinstitut das Reinigungsmittel getestet und seine Eignung zum Wäschewaschen bescheinigt. Durch ein angepasstes Schaumstoffvolumen wird eine extrem sanfte Säuberung der Vorhänge bei einer Temperatur zwischen 30 °C und 40 °C erreicht. Gardinenreiniger beinhalten Bleaching-Mittel (wenn auch weniger als Vollwaschmittel) und Aufheller für die Optik.

Spezielle Waschmittel für den Einsatz in schwarzen Textilen enthalten unter anderem ein Spezialenzym (Cellulase), das die kleinsten gebrochenen Baumwollefasern aus dem textilen Stück löst und so dem Vergrauen vorbeugt. Wasserenthärtungsanlagen haben die Funktion, den Kalkstein im Trinkwasser zu fixieren und so "weiches" Waschwasser in der Maschine zu erzeugen. Dies ist die Grundvoraussetzung für ein gutes Spülergebnis; zugleich sind die Maschine und die Wäscherei vor Kalkablagerungen in den Bereichen Waschmaschinen und Waschmaschinen bestens abgesichert.

Wasserenthärtungsmittel sind bereits in marktüblichen Reinigungsmitteln inbegriffen. Wichtigste Wirkstoffe sind sauerstoffbasierte Bleachings. Fleckvorbehandlungsmittel (z.B. Fleckgele und Sprays) werden vor dem eigentlichen Waschvorgang eingesetzt. In der Regel enthält sie Schwefelwasserstoff und gilt als farbecht und textilpfleg. Zur Verstärkung von Wäschestückteilen werden vor dem BÃ??geln Hilfsmittel vor dem BÃ?geln unmittelbar auf die TrockenwÃ?sche gespritzt und stellen sicher, dass das BÃ?geleisen besser Ã?ber die Waage glÃ?

Nach dem Waschen wird oft ein Weichspüler eingesetzt. Der Wäscheservice kommt mit weniger Falten aus der Waschtrommel. Ein Weichspüler erhöht darüber hinaus den Trage- und Applikationskomfort und leistet durch einen verbesserten Verschleißschutz der Fasern einen Beitrag zur Werterhaltung der Textil. Im Falle von Stoffen, die in direkten Hautkontakt kommen, z.B. Damenunterwäsche und Handtücher, reduziert der Weichspüler die Hautreibung.

Deshalb raten viele Dermatologen Menschen mit sensibler Gesichtshaut, Weichspüler zu benutzen. Zu den typischen Inhaltsstoffen von Weichspülern gehören die kationischen oberflächenaktiven Stoffe, die im letzen Spülzyklus auf die Textiloberfläche aufgetragen werden und für einen sanften Touch sorgen. Dabei werden die Gewebe weich und geschmeidig. Weichspüler wurden in der vergangenen Zeit immer wieder aus Umweltgründen beanstandet. Weichspüler haben mittlerweile nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern auch ein hohes Maß an Umweltfreundlichkeit erlangt.

Seit 1991 wird bei den Herstellern von Wasch- und Putzmitteln auf das bisher vor allem in Weichspülern verwendete Kationtensid Dimethyldistearylammoniumchlorid verzichtet. Aus diesem Grund werden seit 1991 bioabbaubare Kationtenside, die so genannten "Esterquats", eingesetzt. Der Einsatz eines Gewebeweichmachers kann auch im Hinblick auf die energetische Bilanz empfohlen werden: Energieeinsparungen beim Mangeln können höher sein als die Energie, die benötigt wird, um einen Weichspüler herzustellen und ihn in der Kläranlage zu entsorgen.

Der heute erhältliche Weichspüler wird in einer konzentrierten Variante und oft in kleinen Packungen als die bisherigen nicht konzentrierten Präparate vertrieben. In der Praxis wird die Absorptionsfähigkeit von weich gespülten Textilen nicht reduziert, wenn die Dosierungsvorschriften beachtet werden. Hygienespülmaschinen schützen Textilwaren vor Keimen, Pilzen und Erregern. Hygienespülmaschinen sind Problemlöser für Gewebe, die nicht mit bleichmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z.B. (z.B. Strümpfe oder Wäsche aus Schurwolle oder Seide), (z.B. farbige oder geschwärzte Funktions-Sportbekleidung) gespült werden dürfen.

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