Welche Waschmittel Benötigt man

Was für Reinigungsmittel benötigen Sie?

So finden Sie das günstigste Reinigungsmittel. Ein Vergleich von Preis, Inhalt und Waschmenge lohnt sich. Welches Waschmittel wofür geeignet ist und welches vermieden werden sollte, zeigen wir Ihnen, es gibt unzählige Waschmittel und Zusatzprodukte zum Waschen: Unglücklicherweise braucht man mehr als nur ein Reinigungsmittel.

Richtiges Waschen - Grundlegende Tipps für die Reinigungsmaschine

Ich habe meine Waschküche immer an der Spitze und zahle nicht viel für Waschmittel, denn das Waschmittel des Discounters ist immer so gut wie Argiel oder Pils. Ich füge der Wäscherei ohnehin immer ein wenig Weichspülmittel hinzu. Ich klicke gern - und ich habe wahrscheinlich unwillkürlich richtig gespült, meine Wolle geliebt und das Waschmittelfach und das Sieb/Rad ganz oben auf der linken Seite regelmässig gereinigt.

Aber ich habe eine Anfrage zu Waschmitteln für Sport-Textilien - da flüssige Waschmittel die Funktionalität stören sollten (Filmbildung) - deshalb verwende ich nur Pulver (für farbige Wäsche Color) - und bin satt.

Oft habe ich 60 oder 90-Grad Wäscherei (weiße Handtücher und Wäsche). Aber ich säubere die Reinigungsmittelschublade nach jedem oder nach dem letzen Waschen. Ich habe noch nie einen Enthärter oder Kalkentferner dazu gekauft, da er bereits in den Reinigungsmitteln vorhanden ist.... jedenfalls sagt er das! Ist es möglich, das Reinigungsmittelfach in die Geschirrspülmaschine zu legen?

Der mit den schwarzen Reinigungsmitteln war mir noch nicht bekannt, ich habe 2 Pakete aufgekauft, aber jetzt kann ich es mir selbst geben. Wie viele Grade hast du gesetzt? Ich benutze flüssiges Reinigungsmittel für Feinkost. Gerade habe ich mir eine neue Maschine angeschafft und jetzt wasche ich nur noch mit Puder, ich benutze überhaupt kein flüssiges Waschmittel (außer Schurwolle oder Daune, aber das ist vielleicht 1-2 mal im Jahr).

Ich kaufe auch die Bulk-Waschmittel nicht mehr, nur wegen der geschilderten Füller. Für farbige Wäsche verwende ich jedoch Pulver. Ich habe übrigens von dem Kalklöser gehört: Er ist bereits in den Reinigungsmitteln enthalten und daher unnötig. @naddy480: Angenommen, Sie wollen wissen, bei wie vielen Graden das Reinigungsmittelfach in der Geschirrspülmaschine gesäubert wird.

Man sollte die Reinigungstipps nicht so vollständig generalisieren - das trifft nicht auf jeden zu. Ich habe aber kaum noch weißes Leinen übrig - jetzt ist die meiste Bettwaesche schoen und farbenfroh. Ich kann nicht sagen, ob die Wäscherei mit Pulver wirklich rein wird. Auch ich benutzte sie, aber ich wusste nicht, dass meine Jeanshose, etc. nicht clean wurde.

Textilweichspüler sind eine Frage des Geschmacks, ich brauch sie nicht. Hm, ich denke, meine Kleidung wird mit der schwarzen Wäscheformel rein. Das liegt daran, dass meine schlechte Laundry früher mal stark verblasst, auch mit Farbwaschmittel. Ist es wirklich wahr, dass Sie auch bei sehr schwierigem Wetter überhaupt keine Wasserenthärtungsmittel benötigen? Ich habe übrigens damit begonnen, Gardinenwaschmittel für völlig weiße Waschmittel zu verwenden.

@vanita: Wenn du sehr starkes Leitungswasser hast, musst du ohnehin mehr Wachs mitnehmen - es steht auf der Schachtel. Das bedeutet auch, dass mehr des im Waschmittel enthaltenen Weichmachers in die Anlage gelangt. Immer noch nur Pulver einnehmen, aber nach der ersten Einlaufphase 1,5 l auffüllen.

Ich benutze Weichspüler für die farbige Wäsche und ließ ab und zu einen Reinigungsmittel bei 95° C ablaufen. Ich wäsche 60° C einmal pro Woche. Mit 50°C wäsche ich nahezu nur, aber ich betätige den zusätzlichen Intensivknopf, der die Reinigungszeit erhöht, Energie einspart und die Reinigung so gut wird wie bei 60°C.

@pesch: Was man gesehen hat, sind die Heizstäbe/Spiralen, sie sind im Meer - also legt sich Kalk auf sie. So kam ein Kalkentferner dorthin (das sind keine Hohlrohre, durch die das Gießwasser fließt). Es wird nur flüssiges Waschmittel verwendet, da mit dem Puder gelegentlich kleine weiße Waschmittelpunkte in der reinen Wäscherei waren.

Farbwaschmittel für Bunt- und Buntwaschmittel für Weiß, 40 oder 60°C und alles wird "nicht nur gereinigt, sondern auch rein"..... Der Vorhangreiniger, den ich verwende, ist Pulver. @landilady: Ich hatte bereits Weißspuren in der Wäscherei mit Flüssigreiniger. Bei Drops1988: Ich wische seit vielen Jahren mit unserer Firma und will keine anderen.

Viele Nachbarn wäscht sich zusammen und benutzen auch großzügige Weichspülmittel. Bei der Arbeit muss ich immer mit schwarzer Kleidung bekleidet sein, also muss ich oft meine schwarze Kleidung auswaschen. Meine Freundin, seit 20 Jahren Waschmaschinen-Servicetechnikerin, erzählte mir, dass er solche "Kalksteinteile" in dieser Zeit nicht mehr gesehen habe.

So ist meine Maschine erst wenige Monaten jung und wascht von zu Hause aus stromsparend bis 40°C. Bei mir wird nahezu nur flüssiges Reinigungsmittel verwendet, da sich das Puder nicht richtig auslöst. Ich benutze auch schwarzes Waschmittel, ich habe nur das Gefuehl, dass die Waschküche schwarz und hygienisch gespült wird, weil mein Sohn ein Fußballspieler ist und die Dinge danach nicht mehr riechen.

D Zur Reinigung des Waschmittelfachs hat sich eine ältere Borstenbürste bestens bewähren können :). Da wir gerne unsere Nase in frische, gut gespülte Kleidung stecken, geben wir Weichspülmittel dazu. Wasch ich nur weiß, dann nehme ich nur eine Packung Brennpulver in den Waschmittelbehälter und es wird sauber, selbst das günstigste Brennpulver ist ausreichend.

@1_Bine: Die "schwarzen" Waschmittel werden wahrscheinlich eine dunklere Färbung für dunklere Wasche haben. Wenn man nur schwarze Teile miteinander verwischt, verleihen die neueren Teile den anderen oft eine gewisse Ausstrahlung. Aber ich habe meine dunklen Dinge immer mit Farbwaschmittel abgewaschen und nichts ist gebleicht. Von Zeit zu Zeit stelle ich auch das Waschmittelfach in die Geschirrspülmaschine.

Die Klappe und das Waschmittelfach lassen ich nach dem Wäschewaschen offen, damit die Waschmaschine im Inneren trocknen kann. Weil wir sehr starkes Leitungswasser haben (ich seh die Beläge im Kessel schon nach 5-fachem Teewasserkochen...), ließ ich von Zeit zu Zeit 1 Fläschchen preiswerten Essigem ( "no vinegar essence") im kurzen Waschgang (10 Minuten) mit 60°C durchgehen.

Bei der Mischung mit warmem Leitungswasser funktioniert der Einsatz von Weinessig besser. Das Gleiche tue ich mit dem Clo: Gießen Sie etwa 3 l Heißwasser ein, so dass der Siphon voller Heißwasser ist, dann geben Sie 5 Beutel mit Backpulver und 1 Fläschchen mit billigem Essigem zu. Wäschewaschen sollte man ja meinen, heute wäre Wäschewaschen idiotensicher (also auch von Menschen zum Durchführen*Killer*, ja ja ja, ich weiss, es gibt auch Kopien, für die dies eine Selbstverständlichkeit ist, die nach meiner Selbsterfahrung aber noch eine Minderheit sind), einige Waschmaschinen ja (laut Werbung) schon beinahe allein, aber man lernt/Frau doch nicht daraus.

Ich habe längst aus meinem Fachvokabular entfernt, als mir ein sympathischer und aufrichtiger Mechaniker einmal den Hinweis gab, die Komposition von C.... und einem kommerziellen Waschmittel zu verglichen. Ich habe hier den Hinweis mit dem Waschmittel aus Frankreich gelesene und mit 60% meiner Waschküche genommen.

Sie können es als Puder oder Flüssigkeit erwerben und erhalten eine Quecksilberseife. Billige, saubere und selbst ältere Tücher werden wieder zart. Der Geruch ist wirklich rein. Ich habe schon lange keinen Softwarner mehr benutzt, ist da Silicon drin?? Das habe ich auch benutzt, als es herauskam, denn meine Tocher hatte zunächst beinahe weiße Kleidung an.

Und dann bemerkte ich eigentlich einen muffigen Duft mit der gerade erst gespülten Unterwäsche. Seitdem ist die letzte Spülung (anstelle von Weichspüler) bei allen niedrigen Temperaturen (ich wische meine bunte Kleidung bei 30°C, aber mit Vor- und Hauptwäsche) eine Hygienespülung, die Keime zerstört. Ich habe meine Reinigungsmaschine oder Wäscherei noch nie anders als jetzt aufbereitet.

Doch auch die Reinigungsmittelschublade und das Bullauge lassen ich immer einen Zwischenraum offen, denn auch Feuchte, die in der Maschine zurückbleibt und nicht von Menschenhand zu erreichen ist, kann modrig stinken, wenn die Maschine für ein paar Tage nicht genutzt wird. Ich habe aber auch herausgefunden, dass schwarzes Waschmittel für die Herstellung schwarzer Kleidung in Ordnung ist.

Die Farbe Weiß ist immer noch gleichwertig, auch die nach dem Gebrauch in der Wäscherei befindlichen Geruchsbelästigungen werden beseitigt. Ich habe meine schwarzen Kleider in sauberem Zustand und rieche rein. Auch flüssige Reinigungsmittel sind eine komplett falsche Spitze. Über 60° C zu spülen ist überflüssig, alles wird bei 60 C gereinigt, einschließlich der Geschirrtücher und verursacht weniger Stromkosten.

Flüssige Reinigungsmittel verschmutzen die Umgebung (Gewässer) mehr als Pulverreiniger! @PetraHoe: Der Weichspüler macht die Kleidung sanft und zu sanft für die Tücher, so dass Sie sich nicht mehr gut trocknen können. Darüber hinaus sollten diejenigen, die jetzt eine neue Reinigungsmaschine benötigen, eine 7 kg schwere mitnehmen. Du bekommst mehr Waschsalon da drin und musst dich nicht so oft wäschewaschen.

Die Zufriedenheit ist groß und ich verwende weniger Reinigungsmittel als sonst. Auch wenn drei Kinder immer Dreck mit nach Hause bringen, wird alles in Ordnung sein. Auch wenn ich das bestmögliche Pulverreinigungsmittel für schwarze Kleidung verwende, habe ich in der Kleidung erkennbare Waschmittelrückstände, da sich das Waschmittel bei 30°C Wäschetemperatur nicht richtig auflöst.

Wie kann man denn Elektrizität einsparen, wenn die Waschküche erneut oder mehrfach gereinigt werden muss? Niemals wäscht ich heißer als 60° C, wer seine Geschirrtücher heißer wäscht, sollte sie entsorgen, denn die Bakterien, die mit mir in der Kueche leben, werden bei 60° C Wäscherei absterben.

Bei Drops1988: Guter Tipp, aber es kann auch gute Argumente für die Verwendung von Flüssigwaschmitteln geben den einige Kommentare bereits zeigen). Darüber hinaus hat Pulverbeschleuniger = Voll- oder Flüssigreiniger = Fein- oder Farbwaschmittel schon lange keine Rolle mehr gespielt. Kleinwaschmittelverpackungen müssen nicht notwendigerweise weniger Füller beinhalten, man muss darauf achten, dass es sich um ein so genanntes kompaktes Waschmittel handhabt, sonst gibt es genauso viele Füller wie in den großen Verpackungen.

Aber da ich oft gehört und gelesen habe, dass das Bleaching mit Flüssigwaschmitteln nicht so gut geht und dass alle Flüssigwaschmittel die Umgebung mehr verschmutzen als Puder, füllte ich das Puder in eine alte einzelne Socke, die ich oben ein wenig verdrehe, oder ich knüpfte es in ein nur zu diesem Zwecke bestehendes Alt-Taschentuch oder -Schultertuch.

Es kann sich in Wässern auflösen, alle unlöslichen Füller verbleiben größtenteils in der Socke oder im Stoff, und die Kabine ist funkelnd sauber. ANTIVANITA #19: Das Waschmittel für Vorhänge ist nicht nur zu kostspielig, um alle weißen Kleidungsstücke zu wäschen, es ist auch viel zu agressiv für die Wäscherei und die Umgebung, da es im Prinzip viel zu viel Bleichmittel für gewöhnliche Waschsalons mitbringt.

@maestria: Ich denke, es ist sehr fragwürdig, wirklich grosszügig mit der Wasserenthärtungsanlage zu sein, die eine hohe Umweltbelastung hat. Möglicherweise trägt der Tipp, dass der Weichspüler für alle Kunstfasern gesundheitsschädlich ist, dazu bei, unser Denken zu ändern, denn sie kleben zusammen und werden spröde, manchmal werden sie auch sehr gelb. Die Kommentare zeigen jedoch zum Teil, dass es wahrscheinlich wirksamer ist, die Laubblätter vorab zu kochen und dann der Waschküche das leicht gekühlte Gebräu hinzuzufügen, als die Laubblätter in ein Waschnetz oder einen Beutel zu legen und sie bei nur 30° oder 40° zu waschen.

Weil es sich bei einem Essig um eine saure Substanz handelt, bilden Natriumbikarbonat oder Natronlauge oder Natronlauge zusammen mit einem wässrigen Produkt eine Laugen. Enthärter ist nicht nur umweltbelastend - er kann auch für den Menschen gefährlich sein. Menschen, die zu Allergie oder Hautsymptomen anfällig sind, sollten die Hände davon halten, denn Textilweichmacher hinterlässt hautsympathische und manchmal allergene Substanzen in der Wascherei.

Sie sollten aber auch wissen, dass nicht alle Gewebe Weichspülmittel aushalten. Ich halte Textilweichspüler in vielerlei Hinsicht für fragwürdig. Es macht die Wäscherei so angenehm und praktisch und ich empfinde sie als ekelhaft. @maestria: Ich wußte nicht, daß für mich ein weiterer Motiv, die Hände davon zu halten.............. was die Füller betrifft, wahrscheinlich das preiswerteste Waschmittel ist.

Sie sollten sich die Zeit nehmen, um zu prüfen, wie viele g oder ml Waschmittel Sie für eine Wäsche benötigen und wie viele Maschinenbelastungen das ergibt. Ich habe mir diese Umstände angeeignet und sehe dort, dass mein vermeintlich teueres Waschmittel am Ende sehr mäßig ist. Eine Toploader-Maschine, bei der der Waschmittelspender am Verschluss aufhängt.

¿Wie kann man diesen Waschmittelspender richtig reinigen, um ein Anhaften von Waschmittel zu verhindern? Vielen Dank für den Reißverschluss mit "Händen weg vom Schwarzwaschmittel", das war mir nicht bewusst. Ich lasse auch die Hand vom Weichspüler, ein gewisses WS verursacht Juckreiz in mir. @Leichte Feder: Alle namhaften Markenhersteller haben jetzt energiesparende 7 kg-Maschinen im Angebot.

Mittlerweile gibt es auch 8 kg AAA+ Waschmaschinen der namhaften Hersteller. @Clio: Ja, berühr den Weichspüler nicht. Darüber hinaus wird der Gewebeweichspüler in das Schmutzwasser eingeleitet und ist während der Produktion massiv umweltschädigend. Kürzlich habe ich mir eine Show im WDR angesehen, in der eine Haushaltsfrau 3 große 3-Liter-Flaschen davon pro Kalenderwoche konsumiert, weil die Wäscherei so gut riechen soll.

Sicherlich konsumieren viel mehr Privathaushalte aufgrund des Duftes viel Weichspülmittel. Das Weichspülmittel kann durch Naturdüfte ersetzt werden, die in Naturkostläden erhältlich sind. Sie benötigen nur 3 Tröpfchen pro Waschgang und es ist noch günstiger als Softwalk. Wenn Sie möchten, dass Ihre Kleidung ohne Weichspüler und mit einem Trockner geschmeidig und locker ist, können Sie sie für 15 - 20 Minuten in den Trockner legen und dann an der Linie trocknen mitnehmen.

Der größte Teil der sonst zu bügelnden Bettwäsche kann nachträglich ohne oder wenigstens mit einem Handgriff gebügelt werden. Dadurch werden solche Waschmittel auch unnötigerweise verteuert. Ich habe aber nur Pulverreiniger in die Schübe gelegt, weil das Reinigungsmittel ohnehin in die Waschwalze eingespült wird. Ab und zu stelle ich die Reinigungsmittelschublade in die Geschirrspülmaschine.

Nicht das Reinigungsmittel macht die Kommode dreckig, sondern das Trinkwasser. Auch wenn die Lade nach dem Waschen noch ordentlich ist. Das Mineral wird hauptsächlich auf der Rückseite der Lade abgeschieden. Im Laufe der Zeit scheint sich schwarzer Stock gebildet zu haben, vor allem in den Zargenecken.

Daher sollten Sie die Lade und das Seitenfenster nach jeder Reinigung leicht offen halten. Bei Weißverkrustungen sehen Sie keine Reinigungsmittelrückstände, sondern Kalkstein, der in allen Trinkwasservorkommen mehr oder weniger vorhanden ist. Ein so großes elektrisches Gerät sollte nicht mehr als 10 Jahre lang verwendet werden, aus dem schlichten Grunde, weil Elektrizität und Trinkwasser immer kostspieliger werden, aber neue Geräte immer stromsparender und wassersparender werden und die Waschküche auch besser waschbar ist und man sich nicht bei höheren Außentemperaturen zusätzlich abwäscht.

Darüber hinaus gibt es jetzt auf allen Geräten ein intensives Programm, bei dem Verschmutzungen entfernt werden können oder graue Kleidung wieder wie frisch ausfällt. Wenn dies nicht ausreicht, können Sie dem Reinigungsmittel einen Esslöffel Sauerstoffpulver hinzufügen. Machen Sie sich keine Sorgen, im Unterschied zu Pulverwaschmitteln ist der Sauerstoffgehalt des Pulvers vollständig in wässrigem Zustand gelöst und hinterlässt keine Spuren in der Waschküche oder in der Maschine.

Auch pflegeleicht und zart außer Schurwolle und Silk kann damit gewaschen werden. Auch wenn sie nur mit reinem Wässerchen oder mildem Reinigungsmittel gewaschen wurden. @ilka1: Kaufen Sie ein Sauerbrunnenpulver und geben Sie einen Meßlöffel in das Reinigungsmittel. Ihre Maschine inklusive Waschmittelbehälter wird wieder sauber. @wiesele27: Es spielt keine Rolle, wie viel Eigengewicht in einer Waschmittelverpackung enthalten ist.

Entscheidend ist die Anzahl der Waschgüter, die in der Regel auf der Frontseite zu finden sind. Vielen Dank für Ihre detaillierten Angaben, ich habe sie bemerkt und werde beim Einkauf darauf achten. Eine Reinigung bei 100° ist völlig überflüssig. Außerdem ist Weichspüler immer gesundheitsschädlich - fragen Sie Ihren Verbraucherberater. Entscheidend ist das Heißwasser, dann der Weinessig (ganze Flasche) und dann das Brennpulver (maximal 5 Pakete).

@Erdhexe: Meine Wäsche geht nicht in die Reinigungsmaschine. Am Morgen gehe ich mit ihnen unter die Duschkabine und wische sie von Hand mit Shampoo oder Gel. Da ich mich nicht im Schmutz herumgewälzt habe oder damit im Park gegraben habe, bräuchten sie einen Waschmaschinengang.......... Deshalb wäsche ich meine Wäsche immer bei mindestens 60°C.

Es gibt wirklich nur etwas von dem, was sich im Körper in der Luft löst. Der Wasserstand ist konstant und wirkt sauber. Bei diesem Verfahren werden Schmutzteilchen aus der Waschküche herausgedrückt und auch Verschmutzungen in der Maschine beseitigt. Hans @Hester #74: Als ich in meinem Reportkommentar die Socke für das Waschmittel vorgeschlagen habe, verwies ich auf den Kommentarband von Oma__Duck, wo sie berichtet hat, dass sie wegen eines zu geringen Flüssigkeitsdrucks in den Rohren immer Waschmittelrückstände im Einspülbehälter hatte, und ich habe auch in meiner neuen Mietunterkunft das gleiche Fehler.

Das verwechselt man nicht mit Kalk, den wir hier in meiner Region im Überfluss haben, der eine feste, lieber grau als weiß gefärbte Haut hinterlässt, wenn ich ihn nicht nach jedem Waschgang mit Citronensäure oder bei Bedarf mit essighaltiger Essenz regelmässig entferne. Bleibt etwa ein Viertel bis ein drittel des Waschmittels als dicke, feuchte, schlammartige Knödel im Einspülbehälter, kann jeder sie wahrscheinlich von Kalkbelägen abgrenzen.

Ein 60°-Waschen ohne Kleidung mit Citronensäure im Bad beugt einmal im Jahr zudem Schimmelpilzflecken und ähnlichen "Tieren" vor ;-)! Ich habe noch keine Schimmelpilzflecken oder muffigen Düfte in einer meiner Maschinen gehabt, und die aktuelle ist bereits die fünfte! Wie auch immer, am Anfang habe ich diese Klumpen Waschpulver danach immer mit warmem Wässer in die Wäscherei gewaschen, aber man muss immer auf die richtige Zeit warten.

Da mir das zu ärgerlich war, kam mir die Sockenidee, damit das Reinigungsmittel nicht in den Waschmaschinenschacht (Ablaufrohr unmittelbar vor dem Ventilschlauch zum Ablaufschlauch) gelangt, bevor es sich auflöst, anstatt seine Aufgabe zu erfüllen. Auch ein gelegentlich eingesetzter Kochzyklus mit Citronensäure wird von den Kundendiensttechnikern der Waschmaschine als viel sauberer empfunden, da sich gerade bei Porenkalkablagerungen ungewollte Krankheitserreger ansammeln können.

Auch wenn Sie an etwas ansteckend sind (z.B. echte Influenza, Pneumonie oder gar verhältnismäßig harmlose Probleme wie Genitalherpes oder Genitalpilze), sollten Sie alle betroffene Kleidung (Unterwäsche, Nachtbekleidung und eventuell auch Bettwäsche ) danach mit mind. 90 waschen, wenn Sie sich nicht immer wieder in der Wäscherei anstecken wollen, und dazu die ganze Gastfamilie mit.

Wenn sie mit einem Wasserkontakt in Berührung kommen, schäumt sie alle, denn bei ihrer Tätigkeit wird eigentlich auch Dampf (Sauerstoff) frei. Das zahntechnische Labor, das nicht darauf achtet, so oft wie möglich eine neue Prothese herstellen zu können, empfiehlt vielmehr immer zwei Mal täglich mit einer Zahnbürste und einer normalen Zahnpasta oder besser noch einer besonderen Zahnpasta (der Prothesenkörper ist besonders dünn und sehr rund gemahlen, damit die Kunststoffteile nicht leiden) und anschließend ein Spülen, dazu einmal pro Kalenderwoche ein 15-minütiges Sprudelbad in Waschmittel-Wasser mit anschließender Bürstung unter fließendem klarem Nass.

Wenn Sie dennoch Prothesenreinigungslaschen für Ihren Zahnprothesen einsetzen wollen, sollten Sie die Zähne zumindest sorgfältig mit klarem Nass ausspülen, bevor Sie sie wieder in den Maulkorb stecken! Ich selbst bin seit einiger Zeit anstelle der flüssigen Mittel zum Puder zurück. Ich weise die Vorstellung zurück, dass die meisten Wäschestücke kaltgespült werden können und dass sie dann in hygienischer Hinsicht einwandfrei sind.

Für die Allgemeinwäsche benutze ich im Voraus ein Programm von 60 ev. 75°C oder 40°C. @Hester: Was Sie im Lebensmitteleinzelhandel finden, nennt sich "Vanish-Oxy" und ist ein Pulver, das mit Wasserstoffperoxid arbeitet. Wenn Sie eine Infektion haben, seien es Schimmelpilze, Keime usw., sollten Sie Ihre unkochbare Kleidung vor dem Wäschewaschen in Desinfektionsmittellösung geben.

Es gibt auch Hygienewaschmittel, die anstelle von Weichspülern in sensible Wäschereien eingesetzt werden können. 30° C - ich habe es erst heute getan. Außerdem habe ich die Erfahrungen gemacht, dass meine energiesparende Reinigungsmaschine, besser mit flüssigem Waschmittel, auskommt. Aber ich benutze auch Pulver. In einer entleerten flüssigen Waschmittelflasche (ich habe Fein- und Vollwaschmittelflaschen) die richtige Dosierung Waschmittel mit warmem Nass.

Ich benutze nie Textilweichspüler etc., weil ich die Gerüche nicht mag. Mit einem Waschtrockner (aus Platzgründen) und Handtüchern im Trocknungsprogramm für 10 Minuten, dann sind sie flauschig-leicht. Normalerweise benutze ich nur empfindliche Reinigungsmittel. Zeolithe, Kalk, wirken mechanisiert auf Verschmutzungen und bindet den Dreck, er schwebt auf der Wasseroberfläche und wird während der gesamten Reinigungsphase von der Laugenwaschlösung und dem Spülgut wie ein Fischnetz abgetrennt.

Im Falle von Flüssigwaschmitteln wird der gesamte Dreck in der Waschflüssigkeit aufgeteilt und diese spült ständig durch die bereits gereinigte Waschflüssigkeit mit der Folge, dass sie die Waschflüssigkeit beim Eintritt in die Waschanlage noch einmal aufbereitet. Für Flüssigreiniger wäscht man besonders schmutzige und leicht schwitzige Waschereien! Damals wechselte ich auf das Flüssigreinigungsmittel, weil ich immer einen Niesenreiz durch das Waschmittel bekam.

Doch nach dem, was ich jetzt gehört habe, werde ich mit meinem naechsten Einkauf wieder auf Puder umstellen und lieber eine Fläschchen Weinessig anstelle von Weichspueler einkaufen. Schwarze Waschmittel sind nicht teuerer als Farbwaschmittel, sie beinhalten oft einen aktiven Bestandteil zur Glättung aufgerauhter Ballaststoffe und die Duftstoffmischung erhöht den charakteristischen unerfreulichen Duft der schwarzen Wasche.

Dies sind tolle Tips, aber es gibt auch noch ein paar mehr, die man sich hier ansehen muss, das Waschmaschinen-Testportal. net/knowledge/ there you will find some more knowledge. Und nicht nur, um sich richtig zu ernähren. Zwar beinhalten moderne Reinigungsmittel bereits Wasserenthärtungsmittel, aber Sie sollten folgendes berücksichtigen. Für die Gesamthärte des Wassers I (Teststreifen sind in Apotheken erhältlich) ist das Reinigungsmittel allein ausreichend.

Dies kann auch mit den Härtestufen III und IV erfolgen, aber das kann sehr teuer werden, wenn man 75 -95 statt 45 -55 Milliliter hinzufügen muss. Auch bei den eigenen Marken des Discounters (Namen brauchen hier einen, glaube ich, nicht zu nennen) und verschiedenen Apotheken kommt man dann deutlich günstiger davon als das Waschmittel dann um ein Mehrfaches höher zu verabreichen.

Dabei ist der Gegensatz zu den schwarzen Reinigungsmitteln NICHT, dass es darin Farbstoffe oder Ähnliches gibt, sondern dass zusätzlich oberflächenaktive Substanzen zugegeben werden, die die Fasern der Kleidung lösen oder glätten, die den Schwarzen gelegentlich nicht mehr soooschwarz aussehen lässt, so dass er wieder stärker schwarzfärbig wird.... aber auch das Bleichen kann diesen Wirkstoff auf lange Sicht nicht aufhalten......

@Rumburak: Es mag jetzt etwas komplizierter klingen, aber ob Sie mit Milliliter, Gramm zu rechnen oder die Zahl der Waschmaschinenbelastungen bleiben die gleichen. Wasche ich 40 Chargen einer 2 kg Billigwaschmittelpackung oder beispielsweise 20 g eines teueren Waschmittels für eine Charge, kann ich mit dieser Variante 100 Mal wäschen und dann könnte eine Charge zweimal so kostspielig sein und das Endergebnis ist +/- out.

Sie kann nur kürzer berechnet werden, denn ich muss auf der Rückseite nachsehen, wie viel Gramm für eine WM benötigt wird. Die Preise pro Waschgang gehen (bei mir) rascher. Wäre es so nett, wenn sich die Lieferanten darauf einigen würden, welche Messeinheit sie verwenden sollen, aber warum es dem Konsumenten leicht gemacht wird?

Jedoch nur Waschmittel, bei denen das Spülergebnis in Ordnung ist. Bei allem.... spreche ich nicht über die Grenzunterschiede zwischen einzelnen Reinigungsmitteln, sondern über den Differenz, wenn man das Reinigungsmittel mit stärkerem Waschmittel verwendet, um eine entkalkende Wirkung zu erzielen, oder wenn man Entkalkungsmittel als Calgon und Co...... verwendet.

@Oma_Duck: Es macht für mich Sinn, wenn ich bei härterem Wetter mehr Waschmittel hinzufügen muss. Danach stelle ich einen Anti-Kalk-Hahn in die Maschine und sparte mehr Waschmittel und Zeit. Espe erhellt die Farbe und meine trockene Wäscherei stinkt nicht nach Espe und ist auch zart.

Ich stelle die Frage: Wir haben einen Wasch-Trockner von L'Miele und sind sehr intakt. Ich wurde nur aufgefordert, Gelreiniger zu benutzen, wenn ich einen Wäschetrockner benutze. Pulver) kann auch verwendet werden :) Es sollte kein Weichspülmittel verwendet werden. Alle meine letzen Geräte sind etwa ein Jahr in Betrieb und Waschgel wurde nicht genannt. Mein Bekannter ist für ein Unternehmen tätig, das Waschmittel produziert, auch wenn er eine solche Einstellung nicht kannte.

Sie sollten nur sicherstellen, dass sich Ihr Reinigungsmittel löst. Dies ist nicht bei jeder Pulvermarke im unteren Drehzahlbereich (ca. 30 - 40 Grad) derselbe. Hallo, ich habe die Erfahrungen gemacht, dass man für eine gute Sauberkeit in der Maschine lediglich ca. 300 ml Chlorgas in die Spüle gibt; hat den Vorzug, dass Chlorgas bei allen Temperaturbereichen wirkt!

@Billie: Das Wäschewaschen der Reinigungsmittelschublade ist unnötig. Sie können das Reinigungsmittel auch selbst in die Fässer geben. dann sparen Sie das.

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