Welches Waschmittel ist gut und Günstig

Was ist ein gutes und billiges Reinigungsmittel?

Lieber Kunde, Ihre Sitzung ist aufgrund zu langer Inaktivität im EDEKA-Webshop abgelaufen. Mit elf Produkten lässt sich gut waschen, darunter viele preiswerte Produkte. Aber auch billige Reinigungsmittel für Motorradbekleidung sind gut. Doch reinigt es die Wäsche und hält sie intakt? Der aktuelle famila Nordostprospekt, besser als gut!

Preiswerte Allzweckreiniger für die Reinigung in Pulverbeschichtung.

Welche Waschmittel weiße Kleidung am besten reinigen, hat die Stichting warnt. Dass auch preiswerte Pulverreiniger "gut" spülen, beweist die Kommission. Gelpolster im besten Falle mit "ausreichend" geschnitten. Laut Stiftungsratgeber sollte jeder, der eine reine weiße Waschmaschine ohne grauen Schleier will, ein Waschmittelpulver statt Gelpolster verwenden. Laut Stiftungsratgeber können Konsumenten durchaus billige Pulver kaufen.

Wie alle Flüssigwaschmittel müssen auch Gelpolster ohne Bleichmittel sein.

Schön und preiswert: Selbstgemachte Reinigungsmittel

Reinigungsmittel erreichen unsere Körperhaut nicht nur durch Bekleidung. Jeder, der auf künstliche Duft-, Konservierungs- und Weichspülmittel verzichtet und dabei Kosten spart, sollte sein eigenes Waschmittel herstell. "Jeden Sonnabend um 11.40 Uhr wurde auf Radio Ö1 das Verbrauchermagazin "Help" ausgestrahlt. 1930 wurde das erste vollautomatische Waschmittel auf den Markt gebracht. In den 1930er Jahren wurde es eingeführt.

Seitdem wurde der in Reinigungsmitteln enthaltene chemische Cocktail immer wieder vervollständigt und neu formuliert. Viele gut gereinigte Dinge, wie fleckenentfernende Phospate, waren schädlich für die Umwelt, verunreinigte Gewässer und das Grund- und Unterwasser. Obwohl in der Industrie hergestellte Waschmittel heute strengsten Vorschriften unterworfen sind, erweisen sich nicht alle Komponenten als unbedenklich. "Sie sollten sich wirklich überlegen, ob Sie für jede Wäsche so viel, so kräftig duftende Waschmittel benötigen", sagt Hutter.

Polyzyklische Muskelverbindungen zählen zu den Problemgerüchen, die in Detergenzien vorkommen. "Die polyzyklischen Muskulaturverbindungen sind in der Waschmittel- und Körperpflegemittelherstellung sehr weit verbreitet", sagt Hutter. Auch die kleinen Plastikpartikel, die normalerweise mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, können Teil von Reinigungsmitteln sein. Es ist nicht eindeutig, ob diese winzigen Partikel auch über die Schale in den Menschen eindringen können.

Obwohl eine endgültige Bewertung noch nicht möglich ist, sind die Kunststoffpartikel in Erzeugnissen wie Reinigungsmitteln nicht vonnöten. Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrem eigenen Waschmittel steckt, können Sie z.B. ohne großen Kraftaufwand ein flüssiges Waschmittel selbst produzieren. Kerneife, Waschtrommel und Trinkwasser sind die Grundstoffe, die man zum Beispiel in Apotheken günstig einkaufen kann.

Zur Vorbereitung benötigen Sie einen sehr großen Behälter, da das Flüssigwaschmittel mehrfach aufgekocht und geschäumt werden muss. Kochen Sie diese Seifenstückchen zusammen mit acht EL Natron in vier Liter Trinkwasser, kühlend und wieder zum Kochen bringend. Die hausgemachten Reinigungsmittel können in reinen Flaschen oder älteren Reinigungskanistern gelagert werden.

Allerdings sollte die Trinkflasche vor dem Wäschewaschen gut gerüttelt werden. Bei sieben kg normalerweise verschmutzter Waschgutmenge genügen 70 Millilitern Waschmittel. Lediglich bei Schurwolle und Silk sollten Sie das hausgemachte Waschmittel nicht verwenden, da es die Ballaststoffe beschädigen kann.

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