Würfelpessar Frank

Kubus-Pessar Frank

Verwendung: Das Würfel-Pessar kann zur Behandlung verschiedener Grade von Vaginal- und Gebärmuttervorfällen verwendet werden. Die einzelnen Formen der Inkontinenz werden erläutert, wann und wie der Einsatz eines Würfel-Pessars Ihnen helfen kann. PEasy Das Würfel-Pessar kann zur Behandlung verschiedener Stufen von Vaginal- und Gebärmuttervorfällen verwendet werden. Die Saugnapfwirkung der gewölbten Oberflächen gewährleistet die Adhäsion auch bei starker Absenkung und niedriger Standfestigkeit des Unterleibs. Würfel-Pessare sind auch zur Narbenlockerung und Verbreiterung von Vaginalstenosen in Verbindung mit örtlichen Oestrogenpräparaten bei Miktions- oder Kohabitationsproblemen und vor geplanter Operation geeignet.

Perforierte Konturen ermöglichen den Wechsel und den Sekretionsprozess. Das Silikonhalteband zum einfachen Auswechseln wird durch eine Kante des Kubus herausgezogen.

FRANK Würfelpendel Größe 3 - 37mm

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Würfel-Pessar

Es handelt sich bei der vorliegenden Entwicklung um ein Pessare mit den Eigenschaften des Gattungsbegriffs nach Anspruch 1, das zur Therapie von Gebärmutter- und Vaginalprolapsen und zur Unterstützung eines durchhängenden Hüftbodens verwendet wird. Aus der Broschüre "SILICON PESSARE" der Büttner-Frank Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt mbH bekannt, wird ein Würfelpendel aus Silikonelastomer hergestellt. Für seine Anwendung werden die als Saugnapf wirkenden Aussparungen genutzt, z.B. an der Gallenblasenwand des Pat.

Das Lösen des Pessare aus der Saugposition heraus ist mitunter mit erheblichen Kräften verbunden, die vom Betroffenen von aussen über das Halteband aufzubringen sind. Es ist bekannt, dass das Klebeband nicht mittig, sondern im Randbereich einer Kante der Kubusform befestigt wird. Dadurch entsteht - in Bezug auf die virtuelle Würfelfläche - eine annähernd diagonale Krafteinleitung, die beim Ziehen eine geringe Würfelrotation hervorruft und somit den Freigabeprozess erleichtert.

Das Greifband für das bekannte Pessare besteht aus einem Textil-Kunststofffaden analog zu einem Nähgarn mit verhältnismäßig niedriger Nähtei. Aufgrund der geringen Gewindedicke ist das Verletzungsrisiko durch einen Schnitt im Vaginalbereich des Pat. gegeben. Unerwünscht ist die erforderliche Bändchenlänge, da das Greifband aufgrund seiner überhöhten Länge aus der Hülle heraushängt und nicht wie ein Tampon unterzubringen ist.

Die Idee basiert auf der Idee, ein Pessare der oben erwähnten Bauart einfach in der Handhabung und körperfreundlich zu machen. Gemäß der Innovation ist das Grip-Band aus einem elastischem Material, insb. einem Silikonelastomer, aufgebaut. Aufgrund des elastische Materials ist es möglich, dem Griff von Anfang an eine Lange zu geben, die ein Hängen aus der Vagina während der Anwendung ausschließt.

Bei der Herstellung aus Silikonelastomer hat man den weiteren Vorzug, dass dieses Material besonders gut mit dem Körper verträglich ist. Der weitere Vorteil: Ein Greifband aus Silikonelastomer hat einen wesentlich grösseren Litzendurchmesser als das konventionelle Greifband, um die erforderlichen Spannkräfte unter Beibehaltung der geforderten Flexibilität zu übertragen. Darüber hinaus vermeidet die wesentlich höhere Litzenstärke die Gefährdung des Befestigungsbereichs am Pessäre.

Um die Reißfestigkeit im Fixationsbereich zu erhöhen, schreibt Anspruch 1 vor, dass das Material des Pessare im Eindringbereich des Griffbands stärker eingestellt wird als im restlichen Körper. Die wesentlich höhere Litzendicke hat letztlich den Vorzug, dass das Greifband als Endlosring-Schleife ausgeführt werden kann, da seine Endpunkte materialschlüssig verbunden werden können, z.B. durch Verleimen zu einer Ringschleife.

Wird diese Ringschlaufe an dem kubischen Pessare in einer Stellung befestigt, in der sie ihre Ringkontur beibehält, bleibt sie aufgrund der ihr eigenen Rückstellungskraft in ihrer ursprünglichen Ringkontur erhalten. Besonders vorteilhaft ist die Materialübereinstimmung von Pessarelement und Klebeband, beide aus Silikonelastomer. Aufgrund seiner inneren Elastizität ist das Pessare beim Urinieren oder Kotreten kein Hindernis, da es plastisch komprimiert wird und sich so an die Organe anpasst.

In Anlehnung an die Ansprüche 11 bis 13 wird ein perforiertes Würfel-Pessar angeboten. Der Umriss des Pessars 1 in Abb. 1 zeigt den Umriss eines Kubus mit Vakuumsaugern, die seine Oberflächen in Gestalt von Senken 2 füllen, die zur Mitte des Kubus hin ausgehöhlt sind. Desweiteren ist das Pessare 1 mit einem Griffbügel 3 in Gestalt einer Griffschlaufe ausgestattet.

Mit ihm kann das Pessare aus seiner Applikationsposition am Patient entfernt werden. Die Griffleiste 3 durchdringt zumindest eine Seitenwand des Kubus, um ihn am Pessarelement 1 zu befestigen. In der Ausführungsvariante geschieht dies im Raum der Kubusecke 4. Das Greifband 3 durchdringt doppelt eine Kubuswand, die sich zwischen zwei angrenzenden Aussparungen 2 befindet.

Der Griffbügel 3 durchläuft alle drei an die Kubusecke 4 angrenzenden Aussparungen 2, wodurch im Durchführungsbeispiel die oberste Aussparung 2 zwei Durchlassöffnungen 6 hat, die einen Spalt von 5 zueinander haben, während im Gebiet der beiden anderen der Kubusecke 4 zugeordneten Aussparungen 2 nur eine Durchlassöffnung 6 ist, die hier nicht im Detail dargestellt ist.

Die Griffleiste 3 zwischen den beiden Durchlassöffnungen 6 ist im Rahmen der Oberaussparung 2 über die gesamte Distanz 5 freigelegt. Die Griffleiste 3 ist als Endlosringöse ausgeführt, die durch eine materialschlüssige Befestigung, vor allem durch Verkleben der beiden Endpunkte 7, 8 der Griffleiste 3, erzeugt wird. Der Griffstreifen 3 hat eine Banddicke, im Besonderen einen Querschnitt von 1,5 bis 3 Millimetern.

Die durch das Greifband 3 etwa geformte Ringöse hat einen Ringformatdurchmesser von ca. 5-6 cm, was eine ausreichend lange Greiflänge bietet, um das Pessare bei Gebrauch aus seiner Applikationsposition zu lösen. Die Griffleiste 3 ist aus dem gleichen Silikonelastomer wie das würfelförmige Pessare 1. Das Material des würfelförmigen Pessare 1 ist im Eindringungsbereich der Griffleiste 3, d.h. im Durchführungsbeispiel im 81 cm großen Eckbereich 4, stärker ausgehärtet als im restlichen Quadrat.

In an sich bekannter Mantelform haben die Seitenflächen der Vertiefungen 2 die Gestalt einer konischen Schale, deren konische Spitze bis in die Nähe der Mitte des Würfels heranreicht und deren konische Achse senkrecht zu den realen Würfeloberflächen verlaufen. Die Ausführungsbeispiele nach Abb. 2 unterscheiden sich vom Pessionär nach Abb. 1 nur dadurch, dass die Kantenbereiche 9 der Einzelausnehmungen 2 mit Perforationen 10 durchzogen sind.

Jede Perforation 10 durchdringt die Kubuswand zwischen zwei angrenzenden Kantenbereichen 9 von zwei angrenzenden Vertiefungen 2. Die Perforation 10 ist durchlässig. Um das Pessar aus seiner Applikationsposition am Träger zu lösen, wird das Greifband 3 vom Patientenfinger erfasst, der in die Ringschlaufe greift und an ihr drückt.

Die Zugkraftbeaufschlagung des Pessare ist besonders sanft und damit zart. - mit einer Griffleiste (3), insb. einer Griffschlaufe, die zum Entfernen aus der Applikationsposition dient und an einer Kubuswand, dadurch, befestigt ist, dadurch gekennzeichet, dass - das Material des Pessareis (1) im Befestigungsbereich der Griffleiste (3) stärker ausgehärtet ist als im Rest des Kubusbereichs.

Pessarelement nach Anspruch 1, dadurch, dadurch gekenzeichnet, dass das Greifband (3) die Kubuswand zwischen angrenzenden Kantenbereichen (9) von zwei angrenzenden Vertiefungen (2) durchdringt. Pessare nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch, dadurch gekenzeichnet, dass das Greifband (3) im Rahmen einer Kubusecke (4) zumindest eine Kubuswand durchdringt. Pessare nach einem oder mehreren der vorstehenden Behauptungen, dass das Greifband (3) durch drei Aussparungen (2) verläuft, die einer gemeinsamen Kubusecke (4) zugeordnet sind.

Pessarelement nach Anspruch 4, dadurch, dadurch gekennzeichet, dass die Mitte der drei Vertiefungen (2) zwei Durchflussöffnungen (6) für das Greifband (3) hat, die im Zwischenraum benachbart zueinander angeordnet sind. Pessare nach einem oder mehreren der vorstehenden Patentansprüche, dadurch, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifband (3) als Endlosringband geformt ist. Pessare nach Patentanspruch 6, dadurch, dadurch gekennzeichet, dass der Ringgurt durch materialschlüssige Verbindungen erzeugt wird, vor allem durch Verbinden der Endstücke (7, 8) des Spannbandes (3).

Pessarelement nach einem oder mehreren der vorstehenden Patentansprüche, dadurch, dadurch gekenzeichnet, dass das Greifband (3) eine Banddicke, insbesondere eines Querschnittsdurchmessers von 1,5 bis 3 mm hat. Pessare nach einem oder mehreren der vorstehenden Patentansprüche, einem Ringschlingendurchmesser von 5 bis 6 cm. Pessarelement nach einem oder mehreren der vorstehenden Patentansprüche, dadurch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus dem gleichen Silikonelastomer wie das Grip-Band gebildet ist.

Pessare nach einem oder mehreren der vorstehenden Patentansprüche, dadurch, dadurch gekennzeichnet, dass sie für den Durchgang von Flüssigkeiten perforiert sind. Pessare nach Patentanspruch 11, dadurch, dadurch gekennzeichet, dass die Perforation (10) die Kubuswand zwischen angrenzenden Kantenbereichen (9) von zwei angrenzenden Vertiefungen (2) durchdringt. Pessarelement nach Patentanspruch 12, dadurch, dadurch gekennzeichet, dass jede Kubuswand zumindest ein Loch (10) hat.

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