Zu viel Desinfektionsmittel

Zuviel Desinfektionsmittel

Immer mehr Menschen verwenden antibakterielle Gele und Tücher. Bakterienfrei, das ist für viele Menschen heute ein Synonym für sauber und gesund. Keime etc. erhalten keine Immunität gegen Desinfektionsmittel. Mythen über Desinfektionsmittel werden hier geklärt.

Eine große Schwierigkeit ist die fehlerhafte Händedesinfektion.

Auch Keime haben Emotionen - Warum zu viel Entkeimung schadet?

Bei häufiger Anwendung tun Desinfektionsmittel das genaue Gegenteil von dem, was sie tun sollen. Falls sogar Produzenten vor übermäßigem Einsatz gewarnt haben, sollten Sie das in Betracht ziehen. Nun, es gibt auch Warnungen auf Tictac, und sie sind vielleicht nicht so ernst, aber Desinfektionsmittel sehen ein wenig anders aus.

Das Desinfektionsmittel ist im OP. Doch wenn die Trinkflasche des Desinfektionsmittels im täglichen Leben von gesunden Menschen eine wichtige Funktion hat, ist das eindeutig unverständlich. Wir haben auf der Außenseite eine schützende Barriere, die wir mit viel Feuchtigkeit und viel Geld optimal ausstatten können. Sie müssen auf der Reise nicht die ganze Zeit nach der kleinen Fläschchen greifen. Im Gegenteil. Die Verwendung von Sagengel, Sterilum und Coiffeur trockene die Hand, belädt den Organismus mit aktiven Substanzen, die nicht grundlos Keime und Stämme vernichten und bei einigen Keimen gar eine Resistenz verursachen.

Lassen Sie uns das Thema beim Namen nennen: Wenn Sie Ihre Hand ohne triftigen Grund zu oft desinfizieren (wir sprechen hier nicht von Menschen, für die dies einen medizinischen Hintergrund hat), zerstören Sie Ihr eigenes Abwehrsystem. Auch aus dem gleichen Grunde ist die bakterielle Belastung der Hand 50 min nach der Anwendung bereits größer als ohne den Einsatz von Desinfektionsmitteln.

Besser als ein Desinfektionsmittel ist übrigens eine lockere Haltung gegenüber dem Krankheitsthema. Im besten Falle aber nur mit etwas Spülmittel und Mineralwasser.....

Wäscht euch nicht kränklich!

Hygiene-Spray, Desinfektionsgel, antibakterielle Reinigungsmittel: Damit fühlt man sich wohl. Desinfektionsmittel sind jedoch keine Helfer, sondern ein gesundheitliches Risiko. Im Jahr 1840 erfuhren die Mediziner in einem Österreichischen Spital, dass die lebensgefährliche Krankheit vor allem dann ausgebrochen ist, wenn sie die Körper vor der Entbindung behandelt hatten - und dann, ohne sich die Finger zu wäscheln, zu der entbindenden Frau gewechselt haben.

Die Desinfektionslösung wurde entwickelt. Seither ist viel passiert. Im OP werden Desinfektionsmittel eingesetzt. In Kläranlagen wird das Wasser entkeimt, so dass wir ohne zu zögern garen und baden können. Hier ist eine Entkeimung durchaus angebracht. Jeden Tag putzen sie ihre Waschküche mit Hygienereinigungsmitteln, wischen sich die Hand mit Hygiene-Gels und entkeimen Küchenschalen, Kinderspielzeug, Saugflaschen, Türdrücker und Nasszellen.

Die antibakteriellen Wirkstoffe sind in Zahnpasta, Deodorants und Bekleidung enthalten. "Desinfektionsmittel sind in Privathaushalten weitestgehend überflüssig", sagt Ralf Dieckmann vom BAföG. "Wägen man die Vorteile und Gefahren von Disinfektionsmitteln ab, überwiegt das Gefährdungspotential deutlich", sagt der Apotheker. Seit langem empfehlen das Bundesamt für Strahlenschutz, das Robert-Koch-Institut und das Bundesumweltamt den Einsatz von Disinfektionsmitteln.

Problematisch ist zum Beispiel, wie die Wirkungsweise der Antibiotika in unserem Organismus ist: Es wird vermutet, dass der Wirkstoff Triclosan, der in Zahnpflegemitteln, Putztüchern und Deodorants zu finden ist, den hormonellen Ausgleich stört und die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt. Durch die Verwendung von Diethylphthalat, das in anti-bakteriellen Tüchern auftritt, kann die Außenhaut für Fremdkörper besser durchlässig werden. In der 2012 verabschiedeten Biozid-Verordnung ist nun sehr genau geregelt, welche Substanzen, die Schadorganismen töten, von der EU erkannt und zugelassen werden.

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