Co Unverdünnt

Spule Unverdünnt

Und dann haben wir den direkten Wert CO unverdünnt der Verbrennung. Das Berechnen der unverdünnten CO-Konzentration erfolgt in der. Aus diesem Grund wird bei der CO-Messung an ölbefeuerten Geräten der verdünnte CO-Gehalt, d.h. der unverdünnte CO-Gehalt im Abgas, automatisch in den unverdünnten CO-Wert umgewandelt.

Die CO-Sonde ist auch für Messungen an BHKWs geeignet.

Gesetzliche Bestimmung und Ausführung in Deutschland[Redaktion | < Quelltext bearbeiten]

Mit der Abgassensorik in einer Heizungsanlage werden die Schadstoffemissionen (Kohlenmonoxid CO oder Rußzahl) in die Atmosphäre der Erde mit dem Rauchgas und die mit dem heißen Rauchgas verloren gegangene Wärmeenergie bestimmt. Dies hat zwei Hauptziele: die Minimierung der Luftverschmutzung und die effiziente Nutzung von Energien.

Bei der Abgassensorik (nicht zu unterschätzen mit der Abgasprüfung für das Auto) handelt es sich um eine vom Kaminfeger durchgeführte Maßnahme, die Gas- und Ölheizungen in der Hausheizung betreffen. Mit einer Lambdasonde (Einloch- oder Mehrlochsonde) wird die Vermessung der gesetzlichen Feststellungen im Normalbetrieb (die Kraft, mit der das Messgerät überwiegend betätigt wird) im Kernfluss des Anschlussrohres (d.h. in der Rohrmitte, nicht am Rand) zwischen Boiler und Rauchgas-/Abgasleitung vorgenommen.

Der Messwert wird vierwöchentlich für Heizkessel von 4 bis 11 Kilowatt Nennheizleistung und ist eine regelmäßige Messwert für Heizkessel ab 11 Kilowatt und Brauchwassererwärmer ab 28 Kilowatt. Die Abgasverluste werden seit dem 23. Mai 2010 alle 3 Jahre (bei Heizgeräten unter 12 Jahren) oder alle 2 Jahre (über 12 Jahre) durchlaufen.

Rauchgas- und Abgasmessungen sind Sache der Länder: Bei Heizkörpern sind die Abgasgrenzwerte in Anwendung von 15a des Vertrages und des Bundesrechts in den Bundesländern durch Landesrecht und für die Meßpflicht nach den Vorschriften anders geregelt oder Diese Maßnahme geht über eine Einzelfallmessung mit einer vorgegebenen Temperaturkopplung mit Vorgabe von 100 Prozent Ausstoß hinaus und muss sich auf die Ausgangsleistung bezie he, an der das Gera et überwiegend in Betrieb ist (siehe z.B. 2. 1 Wien. Emission Grenzwertverordnung 2004).

Für Gasheizungen sind dies 76 %-58 %-42 %-27 %-14 °C, wodurch die Messungen unter Berücksichtigung der Heizsystembedingungen mit Vor-/Rücklauf bei 40/30 °C (Brennwertkessel) oder 70/50 °C (andere Geräte) durchgeführt werden müssen. Das Resultat ist daher nicht nur ein bei 100 Prozent Nennlast ermittelter Messwert, sondern der aus der festgelegten Standardlast berechnete Mittelwert (= Mittelwert der Messwerte an 5 Lastpunkten).

Zugelassene Messgeräte sind Schornsteinfeger, Monteure und Heizungsbauer sowie der Werkskundendienst mit Genehmigung der Landesregierung sowie Abgasttemperatur, Zuluft- und Verbrennungslufttemperatur, Kondensationstemperatur, Überschussluftzahl (Verbrennungsverhältnis Lambda ?) und Rauchfang. Die Rauchgasverluste QS geben den Prozentsatz der verlorenen Nennwärmeleistung mit dem Rauchgas an. Je geringer die Temperatur der Abgase und je höher der CO2-Gehalt des Klimagases, desto kleiner ist es, was mit einem geringen Luftüberschuss verbunden ist.

Die Abgasverluste dürfen ab dem Stichtag 31. Dezember 2004 für Heizkessel bis 25 Kilowatt, 10 Prozent für Heizkessel über 25 Kilowatt und bis 50 Kilowatt und nur noch 9 Prozent für Heizkessel über 50 Kilowatt liegen. Bei Überschreitung dieser Werte sind die Heizkessel durch neue zu ersetzen oder durch einen verantwortlichen Spezialisten zu reinigen und ggf. anzupassen.

Für einen geringen Abgabeverlust qA muss der CO2-Gehalt im Abgasstrom so hoch wie möglich sein (siehe Siegertsche Formel unten). Wird der Brennstoff optimal mit der Versorgungsluft vermischt, beträgt der CO2-Gehalt im Abgasstrom max. 11,8 Prozent für das Gas Natur und 12 Prozent für das Gas Natur und max. 15,4 Prozent für das Diesel.

Weil diese Gemischvorbereitung nahezu unmöglich ist, wird ein Luftüberschuss benötigt, der jedoch den Abgashintergrund (erwärmte Luft) vergrößert. Ursache ist ein Sauerstoffmangel (Luftmangel), der zum einen durch zu wenig Luftüberschuß, kontaminierte Brenner oder unzureichende Frischluftversorgung am Aufstellungsort des Heizkessels verursacht wird. Die CO-Gehalte im reinen Rauchgas (berechnet mit Lambda) sollten weniger als 80 ppm (0,008 %) liegen, bei 500 ppm (0,05 %) wird eine Überprüfung unbedingt empfohlen.

Die Sauerstoffkonzentration O2 geht Hand in Hand mit der Überschussluftzahl Lambda und sollte so gering wie möglich sein, je nach Heizkessel und Betriebsweise geht sie von den nachstehenden Werten aus. Zusätzlich wird der mit einer Ölheizungsanlage im Abgasstrom erreichbare Rußgehalt C in Bacharach bestimmt und als Russzahl angezeigt, die bei einer Ölheizungsanlage maximal 1 und bei Altsystemen vor 1988 2 betragen darf.

Carbon Black ist ungebrannter Ruß, der sich bildet, wenn das Gemisch unzureichend ist. Erdölderivate (unverbranntes Öl), die als gelber Niederschlag auf einer Papierprobe erscheinen, dürfen im Rauchgas nicht vorzufinden sein. Nach Umrechnung in Kilowattstunde resultiert daraus ein vernachlässigbar niedriger Abgaswert zwischen 0,00002 und 0,0001 Kilowattstunden/120 mg/NOx oder 0,00002-0,0001 kWh/m3. Würde man diese 120 mg NOx aus Naturgas (mit einem Heizwert H2 8,2 - 11,1 kWh/m bei einem Gas-Luft-Verhältnis von 1:10) produzieren, würde dies zu einem geschätzten "zusätzlichen Heizkostenverbrauch" von nur 0,01% führen.

Ein Absinken des Stickoxidgehalts im Abgasstrom bedeutet daher nur einen vernachlässigbaren Wärmeeintrag. Niedrigere Abgastemperaturen verschlimmern den Kaminzug und können bei Unterschreitung der TA-Temperatur zu einer Kondenswasserbildung des Wasserdampfs im Abgasstrom und damit zu Schornsteinverrußung oder Korrosivität der Anlage mitführen. Das Zulufttemperaturniveau korrespondiert mit der Umgebungstemperatur des Heizungsraumes, wenn es sich um Heiz- Öl- oder Benzingeräte handele, die die Raumluft entziehen.

Gas- und Heizgeräte, die unabhängig von der Raumluft betrieben werden und Außenluft ansaugen, sind mit einem Luft-/Rauchgassystem (LAS) ausgerüstet, das in einem Rohr-in-Rohr-System Rauchgas abgibt und im Gegendruck frische Luft einzieht. Anhand der Kondensationstemperatur des Wasserdampfs im Rauchgas kann geschätzt werden, ob im Kamin oder im Rauchrohr Kondenswasser entsteht. Träger ist in der Regel das Abgassystem bzw. das Rauchgas aus der thermischen Verwertung von schwefelhaltigen Kraftstoffen.

Das entstehende Schwefeldioxid und das daraus resultierende Schwefeldioxid und das daraus resultierende Schwefeldioxid werden weiterhin mit dem in den Abgasen enthaltenen Brüden zu schwefelhaltiger und schwefelhaltiger Salzsäure umgesetzt. Der Luftüberschuß Lambda gibt das tatsächliche zu dem rein theoretischen Luftvolumen an, das dem CO2max. zu CO 2 entspricht. Atmosphärenbrenner funktionieren mit einem Luftüberschuß von ca. 1,8; Festgebläsebrenner mit ca. 1,2 bis 1,4. Gesteuerte Ventilatorbrenner (Messung mit integrierter Lambdasonde) erreichen ? = 1,03. Der Luftüberschuß liegt damit je nach Brennertyp bei 3 bis 80 Prozent.

Durch einen geringen Luftverschleiß wird der Abgashub reduziert und der Effizienz gesteigert. Das Rauchgas hat die Funktion, das bei der thermischen Verwertung anfallende warme Rauchgas zu entfernen und zugleich die erforderliche Kaltverbrennungsluft einzusaugen. Überhöhte Ablufttemperaturen werden auch dann erfasst, wenn z.B. der Kaminzug zu hoch ist, der Luftüberschuß bei der thermischen Verwertung aber im Normalfall ist.

Mit den in der tabellarischen Darstellung verfügbaren relevanten Messwerten, dem Rauchgasverlust QS und der CO-Konzentration, werden die Forderungen erfüllt. Versorgungslufttemperatur°C20, der Abgaskanalverlust IQA und die Kohlenmonoxidkonzentration CO unterschreiten die Grenzwerte, die Filtrationsprobe zeigte keine Reste, so dass die Maßnahme den Forderungen der Verbundschutzverordnung genügt. Der Kohlenmonoxidgehalt CO unterschreitet die Grenzwerte, die Filtrationsprobe zeigte keine Reste, so dass die Messungen den Forderungen der Eidg. Technischen Hochschule entsprechen.

Die Rauchgasverluste von Brennwertkesseln unterliegen keiner Regelung. Entspricht die Heizung nicht den rechtlichen Anforderungen im Zuge einer Rauchgasmessung und des Schornsteinfegers, wie der Sachverständige dies in schriftlicher Form feststellt, muss der Anlagenbetreiber Abhilfemaßnahmen ergreifen, z.B. durch Austausch des Altkessels oder dessen Änderung durch Austausch des Brenners o.ä..

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