Die Günstigste Online Apotheke

Das günstigste Online-Apotheke

Der Preisvergleich der Online-Apotheken lohnt sich auf jeden Fall. Außerdem sind sie deutlich günstiger als andere Apotheken. Selbstmedikationsmittel finden im Internet eine sehr günstige Apotheke. Wer bestellt seine Medikamente online und wo bekomme ich sie am günstigsten??

? anika #winke. Die Zahl der Versandapotheken ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.

Online-Apotheken im Preisvergleich: Hier ist Acetylacetat amünstigsten.

Allein im vergangenen Jahr haben 31 Mio. Menschen frei verkäufliche Produkte online bestell. Aber es gibt auch große Preisunterschiede zwischen den Online-Apotheken, wie eine Studie des vergleichenden Portals NetworkSieger (www.netzsieger.de) aufzeigt. In der Versandapotheke apo-rot werden die besten Arzneimittelpreise angeboten. Apo-rot ist mit 49,94 EUR für die zehn meistbestellten Arzneien die günstigste unter allen geprüften Online-Apotheken.

Lediglich einen EUR mehr teuer und auf dem zweiten Rang der Prüfungsländer insgesamt. Für den theoretischen Einkaufskorb bezahlen die Kundinnen und -kundinnen 50,75 EUR, während die Firma bestamex mit 51 EUR den dritten Teil einnimmt. Teuerster Versandapotheker der Studie ist die Firma mediapex mit fast 60 EUR für den Gesamtkauf. Grippekranke bezahlen bei ANICARE (59 Euro) und Aponeo (57,48 Euro) nur wenig weniger.

WÃ?hrend das Geld in der billigsten Apotheke nur 11 EUR kosten kann, mÃ?ssen die Verbraucher mit anderen Medikamentenkosten bis zu 15 EUR bezahlen. Allerdings gibt es kaum Unterschiede bei den Preisen für Acetamol und Schmerzmittel: Bei Schmerzmitteln liegt die Preiskategorie bei einem Preisunterschied von einem Cent, bei Paradacetamol zwischen 1,24 und 2,19 Cent.

Trotz der Klassiker wie z. B. Ascirin (3,78 - 4,99 Euro) und Nasenspray (2,49 - 3,69 Euro) gibt es nur geringfügige Aufschläge.

Der billigste Medizinschrank kommt aus dem Netz - Beitrag

Freiverkäufliche Präparate sind in Deutschland in den Versandpunkten viel billiger als in der Schweiz zu haben. Dabei ist es unerheblich, ob jemand seine verschreibungsfreien Präparate in der Apotheke des Goldenen Engels in Basel oder in der Sonnenapotheke in Zürich kauft: In der Schweiz folgen Pharmazeuten in der regelmässig den empfohlenen Preisen der Produzenten.

Waage hat die Preise von Arzneimitteln in Ladenapotheken mit denen in Versandpapotheken in der Schweiz und Deutschland nachgestellt. Basis war eine Selektion von zehn verschreibungsfreien Arzneimitteln, die nicht von der Krankenkasse übernommen wurden. Sie sind in vielen Apotheken zu Hause und in der Schweiz und in Deutschland unter nahezu gleichen Bezeichnungen und Verabreichungen zu haben.

In der Schweiz gibt es derzeit drei bestehende Versandapotheken: Pharmadirect. Die ausgewählten deutschsprachigen Online-Anbieter Versandapo.de und Mycare.de sind Mailorder-Apotheken, die explizit in die Schweiz ausliefern und in einer Umfrage der Sammlung Still. Ergebnis: Alle zehn Arzneimittel in der Probe sind in Deutschland billiger.

Im Vergleich zu den schweizerischen Einzelhandelsapotheken liegt der Kostenvorteil je nach Medikament und Lieferant zwischen 11,7 und 49 prozentig. Unter Einbezug der Transportkosten können die zehn Zubereitungen beim Online-Provider Versand àpo. de zu rund 18% oder 27.45 Franken günstiger gekauft werden als in einer Schweiz.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass frei verkäufliche Arzneimittel in dt. Versandpartnern billiger sind als in unserem Land. Aber wie hoch der Einspareffekt ist, richtet sich nach dem ausgewählten Medikament, dem täglichen Wechselkurs, der eingesetzten Karte, den Transportkosten und der Mehrwertsteuer (siehe unten). Sie können auch beim Kauf von Arzneimitteln in schweizerischen Versandpartnern ansparen: Sie können in der Schweiz in der Schweiz bezahlen:

Sie müssen aber aus rechtlichen GrÃ?nden auch fÃ?r verschreibungsfreie Arzneimittel ein örtliches Verschreibungsverfahren einleiten. Daher ist die Bestellmöglichkeit in einer schweizerischen Versandpraxis viel aufwändiger als in Deutschland, wo ein Verschreibungspflichtiges nur dann eingereicht werden muss, wenn ein Arzneimittel auch wirklich rezeptpflichtig ist. Die schweizerische Bezahlung von rezeptfreien Medikamenten in Höhe von 2 Mrd. zu viel hat auch die Preisvergleiche für sechs rezeptpflichtige Arzneimittel durchgeführt: die Lifestyle-Drogen Viagra, Xenical und Propecia sowie die vielfach verschreibungspflichtigen Arzneimittel Nexium Mups, Plavix und Zyprexa.

Lediglich das Stärkungsmittel Viagra (12 Tabletten, Dosis 50 mg) ist in den deutschsprachigen Versandpartnern billiger als in den schweizerischen Apotheken, und zwar für Fr. 170. 20 statt Fr. 201.90. Hier kann sich eine Auslandsbestellung auszahlen, da die Krankenversicherungen die Ausgaben für Lifestyle-Drogen nur in Ausnahmefällen ausmachen. In den vergangenen Jahren hat es zwischen der Schweiz und dem Rest des Landes eine Preiskonvergenz bei krankenversicherungspflichtigen Arzneimitteln gegeben, nicht aber bei Arzneimitteln, die die Patientinnen und Patientinnen selbst bezahlen müssen.

"Der Preisanstieg für nicht krankenversicherungspflichtige Zubereitungen liegt bei 30 Prozentpunkten im Vergleich zu Deutschland", rechnet Strahm vor. In der Schweiz haben die lokalen Apotheken vergleichsweise gute Gewinnspannen und die pharmazeutische Industrie verlangt in der Regel zu hoch kalkulierte Erlöse. Die gestiegenen Kosten in der Schweiz begründet Beat Heidig, Geschäftsführender Direktor des Verbandes der Arzneimittelhersteller (ASSGP), mit erhöhten Ausgaben.

Arzneimittel müssen speziell für die Schweiz hergestellt, abgepackt, beworben und zugelassen werden, was die Folgekosten erhöhen würde. Allerdings steht es den Apothekern offen, die Tarife für nicht krankenversicherungspflichtige Arzneimittel festzulegen, stellt sie fest. Die Pharma-suisse Association of Pharmacists bekräftigt dies. Einheitspreise: Warum berechnen Pharmazeuten nahezu flächendeckend die selben Erlöse?

Aber er hat eine Begründung parat, dass Versanddienstleister preiswerter sind: Die Bestellung von Medikamenten über das Web ist praktisch, unauffällig und oft kostengünstiger. Allerdings ist beim Kauf von Medikamenten in fremden Online-Apotheken Zurückhaltung angebracht. Die Qualität der angebotenen Arzneimittel kann unzureichend, fehlerhaft gekennzeichnet oder nachgestellt sein. Nach Angaben von Swissmedic-Sprecher Joachim Gross sind Versandpartner in der EU jedoch "relativ unbedenkliche Quellen".

Es gibt kaum Angaben über die Arzneimittel, eine mangelnde Anschrift des Anbieters oder die Ausgabe eines medizinischen Rezepts bereits nach dem Füllen eines einfachen Fragenkatalogs. Wenn Sie beim Kauf von Heilmitteln Kosten einsparen wollen, sollten Sie die Versandkonditionen von Online-Apotheken sorgfältig prüfen und bei Unklarheiten nachfragen. In der Schweiz wird an der Landesgrenze eine Umsatzsteuer von 2,4 Prozentpunkten auf Arzneimittel erhoben. In der Schweiz wird die USt. durchgesetzt.

Jedoch nur, wenn der Name der Zubereitungen derselbe wie in der Schweiz ist. In die Schweiz übersiedelte ich und suchte eine Apotheke nahe der Grenze, um meine deutschsprachigen Medikamente zu liefern, und ich fand eine in Konstanz. Gegenüber den oben erwähnten Pharmazeuten hat dies den Nachteil, dass sowohl der Dispositions- als auch der Vor-Ort-Service angeboten werden.

Der Zoll an der Landesgrenze wird von der Apotheke selbst bezahlt, so dass keine weiteren Schwierigkeiten auftreten. Er hatte die oben erwähnte Apotheke am Anfang benutzt und durfte wegen kosmetischer Produkte in der Sendung ploetzlich 25 Zoll Zoll bezahlen. Bei der Apotheke in Konstanz kann Ihnen das nicht geschehen. Auf der Baustelle fand ich auch das Gütesiegel der zuständigen Genehmigungsbehörden.

Ich wünsche dir viel Spaß und es ist nett in der Schweiz! Auch für freiverkäufliche Zubereitungen können Pharmazeuten ein Rezepteinfordern. Die Experten Elisabeth Wanner und Stephanie Wolff antworten auf Fragen der Leser zum Thema Drogen. mehr dazu.....

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