Füllstoffe in Waschmitteln

Einlagen in Reinigungsmittel

Zutaten und Konservierungsmittel sowie Füllstoffe, die auch als Tropfkörper bezeichnet werden. Das kann das Waschen sehr teuer machen. Keine Düfte Düfte Düfte sollen den Begriff der Sauberkeit und Frische evozieren. Hochleistungsfähiges Reinigungsmittel mit hohem Wirkungsgrad für. Kompromisslose Qualität ohne unnötige Füllstoffe.

¿Wie wirken Reinigungsmittel? | Zentrum für Verbraucher Hamburg

Dies sind die wesentlichen Komponenten von Waschmitteln und wie sie wirken. Oberflächenaktive Stoffe sind der bedeutendste Teil aller Reinigungsmittel, da sie Schmutzablagerungen verursachen. Bei den heutigen Waschmitteln wird entweder gar keine oder nur eine reduzierte Zugabe von Schaumseife verwendet. Der Grund dafür ist, dass ihre Wascheffektivität bei harten Hartwasser- und Kalkseifenformen nachlässt, die sich auf Wäscheteilen ablagern und diese vergrauen und erstarren.

Daher werden seit einiger Zeit vor allem in Waschmitteln künstliche oberflächenaktive Stoffe verwendet. Und so funktionieren Tenside: Die Reinigungswirkung von Tensiden basiert auf ihrer Wechselwirkung mit Bädern. Oberflächenaktive Stoffe führen dazu, dass sich Flüssigkeit besser auf der Oberfläche verteilt, d.h. sie können sie nässen. Die Verschmutzung wird gelöst, wenn sich die Tensidanionen mit gleicher (negativer) Ladung gegenseitig stoßen.

Dadurch wird der Dreck von der Glasfaser gelöst und zerkleinert. Amphetotere und cationische oberflächenaktive Substanzen haben eine niedrige Wirkkraft. Diese kleben an der Waschmaschine und bewirken den "Weichmachereffekt". Darüber hinaus vermeiden sie statische Aufladungen, z.B. bei synthetischen Wäschestücken. Sie sind in Weichspüler und Wollwaschmittel unterlegt. Komplexierungsmittel sollen das Trinkwasser weicher machen und die Reinigungskraft erhöhen; dazu zählen z.B. Citrat, Phosphat, Phosphonat, Carboxylat.

Es wird verwendet, weil kalkreiches Trinkwasser die Wirksamkeit von oberflächenaktiven Mitteln mindert. In der Vergangenheit wurden hauptsächlich Phospate verwendet. In der Zwischenzeit werden Phospate (Pentasodiumtriphosphat) oft durch Zeolithe aufbereitet. Mit ihnen ist es möglich, vollständig auf Phosphat zu verzichten. Zeolithe allein sind jedoch nicht so effektiv wie Phospate, weshalb alkalische Weichmacher (Natriumcarbonat oder Natriumsilikat) und Co-Builder (Polycarboxylate) erforderlich sind, um die Wirksamkeit der Zeolithe zu untermauern.

Allerdings werden in Haushaltsreinigern kaum noch Phospate verwendet, was vor allem auf freiwillige Massnahmen zurückzuführen ist. Daher gibt es auf dem Lebensmittelmarkt Reinigungsmittel mit unterschiedlichem Phosphatgehalt. Im Jahr 2013 verbot die Europäische Union Phosphat in Detergenzien, aber nur in Haushaltsreinigern. Die Verwendung von Phosphaten in Geschirrspülern und gewerblichen Produkten wird vorerst beibehalten, da noch nicht in der gesamten EU technologisch und ökonomisch sinnvolle Alternativprodukte für diese sind.

Deshalb werden moderne Waschmittel mit Bleichmitteln versetzt. Dadurch werden Farben aufgrund ihrer starken oxidativen Wirksamkeit vernichtet. Reinigungsmittelenzyme beseitigen Verunreinigungen wie Proteine, Fette und Stärken, indem sie diese zersetzen. Eine kleine Anzahl der Fermente in einer Wäsche ist ausreichend, da sie sich während dieses Prozesses nicht ändern. In Waschmitteln werden die heute verwendeten Fermente aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt, um der großen Nachfrage gerecht zu werden.

Mit Enzymen in Waschmitteln wurde die Pflege der Wäsche wesentlich umweltfreundlicher. Dies liegt daran, dass sie tiefere Reinigungstemperaturen und eine tiefere Dosis des Reinigungsmittels erlauben. Die folgenden Enzymarten sind in Waschmitteln enthalten: In Kombination mit oberflächenaktiven Mitteln erhöhen sie den Wascheffekt: Sie lösen Fettverunreinigungen auf und erleichtern so die Entfernung der Substanz durch die oberflächenaktiven Stoffe.

Hierdurch wird die Schmutzabscheidung und der Lichteindruck der Fläche optimiert. In Hochleistungswaschmitteln sind die optischen Glanzmittel inbegriffen, um weisse Kleidung weisser aussehen zu lässt. Weil weisse Kleidung allmählich einen gelblichen Schimmer hat. Denn weisse Glasfasern nehmen das blaue und damit den blauen Anteil des reflektierten Lichtes zurück.

Zur Vermeidung dieses Effekts werden den Waschmitteln nun zusätzliche visuelle Glanzmittel (Weißmacher) zugesetzt. Also sehen wir die Waschküche wieder als weiss an. Erst wenn die Glasaufheller nach dem Wäschewaschen auf der Wäschestücke bleiben, können sie ihre volle Wirksamkeit entfalten. Auch wenn sie nach dem Wäschewaschen auf der Oberfläche nicht nachlassen. Im Regelfall wird die Waschmaschine vor der Reinigung nicht nach Faserarten aufbereitet.

Aus diesem Grund werden Mischungen aus verschiedenen Aufhellern zum Einsatz kommen, um sicherzustellen, dass für jede Fasertype der richtige Glanzzusatz im Reinigungsmittel bereitsteht. Mit Hilfe von Aufhellern können die Farbtöne von farbiger Kleidung verändert werden. Aus diesem Grund sollte anstelle eines Waschmittels für farbige Kleidung ein Reinigungsmittel für farbige Kleidung benutzt werden. Farb- oder milde Reinigungsmittel sind gut verträglich, da sie keine zusätzlichen Lichtaufheller mitbringen.

Deshalb sollten die Waschmittel, die zur Säuberung unseres Haushalts und der Wäscherei eingesetzt werden, wohlriechend sein, um ein gutes Tragegefühl während des Gebrauchs zu schaffen. Duftmischungen, so genannten Parfümöle, werden zur Geruchsbildung von Wasch-, Pflege- und Reinigungsmitteln eingesetzt. Bei der Beduftung in einem Wasch-, Pflege- oder Putzmittel werden im Durchschnitt etwa 50 Beduftungen eingesetzt.

Riechstoffe in Wasch-, Pflege- und Reinigungsmitteln sollen nicht nur zum Wohlbefinden der Verbraucherinnen und Verbraucher beiträgt, sondern auch als Produktkennzeichnung fungieren. Die Gerüche sollten für den Benutzer beim öffnen der Packung, bei der Verwendung des Produkts und auch nach der Säuberung oder dem Waschen spürbar sein. Wasch-, Pflege- und Putzmittel sind auch ohne Parfümöle verfügbar.

Vergrauungshemmer hindern den gelösten Dreck daran, sich durch Anhaften an den Ballaststoffen wieder an die Waschmaschine zu binden. Das können Tenside allein nicht. Zellulosederivate wie Carboxymethylcellulose werden als Vergrauungshemmer verwendet. Daher wird als Verfärbungshemmer verwendet, um zu vermeiden, dass sich ein bereits losgelöster Farbton auf der Waschmaschine ablagert und somit Farbunterschiede verursacht.

Aus sicherheitstechnischen Gründen werden Korrosionsschutzmittel verwendet, um die Zerlegung aluminiumhaltiger Waschmaschinenkomponenten durch die Waschflüssigkeit zu vermeiden, obwohl die meisten Maschinen inzwischen mit Edelstahlfässern ausgerüstet sind. Die Verwendung von Farbstoffen sollte das Aussehen des Reinigungsmittels verbessern. Diese haben jedoch keine Relevanz für den Waschprozess. Füllstoffe, wie Natriumsulfat, werden in Pulverwaschmitteln verwendet, um die Fließfähigkeit zu erhöhen und eine gute Dosierung zu gewährleisten.

Füller vergrößern das Waschmittelvolumen in XXL-Verpackungen. Konservierungsmittel erlauben eine lange Haltbarkeit und werden hauptsächlich in Flüssigwaschmitteln verwendet. Schaumhemmer regulieren das Schaumdesign während des Waschvorgangs. Entsteht zu viel Aufschäumung, kann dies zu einer Überschäumung des Schaums und damit zum Verlust von Waschwirkstoffen und zur Beeinträchtigung der mechanischen Beweglichkeit der Waschmaschine mitführen.

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