Hygiene

Körperpflege

Die Hygiene ist die Wissenschaft der Prävention von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit. Reinheit und Hygiene sind für ein gesundes Leben unerlässlich. Bei stationären Patienten in allen klinischen Bereichen ist die Qualität der Körperpflege entscheidend. Die Charité Institut für Hygiene und Umweltmedizin ist auf dem Gebiet der Infektions- und Resistenzforschung tätig. Die Hygiene in Nagelstudios ist schlecht.

Inhaltsübersicht

Die Hygiene ist die Wissenschaft der Prävention von Erkrankungen und der Bewahrung, Promotion und Konsolidierung der Energie. Zur Erreichung Ihres Ziels befasst sich die Hygiene in erster Linie mit pathogenen Auswirkungen auf den Körper und bemüht sich, diese durch vielfältige Massnahmen (Aufklärung, Säuberung, Entkeimung, Sterilisation, Grenzwerte) auszugleichen. Hygienevorschriften sind ein wesentlicher Bestandteil der Medizin.

Der Schwerpunkt der Arbeit ist die Prävention von Infektionserkrankungen. Gleichzeitig steht die Hygiene vor immer neuen Anforderungen, da die Resistenz der Keime immer größer wird. Der Bereich der Gesundheitswesen hat sich als neues Gebiet der Hygiene etabliert. Es geht nicht um Krankheiten, sondern um gesunde Gesichtspunkte und trägt so zu einer besseren gesundheitlichen Situation bei.

Reinheit: Hygiene - Reinheit - Gemeinschaftlich - Sauberkeit

Aber als die Seuche 430 v. Chr. die Großstadt eroberte, konnten die Einwohner trotz der damals geltenden strengen Hygienevorschriften nicht erlöst werden. Der berühmte griechische Mediziner Hippokrates (um 460 bis 370 v. Chr.) hatte im vierten Jh. v. Chr. keine andere Wahl, als in seinen Epidemiearbeiten nur den Lauf der verschiedenen Infektionserkrankungen zu schildern.

Zur Vorbeugung empfiehlt er einen gesunden Lebensstil, Hygiene, Turnen und Ernährung. In der Hälfte des XVI. Jh. erreichte die erste große Pestbewegung aus Asien Europa. Im Mittelalter gab es in den Stinkstädten keine hygienischen Massnahmen, die Menschen sind durch ihren eigenen Exkrementen gelaufen. Daher haben sie versucht, die Infektion mit Parfüms und anderen Duftstoffen zu verhindern.

In Venedig wurde eine Isolierung eingeführt, um der Verbreitung der Krankheit vorzubeugen. Die erste Pestwellenwelle in Europa hat dazu geführt, dass nahezu die Hälfe der Bevölkerung - schätzungsweise 20 bis 50 Mio. Menschen - ihr zum Opfer fiel. Es stimmt, dass in Würzburg Ende des sechzehnten Jahrhundert infektiöse Patientinnen und Patienten von anderen Patientinnen und Patienten auf der eigenen Station isoliert wurden.

Ab dem achtzehnten Jh. begannen die Menschen, das Behandelbare von dem Unheiligen zu scheiden. Aufgrund mangelnder Hygiene, ungewaschener Geräte und kontaminiertem Verbandmaterial können sich Krankheitserreger unkontrolliert ausbreiten. Beunruhigend war vor allem die mütterliche Sterblichkeit, die in Europa bis zur Hälfte des neunzehnten Weltkriegs ihren Höchststand hatte. Eine Reporterin der Times in London machte den Dreck in der City und die fehlende Hygiene für die schnelle Verbreitung der Tierseuche verantwortlich. Für die schnelle Verbreitung der Seuche.....

Hamburg ist die verschmutzteste Großstadt, die ich auf dieser Seite des Mittelmeeres je gesehen habe", heisst es im Report. Etwas später, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert, ist es eine weitere Infektionskrankheit, die Europa verunsichert: die Lungenkrebs. Die Mediziner haben bis dahin versucht, die Betroffenen mit hygienischen Maßnahmen, Frischluft und Erholung zu erholen.

Allerdings scheint es, dass sie jetzt in Bereiche mit geringen hygienischen Standards zurückkehrt. Schwule, Hure und Drogenabhängige sind an der damals bekannten Erkrankung gestorben. In Afrika und Asien sind viele Menschen mit der noch nicht heilbaren Erkrankung angesteckt. Kurz gesagt, Hygiene.

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