Mineralöl in Hautcreme

Das Mineralöl in der Hautcreme

Bei genauerem Hinsehen auf die Inhaltsstoffe vieler Kosmetikprodukte zeigt sich, dass sie Mineralöle enthalten. Das Allantoin in der Hautcreme: Der Inhaltsstoff hat diese Wirkung. Dr. Hauschka Intensiv-Eispflanzencreme. Drastisch andere Feuchtigkeitslotion von Clinique: Frau mit Creme im Gesicht.

Gleichaltrige, Silikone, Alkohole und Mineralöle: fragwürdige Inhaltsstoffe in Hautcremes.

Identifizierung und Vermeidung von Mineralölen in Kosmetika

Zahlreiche Cremen und Kosmetikprodukte enthalten Mineralöle, die aus Rohöl hergestellt werden. Mineralische Öle werden in vielen kosmetischen Mitteln verwendet. Im Jahr 2017 testete die Südtiroler Kulturstiftung 35 Lippenpflegemittel und entdeckte in jedem zweiten Produkt wichtige Stoffe. Im Rahmen der Stilllegung warfen die Wissenschaftler der Universität Warschau 2016 einige Verunreinigungen aus mineralischen Ölen in Nasenpflegeprodukten nach. Im Jahr 2015 testete die Foundation auch Körperöle, Cremen, Lip Care, Hair Styling und Vaseline auf mineralische Öle (MOAH: Mineral Oil Aromatic Hydrocarbon).

Bei allen getesteten Geräten konnten die Prüfer unerwünschte MOAHs erkennen, bis zu 15.000 mal mehr als in Nahrungsmitteln durch Verunreinigung mit Druckerfarben vorzufinden war. Ein Leitfaden enthielt neun Prozentpunkte dieser Stoffe. MOH (Mineralöl Sättigte Kohlenwasserstoffe ) und aromatisches Moh ( "Mineralöl Aromatic Hydrocarbons ") sind zwei Kategorien von chemischen Substanzen, die in Erdölen auftreten können.

Nach Ansicht der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) gibt es unter der großen Zahl der MOAHs auch Substanzen, die mutagen und krebserregend sein können. In allen mineralischen Ölen sind die satten Mineralöle (MOSH) inbegriffen, unabhängig davon, wie vorsichtig sie gesäubert oder aufbereitet wurden. Lang kettige Moscheen sind beim Menschen oft als Ablagerung in Gestalt von Fettkörnern in der Haut, im Milzgewebe und in den lymphatischen Knoten zu sehen.

Mineralische Öle sind nicht nur in der kosmetischen Industrie zu finden. Aus diesem Grund rät das Verbraucherzentrum NRW aus Vorsichtsgründen, Mineralöl enthaltende kosmetische Mittel ganz zu vermeiden. Wenn Sie auf Mineralöle achten wollen, können Sie sich für Produkte mit natürlichen oder natürlichen Fettsäuren und ölen entscheiden. Wenn einer der nachfolgenden Begriff in der Zutatenliste steht, ist Mineralöl in der Kosmetik: Sie können auch nach Dichtungen suchen:

Im Falle von kontrollierten Naturkosmetik-Produkten, z.B. mit dem Siegel BDIH oder NATRUE, sind Zutaten auf Rohölbasis - auch Mineralöle - untersagt.

Minerale Öle in der Kosmetik: Gut oder schlecht?

Bei genauerem Hinsehen auf die Bestandteile vieler kosmetischer Produkte zeigt sich, dass sie Mineralöle mitführen. Ist Mineralöl gesundheitsschädlich? Tatsache ist: Mineralöle haben einige Vorzüge. Auch die in mineralölhaltigen Erzeugnissen entdeckten aromatischen Kohlenwasserstoffe von MOAH geben Anlass zur Sorge. Welche sind Mineralöle und woher kommen sie? Aus Rohöl werden Mineralöle hergestellt, vergleichbar mit Otto- oder Dieselkraftstoff.

Die Erkennung von Erdölen ist ganz simpel. Mineralische Öle haben mehrere Vorzüge für den Gebrauch in Hautpflegemitteln. Dies ist bei mineralischen Ölen nicht erforderlich. Ein weiterer wesentlicher Aspekt für viele Produzenten ist, dass Mineralöle sehr preiswert sind.

Im Gebrauch haben sie den Vorzug, dass sie praktisch keine Allergie verursachen. Dies hat auch damit zu tun, dass Mineralöle als Produkt des Rohöls unserem Organismus unbekannt sind. Deshalb durchdringen sie nur die oberen Hautschichten. Hier entsteht eine Art Folie, die die Oberfläche unmittelbar versiegelt.

Dadurch wird der Feuchtigkeitsverlust der Schale verhindert und die Schale wirkt von aussen zart. Allerdings ist die Versiegelung der Hautstelle das Dilemma. Sie kann nicht mehr richtig durchatmen und wird langsam. Der natürliche Regenerationsprozess der Lederhaut wird gebremst. Wenn wir zur Erleichterung, z.B. bei strapazierter oder fetthaltiger empfindlicher Gesichtshaut, mineralölbasierte Cremen verwenden, müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass wir nur einen kurzen Wirkungszeitraum haben.

Durch die schützende Schicht aus Mineralölen verbleibt die Gesichtshaut nach wie vor gespannt und beansprucht. Die Mineralöle können nicht wirklich in die Oberhaut gelangen, weshalb sie auch nicht für den Transport von Vitaminen und anderen Wirkstoffen ausreichen. MOD E - Ein neues Gift in Mineralölen? Ein Mineralölverzicht scheint aus einem anderen Grunde denkbar.

Kurz gesagt, diese werden unter dem Namen MODAH (Mineralöl Aromatische Kohlenwasserstoffe) geführt. MAH sind Umweltschadstoffe, die eine potentielle krebserregende Wirkung haben. Das Ausmaß, in dem Mohammed durch die Schale geht, ist noch nicht endgültig geklärt. Auf jeden Falle sollte eine mineralölbasierte Lippflege unbedingt verzichtet werden. Dabei wird dieser schlichtweg verschluckt, wobei das schädliche MAHO unmittelbar in den Körper des Menschen gelangt.

Für uns muss eine gute Hautcreme harmonisch mit der Körperhaut zusammenwirken und sie in ihrer ursprünglichen Form aufwerten. Mineralöle, als hautspezifische Fremdstoffe, haben dort keinen Platz. Die Wirkung ist kurzfristig, aber die Schale ist durch den mineralischen Ölfilm belastet. Pflanzenöle aus Triglyzeriden sind eine vielfach überlegene Variante.

Diese naturbelassenen Öle unterstützen unsere Körper. Beispielsweise enthält der Talg, die von den Sebumdrüsen erzeugte Hautschutzschicht, 41% dieser Öle. Effektive Kosmetika sollten darauf abzielen, die Struktur der Körperhaut wiederzugeben. Beispielsweise können in der kosmetischen Industrie solche Gebilde entstehen, die die Struktur der Körperhaut nachahmen.

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