Octenisept für Tiere

Oktenisept für Tiere

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Oktenisept Desinfektion von Wunden Sprühflasche 50 ml

Mit Octenisept colorless können sie nicht nur die Hautwunde, sondern auch die Hautwundheilung unterstützen schmerzlos desinfizieren. Oktenisept hinterläà keine Verfärbungen, verbrennt nicht, das kleine Sprühflasche paßt in jede Erste-Hilfe-Tasche. Features: schmerzlos, farbneutral, praktisch, für für unterwegs. Das ist die perfekte Lösung. Inhaltsstoffe: 100 Gramm Lösung beinhalten aktive pharmazeutische Inhaltsstoffe:

Natrium-D-Gluconat, Glycerin 85%, Natriumchlorid, gereinigtem wässrigem Medium, Sodahydroxid.

Erstversorgung

Entnehmen Sie das Teil aus dem Gefahrenbereich: Achtung: Verletztes Vieh kann durch Erschütterung und Schmerzen energisch auftreten - seien Sie vorsichtig mit Ihrem eigenen Bären! Beatmung: Für das Fortbestehen ist es oft wichtig, die Luftwege frei zu halten: Blut, Schleim oder Erbrechen aus Mund und Schnauze beseitigen, wenn nötig. Blutkreislauf: Viele Tiere erleiden nach einem schweren Missgeschick (Autounfall, schwere Blutung, extremer Angstzustand) einen Elektroschock.

Sie sind erkennbar an einer wachsenden Gleichgültigkeit des Lebewesens, einer erhöhten Puls- und Atmungsfrequenz, bleichen Schleifchen, einer blauen Entfärbung der Sprache und einer Kühlung des Lebewesens. Bei einem Schock muss das betreffende Objekt so bald wie möglich zum Tierarzt transportiert werden! Dort erhält das Lebewesen lebensunterstützende Aufgüsse und andere schockbezogene Therapien.

Sofortmaßnahmen des Tierhalters: Das Haustier sollte in eine Brustposition oder bei bewußtlosen Haustieren in die richtige seitliche Position gebracht werden, was ihm eine bessere Atmung ermöglicht. Platzieren Sie den hinteren Teil etwas weiter oben, um die Durchblutung von Herzen und Hirn zu verbessern. Stellen Sie für den Transportbedarf Kätzchen und kleine Hunden in eine Box oder einen Warenkorb.

Ihr Tierarzt muss vorher per Telefon kontaktiert werden, damit bis zur Ankunft alles für Ihr Haustier zubereitet ist! Je früher eine Verletzung behandelt wird, desto besser heilt sie. Welche Pflegeform gewählt wird, richtet sich nach der Wundart. Bißwunden sind durch die vielen Krankheitserreger, die sich im Mund des Tiers aufhalten, besonders belastet und können im Extremfall zu einer Fäulnis (= Blutvergiftung) auslösen.

Um Infektionen vorzubeugen, die Verletzung angemessen zu behandeln und ggf. Schocks zu bekämpfen, sollte immer ein Tierarzt aufsuchen. Im Pfotenbereich treten oft Schnittverletzungen auf, z.B. wenn das Lebewesen in ein zerbrochenes Glasstück eintritt. Deshalb sollte die Verletzung unverzüglich bedeckt und keimfrei gekleidet werden.

Jetzt zum Tierarzt! Um die Blutung zu stoppen, wird die Haut mit einer reinen Schicht abgedeckt und mit einigen Wickeln eines Gazeverbandes befestigt. Ein Druckkissen, z.B. eine geschlossene Bindenpackung, wird dann in die weiteren Windungen eingeschlagen und übt so einen gleichmäßigen hohen Wunddruck auf die Haut aus. Wenn die Extremität anschwillt oder erkaltet, muss der Verbandszeugnis unverzüglich gelöst werden.

Im Falle von starken Verschmutzungen sollte die Entkeimung der Haut mit einem leichten Mittel (z.B. Octenisept oder Betaisodona) erfolgen. Benutzen Sie keinen Alkohol oder andere alkoholhaltige Flüssigkeiten - diese verursachen nur unnötige Schmerzen für das Vieh und haben kaum eine desinfizierende Wirkung! Tritt das Lebewesen nicht auf ein Blatt, schwingt ein Blatt unkontrollierbar oder wird es besonders festgehalten, schränken Sie die Bewegungsfreiheit so weit wie möglich ein.

Klärung durch den Tierarzt so bald wie möglich. Halten Sie das Haustier davon ab, es zu rubbeln oder zu zerschneiden! Jetzt zum Tierarzt! Ist die Raumtemperatur hoch, z.B. im PKW im Hochsommer (auch im Schatten!), kann es rasch zu Überhitzungen oder sogar zum Absterben der Tiere kommen! Individuelle Stacheln von der Biene oder Wespe sind in der Praxis meist nicht sehr schädlich für das Lebewesen.

Wenn jedoch viele Stacheln oder solche im Mund- und Rachenraum vorhanden sind, sollten Sie umgehend zum Arzt gehen. Auf einen einzelnen Stachel reagieren die Tiere bereits mit z.B. Kurzatmigkeit, Ödem oder Erschlaffung des Kreislaufs. Achten Sie nach einem Mückenstich auf Ihr Haustier und besuchen Sie gleich beim ersten Mal einen Vet!

  • Bewege den Bienenstich so rasch wie möglich mit einer Pinzette, da sonst weiteres Gift in das Tuch abgegeben wird. Zu den giftigen Stoffen gehören Pestizide (Rattengift, Schneckenkorn,...), Haushaltschemikalien (Waschmittel, Farben,...), Säure und Alkalien, giftige Pflanzen (Yucca-Palme, Eibe,....), Autoauspuff oder Brandrauch,..... Bereits bei dem vermuteten Vergiftungsfall, auch wenn noch keine Vergiftungssymptome vorliegen, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Tierarzt besuchen!
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